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WWW.ANTIFEMINISMUS |
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1. Internationales Antifeminismus-Treffen
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Am Samstag, 30. Oktober 2010 findet ab 10.00 bis 16.00 Uhr in Zürich das 1. Internationale Antifeminismus-Treffen mit zahlreichen interessanten Referaten und Diskussionen statt.
Seit der Gründung vom 9. April 2010 der Interessengemeinschaft Antifeminismus (IGAF) darf die IGAF bereits über 400 Mitglieder und Symphatisanten verzeichnen. Dieser Erfolg soll fortgesetzt werden mit einem Treffen mit Vorträgen, Referaten und Erfahrungsberichten. Verschiedene Vereinigungen werden sich vorstellen und über ihre Erfahrungen und Ergebnisse sowie über bestehende Probleme berichten, so u.a. MANNdat e.V. – Geschlechterpolitische Initiative, D-Hamburg, IGM - Interessengesellschaft geschiedener und getrennt lebender Männer, Erlinsbach, agens - Arbeitsgemeinschaft (e.V.) zur Verwirklichung der Geschlechterdemokratie, D-Syke b. Bremen, Der Maskulist - Michail A. Xenos - Buchautor, Frankfurt, Mannschafft – bei Trennung und Scheidung, Zürich und die Männerpartei Schweiz. Ein Hauptteil des Anlasses soll ein Erfahrungsaustausch und das Kennenlernen untereinander beinhalten.
Alle eingetragenen Mitglieder und Sympathisanten erhalten in den nächsten Tagen eine detaillierte Einladung. Das vollständige Programm steht ab 8. September auf dieser Seite zur Verfügung.
Reservieren Sie bereits jetzt den 30. Oktober 2010 für diesen interessanten Anlass. Online-Anmeldungen sind ab sofort möglich. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Interessengemeinschaft Antifeminismus (IGAF)
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Warum braucht es uns?
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Die gesetzliche Gleichberechtigung für Frauen hat teilweise zu einer Ungleichbehandlung der Männer geführt. Dies fängt an mit ungleichem Rentenalter, grosszügigen Witwenrenten und wurde immer mehr ausgebaut und heute besitzen wir ein Scheidungsrecht, welches den Mann völlig ungleich behandelt und die Männer nur noch bezahlen können und von ihren Kindern getrennt werden. Nicht umsonst werden 80% der Scheidungen von Frauen eingereicht. Viele Frauen missbrauchen das Scheidungsrecht um eine Profitmaximierung zu erzielen, mit an den Haaren herbeigezogenen Vorwürfen wegen häuslicher Gewalt oder sexuellen Tätlichkeiten gegen die Kinder.
Warum wachsen 90% der Scheidungskinder bei der Mutter auf? Warum unterrichten an den Vorschulen 95%, den Primarschulen 80% und auch auf Maturastufe über 50% Frauen? Warum werden in der Schweiz 1/5 der Kinder bei einer alleinerziehenden Mutter gross? Diese Knaben und Mädchen wachsen in einem „weiblichen Ghetto“ auf, sind vom Kindergarten bis Gymnasium von Frauen umgeben.
Das Thema Feminismus ist ein völlig unberechenbares Minenfeld, denn viele meinen der Feminismus sei das Synonym für Frauenrechte und Emanzipation. Doch dem ist bei weitem nicht so. Die Frauenrechte gingen in Frauenprivilegien über und der Begriff Emanzipation hat sich zu einem destruktiven Anspruchsverhalten gegenüber Männer, Gesellschaft und Staat entwickelt.
Diese Seite ist nicht gegen Frauen gerichtet und hinterfragt auch nicht die Gleichberechtigung, denn es ist keine Frage, Frauen und Männer sind und müssen gleichberechtigt sein. Wenn es Bereiche gibt, bei welchen Frauen noch benachteiligt sind, dann müssen diese korrigiert werden, jedoch mit neutralen Fakten und nicht gekauften Studien und frei erfundenen Behauptungen von Feministinnen und Gleichstellungsbüros. Und dazu gehört auch, dass die Männer gegenüber den Frauen in einigen Bereichen nicht mehr benachteiligt oder diskriminiert werden.
