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Als Mann hat man keine Chance

Häusliche Gewalt – jedes 4. Opfer ist männlich
Neue Zahlen zeigen: Nicht immer sind Männer die Täter. Hier erzählt Michael S., wie seine Frau ihn terrorisierte – und die Behörden ihn nicht ernst nahmen.

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Wer sind wir eigentlich?

Worum geht es? Um Liebe, Dreckwäsche, Bärte, Handschellen und Strukturen. Um einen alten Schlager und um die neue SPD. Und um das Schnabeltier.

Ein Beitrag von Bernhard Lassahn [509 KB]

Gleichberechtigtes Militär

Zustimmung für Frauen-Dienstpflicht steigt
Als Avenir Suisse Anfang Jahr die Dienstpflicht für alle forderte, winkten viele Politiker ab. Nun zeigt eine neue Studie: Im Volk findet die Idee immer mehr Zuspruch.

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Gewalt gegen Männer

Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. Eine Forscherin erklärt, was dahinter steckt, ein Betroffener erzählt.

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Das Hurenmodell

Eins vorweg: Dass Liebende und Ehepartner einander verlassen, ist so alt wie es Männlein und Weiblein gibt. Und was der häufigste Grund dafür ist, weshalb Männer Frauen verlassen, kann ich mir wie auch der geneigte Leser schon denken: `Ne Jüngere! Aber über solcherlei Tragödien soll besser eine Frau reflektieren. Auch geht es mir nicht darum, die Irrungen und Wirrungen in Liebesdingen bei jungen Menschen zu untersuchen, die einander noch erproben und herauszufinden versuchen, an wen sie ihr Herz “ewiglich” binden sollen. In diesem Altersabschnitt dauert die Ewigkeit bisweilen eine Woche.

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Ich trage einen großen Penis??

Der “weiße Mann” von heute darf weder auf seine Männlichkeit noch auf irgendwelche seiner männlichen Attribute stolz sein. Es ist inzwischen gesellschaftlicher Konsens, dass der von der Political Correctness dressierte und entmündigte Mann alles abzuschwören und zu unterdrücken hat, was auch nur den Hauch von Männlichkeit beinhaltet. Er darf sein neugeborenes Kind in einem Schal um den Bauch tragen, für seine Angebetete “gut kochen”, im Kreisssaal dabei zusehen, wie der Quell seiner Freude sich in eine abstossende Wunde verwandelt, so dass er diesen Eindruck nicht mehr aus dem Kopf wird kriegen können, und sogar lauthals das Recht auf Abtreibung beklatschen, also sich mit lauter unmännlicher Scheisse schmücken und sein männliches Ich bis zur seelischer Selbstentleibung verleugnen, und gilt dann als wahrer guter Angehöriger seines Geschlechts. Niemals aber darf er das von schwachköpfigen und in der Regel abgrundtief hässlichen Steuergeldschmarotzerinnen, sprich von irgendwelchen Frauenbeauftragten, Politikerinnen und Emanzen- und Genderziegen festgezurrte Korsett des Memmen sprengen und einfach mal so sein steifes Ding hervorzeigen, auch im übertragenen Sinne nicht. Er riskiert dann nicht nur den Bruch von Freundschaften, sondern über den vorprogrammierten, handfesten Krach mit seiner Partnerin bisweilen seine wirtschaftliche Existenz. Nur ein verweichlichter und in der Meute der buchstäblichen Schlappschwänze mitheulender Mann ist ein guter Mann.

Lesen Sie hier den gesamten Text von Akif Pirincci

Entsetzen bei SP-Politikerin

Heute Mittag schickte Schild rund 50 Frauen ins Rennen. In Unterwäsche oder mit einem Bikini bekleidet galt es, die 375 Meter zwischen der Schild-Filiale und dem neuen Hallhuber-Laden in der Freien Strasse so schnell wie möglich zu absolvieren. Die besten 20 wurden mit einem Kleider-Gutschein über 500 Franken belohnt.

Leila Straumann ist perplex: «Ich habe zuerst gedacht, das muss ein Fasnachts-Gag sein, ein Witz», sagt die Leiterin der Abteilung für Gleichstellung des Kantons Basel-Stadt. Dass das Modehaus Schild zur Eröffnung der neuen Hallhuber-Filiale einen «Fashion Run» veranstaltet, erwischt sie auf dem falschen Fuss. «Der 1. April ist ja schon lange vorbei», sagt Straumann.

