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Frauengewalt

Täter Mann, Opfer Frau?

Frauengewalt ist noch immer ein Tabuthema, dabei gibt es sicher keinen Mann und keine Frau, die nicht schon Opfer von Frauengewalt geworden sind. Häufig in der eigenen Herkunftsfamilie. In einer 1998 von Christian Pfeiffer durchgeführten umfangreichen Befragung, berichteten die Jungen zu 18% sie würden von der Mutter "massiv geschlagen". Die Mädchen werden zu 18% von der Mutter geprügelt. In den öffentlich wahrnehmbaren Verlautbarungen ist dann allerdings nur noch von den schlagenden Vätern zu hören. Dies lässt vermuten, dass die gedankliche oder gar öffentliche Auseinandersetzung mit selbst erlebter weiblicher (mütterlicher) Gewalt für viele erwachsene Männer und Frauen stark angstbesetzt ist.

Speziell Männer scheinen eine ungeheure Angst davor zu haben, sich mit erlittener Gewalt durch Frauen auseinanderzusetzen. Wahrscheinlich deshalb, weil sie sich dabei zwangsläufig auch mit der von ihrer Mutter ausgeübten Gewalt konfrontieren müssen. Die Mutter ist aber zumeist die wichtigste weibliche Person in der Kindheit des Jungen und auch häufig noch im Leben des erwachsenen Mannes. Die Mutter wird geliebt und nicht selten auch gehasst. Nach verschiedenen psychologischen Erklärungsmodellen, z.B. Psychoanalyse, bekämpft der erwachsene Mann seine Frau oder Freundin, die ihm stellvertretend für die Mutter zu stehen scheint (Übertragung).

Frauen delegieren aber auch vielfach ihr Bedürfnis nach Ausübung von Gewalt an ihnen geeignet erscheinende Männer oder an geeignet erscheinende andere Stellen (z.B. Familiengericht im "Sorgerechtsstreit").

Wer sich als Mann mit dem Thema Frauengewalt auseinandersetzt, sieht sich noch vielfach in der Gefahr, beschuldigt zu werden, dass er Männergewalt bagatellisiere und relativiere. Staatliche Zuwendungen bekommt ein solch Mann für sein Engagement nicht, denn was nicht sein darf, das nicht sein kann. Und warum sollte der Staat Geld für eine Sache ausgeben, die es nach seiner Definition gar nicht gibt.

Umgekehrt kann sich eine Frau, die sich mit dem Thema Männergewalt beschäftigt, respektable Anerkennung in der sozialen Landschaft, im politischen Diskurs und in der Geschlechterforschung verschaffen.

Eines der letzten Tabuthemen in unser ach so aufgeklärten Gesellschaft ist das Thema "Weibliche Gewalt". Wer darüber als Mann spricht, setzt sich dem Vorwurf aus, frauenfeindlich zu sein und männliche Gewalt zu bagatellisieren und zu rechtfertigen. Sprechen davon Frauen, wird ihnen Nestbeschmutzung vorgeworfen.

„Die ganze Debatte strotzt nur so von Vorurteilen. Was als Bestandteil autoritären Denkens angeprangert wird, wenn es gegenüber Farbigen, Behinderten, Arbeitslosen, religiösen Minderheiten, Homosexuellen in Erscheinung tritt, ist dann legitim, wenn es sich gegen Männer richtet. Regelmässige Medienereignisse über vergewaltigte Mädchen sowie voll besetzte Frauenhäuser scheinen zu bestätigen, was inzwischen zum Grundtheorem einer fundamental-feministischen Politik geworden ist. Männer sollen sich wegen ihres Geschlechts gefälligst schämen.“

Joachim Bell: „Solange es nur einen Mann trifft…“ - Geschlechtergewalt: Mythen, Tabus und Ideologie

Wenn Medien und Politik sich der Gewalt im privaten Raum widmen, stehen Opfer und Täter meist von vorne herein fest: in heterosexuellen Beziehungen geht Gewalt demnach grundsätzlich vom Mann aus, denn Gewalttätigkeit ist ganz offensichtlich naturgegeben eine männliche Eigenschaft. Opfer sind folglich in den meisten Fällen die Frauen. Körperlich unterlegen, wehrlos, hilflos.

Weil dem so ist, müssen Frauenhäuser her, in denen geprügelte Frauen Schutz vor ihren Peinigern finden. Diese Forderung war von Anfang an ein zentrales Anliegen der modernen Frauenbewegung, als diese sich in den 60er-Jahren des 20. Jahrhunderts formierte. Politik und Medien wurden für das Thema häusliche Gewalt gegen Frauen sensibilisiert.

Es scheint also offenkundig so zu sein, dass Männern häufiger die Hand ausrutscht als Frauen. Und somit reichen die vielen Frauenhäuser längst nicht aus. Seit 1. Januar 2002 gilt in der Bundesrepublik das „Gewaltschutzgesetz“, das es der Polizei vor Ort ermöglicht, den gewalttätig Gewordenen für gewisse Zeit aus der gemeinsamen Wohnung zu verweisen. In ihren Verlautbarungen und Statistiken zu diesem Gesetz lassen Politiker und Polizeibehörden keinen Zweifel daran aufkommen, dass das Gesetz vor allem zum Schutz von Frauen (und Kindern) dient und dass demnach in aller Regel Männer der Wohnung verwiesen werden. Alles klar also? Wozu dann noch diskutieren?

