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IG-Antifeminismus (IGAF)

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Entsorgte Väter

Screenshot SWR

Unvorstellbar diese Geschichte. Ein Vater kämpfte jahrelang darum, seine Kinder zu sehen und betreuen zu können. Nun ist eines seiner drei Kinder gestorben und begraben worden, ohne dass er davon wusste.

Unglaublich und unmenschlich, wie rachesüchtige Frauen reagieren.

Hier geht es zum Filmbeitrag auf SWR

 

IGAF-Gründer schreibt zweites Buch

Gleichstellungsbeauftragtinnen

Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum die meisten Gleichstellungsbeauftragtinnen so „attraktiv“ sind?

Eine kleine Auswahl:

Untätige Justiz

Kinderarzt kämpft um seine beiden Kinder: "Justiz untätig''
Ein Fall aus Österreich, wo ein Kinderarzt seit 4 Jahren keinen Kontakt mehr hat zu seinen beiden Kindern.

Hier geht es zum Beitrag

Merkwürdige Dinge

Kindsmörderin Mellisa versteckt sich

im Kindstötungsprozess zu Magdeburg
Im Landgericht Magdeburg hat der Kindstötungsprozesses begonnen, bei welchem die 20jährige Melissa ihren Sohn im Oktober 2010 mehrfach misshandelt hat und das Kind im Alter von nur vier Wochen verstorben ist. Wie immer ist die Öffentlichkeit beim Prozess ausgeschlossen, da die "arme" Frau geschützt werden müsse. Würde es sich um einen Mann handeln, dann würde dieser der Öffentlichkeit mit "Genuss" präsentiert.

Hier geht es zum Beitrag

 

Höhere Auslastung im Frauenhaus

Diana Honegger Droll

Präsidentin des Stiftungsrates des Frauenhauses Graubünden

Das Frauenhaus Graubünden senkt die Tarife markant. Der neue zwischen dem Kanton und dem Frauenhaus Graubünden bis ins Jahr 2015 vereinbarte Leistungsvertrag sieht markant tiefere Tarife für die Beherbergung von Frauen und Kindern vor. Die neuen Tarife dienen dem Ziel, eine höhere Auslastung zu erzielen.

Es ist absurd, dass ein Frauenhaus eine höhere Auslastung anstrebt. Damit ist der Beweis erbracht, dass jede daher gelaufene Frau im Frauenhaus mit offenen Händen aufgenommen wird. Mit Lügen und Vorwürfen gegen den Mann bekommen die Frauen und Kinder Unterschlupf im Frauenhaus und der Mann weiss über Wochen oder Monate nicht, wo sich seine Kinder aufhalten. Im rechtsfreien Raum können sie dann zusammen mit den Frauenhausmitarbeiterinnen die Planung vornehmen, wie die Männer am Besten zu entsorgen sind.

Hier geht es zum Beitrag

 

Schwedische Frauenhausindustrie

Dokumentation (Zusammenschnitt mit englischen Untertiteln) über den schwedischen radikalen Feminismus und die schwedische Frauenhausindustrie (The Gender War - Der Genderkrieg).

Die gesamte Dokumentar-Serie lief im schwedischen Fernsehen und wurde vom schwedischen Medienrat wegen "Verstoss gegen Unparteilichkeit" abgemahnt, weil dies dem feministischen Medienrat nicht gefallen hat.

Hier geht es zur gesamten Dokumentar-Serie mit 6 Teilen

Die kinderlosen Väter

«Mein Bub ist todkrank. Ich darf nicht zu ihm»
Immer mehr getrauen sich Väter mit ihren unglaublichen Geschichten an die Öffentlichkeit zu gelangen, um auf die Missstände und Diskriminierung der Väter und Männer aufmerksam zu machen. So auch der Fall von René S. Es ist ein weiterer Skandal in der Bananenrepublik Schweiz, wo die Vormundschaftsämter, Behörden und Gerichte von unfähigen Feministinnen durchseucht sind.

Hier geht es zum Beitrag im "Blick"

Frauen haben bei der Polizei nichts verloren

… und zwar grundsätzlich nicht.
Sie sind zu klein, zu schwach, zu ängstlich, zu feig, zu nervös, zu hysterisch, zu subjektiv, zu selbstbezogen, zu undiszipliniert, zu eingebildet, zu labil, zu launisch, zu verwöhnt, zu anspruchsvoll, zu oberflächlich, zu unrealistisch, zu unkooperativ, zu selbstgefällig, zu überheblich, zu kleinkariert, zu unselbständig, zu abhängig. Weiterlesen...