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PS. Zum Glück lief die Leiterin der Abteilung für Gleichstellung des Kantons Basel-Stadt nicht mit, ansonsten wäre vielen Zuschauern die Freude am Anblick der Frauen vergangen!

Bonbons von Fräulein Rottenmeier

Wer als Frau noch vorurteilsfrei Karriere machen will, muss sich beeilen. Denn obwohl die Frauenquote heute im Bundestag abgelehnt wurde, wird sie leider ab 2020 alternativlos. Danke auch, Frau von der Leyen.

Jetzt werden wir also alle Quotenfrauen. Toll. Herzlichen Dank Frau von der Leyen und Kolleginnen, dass Sie sich so aufgeopfert haben. Spätestens 2020 dürfen wir uns jetzt alle den Stempel „Quotenfrau“ auf die Stirn kleben, sollten wir einen Top-Posten ergattern und können anschließend dann den mühsamen Beweis antreten, dass wir es eventuell auch ohne geschafft hätten.

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«Gleichberechtigung? Die haben wir doch schon!»

Heute ist Tag der Frau. Wir haben drei Generationen von Frauen gefragt, ob sie sich gleichberechtigt fühlen und wie sie sich den idealen Partner vorstellen.

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Spricht man junge Schweizerinnen auf Gleichberechtigung an, rümpfen sie die Nase und sagen: «Haben wir doch schon!». Historikerin Fabienne Amlinger von der Uni Bern erklärt warum.

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Gender in Medizin – die stille Revolution

Geschlechtsspezifische Unterschiede gibt es auch bei Krankheiten. Zum Thema "Gender in Medizin und Pflege" findet Anfang März eine grenzüberschreitende Veranstaltungsreihe statt. Mitorganisiert wird die Reihe von der kantonalen Stabsstelle für Chancengleichheit von Frau und Mann.

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Berlin löst seine Probleme

Geschlechtslose Unisex-Toiletten
Wer glaubt, Berliner Politiker arbeiten nichts Sinnvolles und beschäftigen sich mit unwichtigen Sachen, der wird aktuell eindeutig eines Besseren belehrt.

Hier geht es zum Beitrag auf Schweizblog

Quotenfrauen im Rausch der Endorphine

Jennifer Nathalie Pyka

Was treiben eigentlich dynamische Journalistinnen, wenn sie Feierabend haben? Richtig, sie tun etwas Gutes. Und zwar ausnahmsweise für sich selbst, frau gönnt sich ja sonst nichts. Bestaunen kann man das auch und vor allem im Netzwerk „ProQuote“, wo Journalistinnen zueinander finden, um eine Frauenquote in der Medienbranche – 30% in Führungspositionen, und zwar auf allen Hierarchiestufen bis 2017 – zu etablieren. Denn, so die schockierende Nachricht der Matheprofis von ProQuote: „Nur zwei Prozent aller Chefredakteure der rund 360 deutschen Tages- und Wochenzeitungen sind Frauen, von den 12 Intendanten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sind lediglich drei weiblich.“

Hier geht es zum Beitrag von Jennifer Nathalie Pyka

die junge Frau hat viele Feinde von Feministinnen und sonstigen undefinierbaren Weibern

 

Wegen Unterhalt für seine Ex-Frau

Informatiker suchte Killer im Internet
Im Internet suchte Werner V. einen Killer, der seine Ex-Frau aus dem Weg räumen sollte. War es versuchte Anstiftung zu Mord oder bloss «ein Seich» im Affekt, wie der Angeklagte beteuert?

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«Ich habe mein Kind entführt!»

Murat Bozan

Murat Bozan (37) aus Trimbach SO würde für seine Tochter (6) ins Gefängnis gehen. Er sitzt in seiner Stube, hält ein Foto in der Hand. Immer wieder schüttelt er den Kopf. Dann macht Murat Bozan (37) aus Trimbach SO ein erschreckendes Geständnis: «Ich habe mein Kind entführt.»
Es ist der 27. Oktober 2012. An diesem Samstag holt Murat Bozan seine Tochter Hazal (6) wie jedes ­Wochenende im Kinderheim Sunnehus in Frutigen BE ab. Doch diesmal weiss er, dass er sie nicht zurückbringen wird. «Für meine Tochter gehe ich auch ins Gefängnis. Sie aus dem Heim zu holen, war das einzig Richtige», so der Türke.