Quelle: http://manndat.abplesk01.de/index.php?id=39

Frauengewalt

3sat Kulturzeit - Tabu Frauengewalt

ZDF - Frauengewalt vs. Mann I

SF - Frauengewalt vs. Mann II

ZDF - Frauengewalt vs. Mann III

ARD - Männer als Opfer häuslicher Gewalt

NDR - Meine Frau schlägt mich - Häusliche Gewalt gegen Männer (1)

NDR - Meine Frau schlägt mich - Häusliche Gewalt gegen Männer (2)

Frauengewalt gegen Kinder

Bericht über Gewalt an Männern

Dieser Bericht behandelt ausschliesslich die Gewalt an Männern und Buben. Die Gewalt an Frauen wurde bewusst nicht behandelt, da zu diesem Thema ausreichend Publikationen existieren. Erstellt und finanziert wurde dieser Bericht durch den Verein vaterverbot.at, da die dafür zuständige Männerpolitische Grundsatzabteilung (BMASK) politisch (inoffiziell) als auch finanziell kalt gestellt ist und bei Männer-Diskriminierungen nicht aktiv werden darf. Die im Bundeskanzleramt für Gleichstellung eingerichtete Sektion II sieht sich ausschliesslich für „Erstellung frauenspezifischer Studien und Publikationen“ und „Kontakte mit Fraueninitiativen und Vergabe von Förderungen an Frauenprojekte“ zuständig.

Der hier vorgelegte Bericht zur Gewalt an Männern wurde im Jahr 2010 erstellt, dem Bericht zu Grunde liegt eine Befragung von 515 Trennungsvätern über ihre Gewalterfahrungen, die von ihren Partnerinnen ausgeübt wurden, und eine Befragung mit über 240 Trennungsvätern über ihre Trennungserfahrungen.

Hier geht es zum Bericht: http://www.vaterverbot.at/fileadmin/downloads/gewaltbericht_vaterverbot_2010.pdf

Kommentar zum „Bericht über Gewalt an Männern“ von antifeminismus.ch

Im Bericht wird unter „Missbrauch des Gewaltschutzes“ geschrieben: „Ein funktionierender Gewaltschutz ist ein wichtiges Instrument einer zivilisierten Gesellschaft……So wurde aus der gut gemeinten polizeilichen Wegweisung nach Sicherheits- Polizeigesetz §38a, eine der meist missbrauchten Gewalt-Schutzeinrichtungen.“

Dieser Aussage wiederspricht antifeminismus.ch energisch.

Erstens bestehen in einer zivilisierten Gesellschaft ausreichend allgemeine, für alle gültige Gesetze zum Schutz des Lebens und der körperlichen Unversehrtheit, welche alle Personen schützen.

Zweitens achtet eine zivilisierte Gesellschaft die Privatsphäre und die Unversehrtheit der Privatwohnung und beachtet die Unantastbarkeit der Privatsphäre. Das willkürliche Eindringen von Sicherheitskräften ohne Haft- oder Durchsuchungsbefehl sowie die faktische polizeiliche Verurteilung und Bestrafung ohne rechtstaatliches Verfahren widerspricht den Grundsätzen jeder zivilisierten Gesellschaft.

Spezieller „Gewaltschutz
“ und speziellen „Gewaltschutzgesetze“ widersprechen den Normen einer zivilisierten Gesellschaft!

Drittens waren die entsprechenden Gesetze, ob in Österreich oder in der Schweiz, nie „gut gemeint“. Diese Gesetze werden heute genau so angewandt, wie sie gedacht waren: Als Waffe der Frau gegen den Mann!



 

Langsam "dämmert" es!

Die gesamte feministische Lügen- und Propagandamaschinerie bricht langsam zusammen. Jahrelang predigten feministische Journalisten Unwahrheiten und unterstützten den Feminismus mit allen Kräften. Langsam begreift die Bevölkerung, dass der Feminismus eine Ideologie ist, welche mit allen Kräften bekämpft werden muss. So auch „dämmert“ es dem links-feministischen „Spiegel, welcher langsam aber sicher die Wahrheit rausrückt.

Zitat Spiegel: „Doch in der Öffentlichkeit gilt Frauengewalt als Tabuthema.“

Anmerkung antifeminismus.ch: Besser hätte der Spiegel geschrieben:
„Weil wir und der Rest der linken Presse seit Jahrzehnten Unwahrheiten verbreiten, sind viele Leute, was diesen Bereich anbelangt, total verblendet.“

Zitat Spiegel:Der Soziologe Murray Straus vom Family Research Laboratory an der University of New Hampshire etwa untersucht seit vielen Jahren innerpartnerschaftliche Gewalt und die geschlechterspezifische Neigung zu Aggression. 2006 präsentierte Straus die Daten einer großangelegten Beziehungsgewalt-Studie.“

Anmerkung antifeminismus.ch: Besser hätte der Spiegel geschrieben:
„Schon seit Jahrzehnten ist wissenschaftlich belegt, dass es so ist. Aber wir und die andern Linken haben euch seit Jahrzehnten systematisch angelogen.“

Zitat Spiegel: „Trotz solcher Erkenntnisse wird das Thema Frauengewalt häufig tabuisiert.“

Anmerkung antifeminismus.ch: Besser hätte der Spiegel geschrieben:
„Trotz solcher Erkenntnisse haben wir vom Spiegel das Thema Frauengewalt immer tabuisiert.“

Hier gehts zum Bericht im Spiegel "Weibliche Übergriffe - Die verdrängte Gewalt"

www.antifeminismus.ch - www.igaf.ch - www.ig-antifeminismus.ch - www.antifeministen.ch - www.antifeminismus.eu - www.antifeminismus.info - www.antifeminismus.net - www.antifeminismus.com