Sachen gibt's

Mail von Frau Dr. Räth

Der Betreiber der Website www.papanews.ch hat mit einem anständigen Newsletter einige Adressaten auf die Berichterstattung im „Blick“ über seinen Fall aufmerksam gemacht. Unter den Adressanten war auch Frau Dr. med. Monika Räth Hürlimann. Die Fachärztin FMH für Psychiatrie und Psychotherapie hatte wohl keine Freude an diesem Newsletter und schrieb folgendes Mail:

Bitte meine E-Mail aus ihrem Verteiler streichen, sonst drohen rechtliche Konsequenzen!!!
Dr. med. M. Räth Hürlimann

Die Ärztin verwendete dabei nicht einmal eine Anrede, sondern hat nur eine Drohung ausgesprochen. Wenn ein solches Drohmail von einer Gleichstellungsbeauftragten geschrieben wird, dann ist dies noch einigermassen zu verstehen, da diese von der feministischen Industrie abhängig ist, aber doch nicht bei einer Psychiaterin, welche wissen sollte, wie man mit Menschen umzugehen hat und bei der wohl auch Väter in Behandlung sind, welche vom Staat zu Zahlvätern degradiert worden sind.

NACHTRAG:
Wer nun glaubt, das Mail von Frau Dr. Räth könne nicht übertroffen werden, der irrt sich. Die Sekretärin der Elternbildung Meilen-Uetikon, Sonja Helfer Kordik, will ebenfalls keinen Newsletter mehr. Frau Helfer, welche auch noch in der Schulpflege sitzt und dem Frauenverein vorsteht schrieb folgendes Mail:

"Ich kann verstehen, wenn Ihre Frau sonst Angst vor Ihnen hat und sich versteckt. Es gibt genügend Väter, die ihre Kinder töten bei einer Trennung, nur dass sie die Frau nicht hat. Kann man auch jede Woche in der Zeitung lesen."

Da gibt es eine Elternbildung, welche gemäss ihrer Website präventive Familienhilfe leistet und sich mit allen Aspekten der Erziehung und des Zusammenlebens in Familien befasst. Doch auch dieser Verein ist nun definitiv von männerhassenden Feministinnen durchseucht. Das Mail von Frau Helfer muss wohl nicht kommentiert werden, es spricht für sich, welcher Ideologie diese Frau nachgeht. Hoffentlich handelt sie als „kreativer Kopf und Inhaberin“ in ihrem Architektur-Atelier nicht so feministisch.

Nur schon diese beiden Mails beweisen, dass Väter von keiner Seite Unterstützung bekommen. Die Männer und Väter müssen alleine kämpfen und dürfen auf keine Hilfe hoffen im Gegensatz zu den Frauen, welche alle mit offenen Armen von Behörden und Organisationen empfangen und bestens beraten werden, wie Väter zu entsorgen sind und dabei noch grosszügige finanzielle Unterstützung bekommen.

 

IGAF im Westschweizer Fernsehen

Kontrovers - Gleichstellung von Frau und Mann

Diskussionssendung des Zentralschweizer Fernsehens Tele 1
Zu Gast ist René Kuhn, bekennender Antifeminist und Vizepräsident der Interessengemeinschaft Antifeminismus.

Frauen gegen Feminismus

Von den knapp 4‘000 Mitgliedern der Interessengemeinschaft Antifeminismus (IGAF) sind rund 18,2 % Frauen eingeschrieben. Wir haben die Frauen angefragt, warum sie bei der IGAF dabei sind und welche Gründe eine Rolle für ihre antifeministische Haltung sind. Die Antworten waren fast immer dieselben:

 

Merkblatt zur Lohnlüge

Seit Jahren verbreiten Feministinnen und Medien dasselbe Märchen, dass zwischen den Löhnen von Frauen und Männern eine Differenz von 25% bestehe. Studien, welche nicht von Gleichstellungsbüros (=Feministinnen) in Auftrag gegeben worden sind, belegen jedoch, dass es zwischen den Löhnen von Frauen und Männern keine Differenz gibt.

Hier haben wir Ihnen einige Merkblätter zusammengestellt:

Merkblatt zur Lohnlüge [388 KB] , Merkblatt zu Quoten [205 KB] , Merkblatt zu "Männer arbeiten - Frauen profitieren [311 KB] ", Forderungen "Scheidung, Unterhalt und Sorgerecht [147 KB] "

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Abstimmung "Pranger"

Sollen Richter und Behörden an den Pranger gestellt werden, welche männerfeindliche Urteile fällen?

Die Bevölkerung soll wissen, welche öffentliche Personen und Behörden willkürliche und männerfeindliche Urteile fällen, schliesslich werden diese durch Steuergelder entlöhnt. Diese Personen haben sich nicht hinter „Persönlichkeitsschutz“ zu verstecken.
Die Personen, welche willkürliche und männerfeindliche Urteile fällen sollen geschützt werden, denn diese haben auch Anrecht auf „Persönlichkeitsschutz“. Sie machen schliesslich nur ihre Arbeit.
Urteile und Entscheide sollen veröffentlicht werden, jedoch sollten alle Namen entfernt werden, damit der Persönlichkeitsschutz gewährleistet ist.
Ich habe mir darüber noch keine Gedanken gemacht.