Seit die Väter schlecht geredet und entmachtet wurden, können wir die heutige Misere für unsere zerbrochenen Familien und das Leid der Kinder auf einen Nenner kürzen: Die Psyche einer Frau ist das Schicksal ihrer Kinder!

Lesen Sie hier den Beitrag

und hier «So gut geht es meiner Tochter in der Türkei»

 

„Sexismus“ - die neue Prüderie?

Das Lamento über den Sexismus stammt aus der geplünderten Waffenkammer des Feminismus. Es ist ein Kampfbegriff, der von politischer Indoktrination und nicht von aufgeklärter Überzeugung lebt. Letztlich soll er die Welt von Männern und Frauen verändern. Deren Beziehungen soll nicht mehr von Erotik geprägt werden, weil das zu sehr die Gemeinsamkeiten statt des Trennenden betont.

Lesen Sie hier den Beitrag von Prof. Dr. Gerhard Amendt [687 KB]

Gender Mainstreaming?!

Norwegen macht´s vor und bereitet dem steuerfinanzierten Wahnsinn das Ende. Während hierzulande noch krampfhaft um sogenannte Frauenquoten in Führungsebenen gerungen oder über eine großangelegte Zensur von Kinderliteratur – wegen der “festgeschriebenen Rollenmuster” – diskutiert wird, sind uns die Nordmänner einen bedeutenden Schritt in Richtung Normalität voraus.

Hier gelangen Sie auf die Website der Identitären Bewegung

Feminismus zum Lifestyle-Phänomen

In einer satten Gesellschaft ist der Feminismus zum Lifestyle-Phänomen geworden. Alle finden es chic, über die Benachteiligung von Frauen zu reden. Eine Polemik.

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Die Blase wird platzen

Wie immer am Anfang eines neuen Jahres fragen wir uns bang und erwartungsfroh, was uns die Zukunft bringen mag. Der Futurist weiß es. Und wer ist das nun wieder? „Futurist“ ist der Name eines Weblogs, das sich mit Zukunftsthemen befasst. Der Text erschien voriges Jahr um diese Zeit – also passend zum Anfang des neuen Jahrzehnts und sagt das Platzen einer Blase voraus, diesmal das Platzen der so genannten „Misandry bubble“, der Männerfeindlichkeits-Blase.

Lesen Sie hier weiter

Frauen kommen besser weg

Staatsanwälte neigen dazu, Männer härter zu bestrafen als Frauen, aber Ausländer 
nicht härter als Schweizer. Das zeigt eine neue Studie.

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Frauenquote: Zweifel am norwegischen Vorbild

Die EU will den Frauenanteil in Verwaltungsräten börsenkotierter Firmen auf 40 Prozent steigern. Das aber kann negative Auswirkungen haben, wie eine Studie der University of Michigan zeigt.

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Männer sind auch Opfer

Frauen richten auch Gewalt gegen ihre Männer. "Im öffentlichen Blick ist nur die Gewalt an Frauen", sagt der Sozialwissenschaftler Hans-Joachim Lenz. Doch dies widerspreche der Kriminalstatistik.

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Beitrag zur Frauenquote in Chefetagen

Berner Firmenchef lässt sich umoperieren Der Chef ist jetzt die Chefin! Aus Beat wird Isabelle – der Boss eines Berner Handwerksbetriebs gibt offiziell bekannt, dass er ab Januar als Frau zur Arbeit erscheint.

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Baute Mutter absichtlich Unfall?

Drei Kinder sterben bei Crash. Per SMS kündigt eine Mutter (38) an, ihren Kindern etwas antun zu wollen. Wenig später kommt es zu einem Autounfall. Die Mutter wird schwer verletzt, die Kinder sterben.

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«Haben nichts gegen Juden»

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Am Wochenende ging das dritte Antifeministen-Treffen über die Bühne. Der angekündigte Auftritt von Karlheinz Klement, der vor zwei Jahren wegen judenfeindlichen Aussagen verurteilt wurde, schlug bereits im Vorfeld hohe Wellen. Urs Bleiker, Präsident der IG Antifeminismus, weist den Vorwurf, sein Verein sympathisiere mit Antisemiten, aber klar von sich.