Der hier angesprochene Feminismus hat weder etwas mit gerechtfertigten Frauenrechten in Gestalt der absoluten Gleichberechtigung, noch etwas mit echter Emanzipation der Frau zu tun. Feministinnen streben nicht gleiche Rechte und Pflichten für Männer und Frauen an, sondern eine Privilegierung nur für Frauen auf Kosten der Männer. Der Feminismus ist eine ungerechtfertigte Ideologie der Privilegienbeschaffung durch Männerhasserinnen.
In den letzten Jahren sind Tausende Schriften weiblicher Autoren veröffentlicht worden, welche im Wesentlichen ein Ziel verfolg(t)en:
Die Degradierung von Menschen aufgrund ihrer (männlichen) Geschlechtszugehörigkeit. Die Ideologie, welcher die Autorinnen sich zurechnen, nennt sich Feminismus. Um die Tragweite dieser umfassenden ideologischen Kampagnen zu ermessen, sollten Sie einmal überall dort, wo Sie in den feministischen Schriften das Wort "Mann" lesen, dieses Wort durch „Frau“, "Jude" oder „Ausländer“ ersetzen (siehe dazu auch Sexismus).
Während der Rassismus bei uns strengstens verpönt ist und es dazu ein Antirassismusgesetz gibt, findet der Sexismus breite Akzeptanz - bis jetzt. Dies könnte sich jedoch ändern, sobald Männer nicht mehr hinnehmen, dass Frauen in diversen Gebieten bevorteilt und bevorzugt werden. Dies fängt schon bei den kleinen Dingen wie Ladys-Nights mit gratis Getränken und Eintritt für Frauen an und hört nicht damit auf, dass Frauen von den Richtern milder bestraft werden.
Beim Tabu-Thema "Feminismus" deckt sich die öffentliche Meinung und die von den Medien veröffentlichte Meinung nicht im Geringsten. Die Frauenbewegungen kritisieren die Männer, aber wehe, wenn die Männer die Frauen kritisieren, dann ist der Teufel los.
Treten Sie jetzt der Interessengemeinschaft Anti-Feminismus (IGAF) bei. Die Mitgliedschaft ist kostenlos.
Schauen Sie bald wieder vorbei. Vielen Dank.
Jetzt der Facebook-Gruppe "Kampf dem Feminismus" beitreten.
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Erfolg für die IGAF
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Ganz herzlichen Dank an alle, welche diese Website besuchen. Innerhalb von wenigen Wochen hat die IGAF bereits fast 400 Mitglieder (davon über 30 Frauen) gewonnen und auf dieser Website wurden bereits mehr als 100'000 Seitenzugriffe getätigt. Pro Tag werden rund 740 Seiten aufgerufen, dies entspricht 31 Seitenaufrufe pro Stunde. Rund 60% der Mitglieder sind aus der Schweiz, die übrigen aus Deutschland, Österreich, Spanien, Schweden und Thailand.
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Zugriffsstatistik
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Schweiz
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51.85 %
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Deutschland
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27.06 %
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England
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4.70 %
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Österreich
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1.83 %
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USA
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0.99 %
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Thailand
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0.82 %
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Spanien
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0.42 %
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Schweden
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0.36 %
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Frankreich
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0.25 %
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Liechtenstein
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0.14 %
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Finnland
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0.12 %
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Norwegen
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0.12 %
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Italien
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0.11 %
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Belgien
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0.11 %
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Luxemburg
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0.10 %
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Diverse
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11.02 %
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Letzte Änderung am Freitag, 3. September 2010 um 20:01:04 Uhr.
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