Warum braucht es uns?

Die gesetzliche Gleichberechtigung für Frauen hat teilweise zu einer Ungleichbehandlung der Männer geführt. Dies fängt an mit ungleichem Rentenalter, grosszügigen Witwenrenten und wurde immer mehr ausgebaut und heute besitzen wir ein Scheidungsrecht, welches den Mann völlig ungleich behandelt und die Männer nur noch bezahlen können und von ihren Kindern getrennt werden. Nicht umsonst werden 80% der Scheidungen von Frauen eingereicht. Viele Frauen missbrauchen das Scheidungsrecht um eine Profitmaximierung zu erzielen, mit an den Haaren herbeigezogenen Vorwürfen wegen häuslicher Gewalt oder sexuellen Tätlichkeiten gegen die Kinder.

Warum wachsen 90% der Scheidungskinder bei der Mutter auf? Warum unterrichten an den Vorschulen 95%, den Primarschulen 80% und auch auf Maturastufe über 50% Frauen? Warum werden in der Schweiz 1/5 der Kinder bei einer alleinerziehenden Mutter gross? Diese Knaben und Mädchen wachsen in einem „weiblichen Ghetto“ auf, sind vom Kindergarten bis Gymnasium von Frauen umgeben.

Das Thema Feminismus ist ein völlig unberechenbares Minenfeld, denn viele meinen der Feminismus sei das Synonym für Frauenrechte und Emanzipation. Doch dem ist bei weitem nicht so. Die Frauenrechte gingen in Frauenprivilegien über und der Begriff Emanzipation hat sich zu einem destruktiven Anspruchsverhalten gegenüber Männer, Gesellschaft und Staat entwickelt.

Diese Seite ist nicht gegen Frauen gerichtet und hinterfragt auch nicht die Gleichberechtigung, denn es ist keine Frage, Frauen und Männer sind und müssen gleichberechtigt sein. Wenn es Bereiche gibt, bei welchen Frauen noch benachteiligt sind, dann müssen diese korrigiert werden, jedoch mit neutralen Fakten und nicht gekauften Studien und frei erfundenen Behauptungen von Feministinnen und Gleichstellungsbüros. Und dazu gehört auch, dass die Männer gegenüber den Frauen in einigen Bereichen nicht mehr benachteiligt oder diskriminiert werden.

Der hier angesprochene Feminismus hat weder etwas mit gerechtfertigten Frauenrechten in Gestalt der absoluten Gleichberechtigung, noch etwas mit echter Emanzipation der Frau zu tun. Feministinnen streben nicht gleiche Rechte und Pflichten für Männer und Frauen an, sondern eine Privilegierung nur für Frauen auf Kosten der Männer. Der Feminismus ist eine ungerechtfertigte Ideologie der Privilegienbeschaffung durch Männerhasserinnen.

In den letzten Jahren sind Tausende Schriften weiblicher Autoren veröffentlicht worden, welche im Wesentlichen ein Ziel verfolg(t)en:

Die Degradierung von Menschen aufgrund ihrer (männlichen) Geschlechtszugehörigkeit.
Die Ideologie, welcher die Autorinnen sich zurechnen, nennt sich Feminismus. Um die Tragweite dieser umfassenden ideologischen Kampagnen zu ermessen, sollten Sie einmal überall dort, wo Sie in den feministischen Schriften das Wort "Mann" lesen, dieses Wort durch „Frau“, "Jude" oder „Ausländer“ ersetzen (siehe dazu auch Sexismus).

Während der Rassismus bei uns strengstens verpönt ist und es dazu ein Antirassismusgesetz gibt, findet der Sexismus breite Akzeptanz - bis jetzt. Dies könnte sich jedoch ändern, sobald Männer nicht mehr hinnehmen, dass Frauen in diversen Gebieten bevorteilt und bevorzugt werden. Dies fängt schon bei den kleinen Dingen wie Ladys-Nights mit gratis Getränken und Eintritt für Frauen an und hört nicht damit auf, dass Frauen von den Richtern milder bestraft werden.

Beim Tabu-Thema "Feminismus" deckt sich die öffentliche Meinung und die von den Medien veröffentlichte Meinung nicht im Geringsten. Die Frauenbewegungen kritisieren die Männer, aber wehe, wenn die Männer die Frauen kritisieren, dann ist der Teufel los.

Treten Sie jetzt der Interessengemeinschaft Anti-Feminismus (IGAF) bei. Die Mitgliedschaft ist kostenlos.

Schauen Sie bald wieder vorbei. Vielen Dank.

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