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«Mehr Geld und mehr Lebensqualität für alle»

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Urs Bleiker ist Präsident der IG Antifeminismus. Als König von Ausserschwyz würde er sich um mehr Lebensqualität und tiefere Steuern bemühen. Und anstelle der von ihm am liebsten geschassten Parlamentarier das Familien- und Eherecht umkrempeln.

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Scheidungskinder - Langzeitschäden!

Es ist kein Tabu mehr. Scheidungen verursachen Schäden bei den Kindern. Doch das Leiden geht bis ins Erwachsenenalter und sogar bis ins späte Alter. Die Kinder von zerbrochenen Familien leiden im Laufe ihres gesamten Lebens an den Folgen einer Scheidung. Wissenschaftler fanden im Zusammenhang zwischen der Trennung der Eltern in der Kindheit eine hohe psychische Belastung auch im Erwachsenenalter.

Hier geht es zum Beitrag (auf englisch)

Im Namen des Vaters

Mit diesem Kriminalroman werden alle Männer und Väter auf die einschlägigen und oft verheerenden Scheidungserfahrungen aufmerksam gemacht. Hier wehrt sich endlich mal ein entsorgter Vater gegen die juristischen „VerursacherInnen“ seines Scheidungselends! Die Story spricht die ganzen feministischen Stereotype an, mit denen Männer / Väter bei Gerichten, Jugendämtern und Gutachtern hoffnungslos konfrontiert werden. Zudem deckt sie die persönliche Erbärmlichkeit auf, die sich oft hinter der Macht der Juristen verbirgt und zeigt in überraschenden Wendungen, wie schnell eine vermeintlich heile Familienwelt an den Rand des Abgrundes gelangt.

Weitere Informationen hier

 

Monika Ebeling zu Frauenhäusern

Wie kann man in einer gläsernen Gesellschaft, in der Daten im Übermaß öffentlich sind auch glauben, man könnte mit der Adresse für ein Frauenhaus in der Anonymität verschwinden? Das halte ich für naiv. Allerdings, wenn ein Mann die Adresse auch nur eines einzigen Frauenhauses öffentlich macht, dann droht ihm Justitia mit Ordnungsgeldern. Welch ein Hohn, in einer Gesellschaft in der jeder Taxifahrer weiß, wo es zum Frauenhaus geht, man dieses via Google Earth sichten kann und selbst Kinder wissen, wie man dort hinkommt. Diese verkappte Heimlichtuerei ist mir suspekt. Öffentlichkeit könnte ein größerer Schutz sein als es diese frauenrechtlerische Wichtigtuerei mit Hintertür es jemals sein kann.

Wissen Sie eigentlich, dass Frauenhausarbeit getrost laienhafte Frauenselbsthilfe genannt werden kann, denn sie sperrt sich dem Fachwissen und verschließt sich den notwendigen Qualitätsanforderungen. Es ist unerklärlich, warum zur Erhaltung schlechter und wenig Erfolg versprechender Hilfeangebote bereits seit Jahrzehnten so horrende Steuermittel in die Hand genommen werden.

*Monika Ebeling, Diplom. Soz.päd/Soz.arb, systemische Familientherapeutin, ehemalige Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Goslar (D)

Frauenbonus der lächerlichen Justiz

Baby Samantha stirbt in St. Gallen durch Kokain im Schoppen. Das Gericht spricht die Mutter frei, obwohl sie «mit grosser Wahrscheinlichkeit» schuld ist.

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PS. Wie würde das Urteil wohl lauten, wenn es ein Mann gewesen wäre?

Breaking-News vom Männer-Magazin

Jüdischer Fleischer in Genf steht vor der Pleite! Nach Aussage des jüdischen Inhabers eines Fleischergeschäfts in der Innenstadt von Genf sind die Verkaufszahlen von koscherem Fleisch seit letzter Woche um 94% eingebrochen. Viele Juden im Raum Genf haben Angst, beim Verzehr von koscherem Fleisch zu ersticken, da koscheres Fleisch angeblich im Hals stecken bleiben soll. Diese Aussage war in der führenden schweizerischen Online-Zeitung20min.ch zu lesen. Viele jüdische Kunden kaufen nun Hammel beim arabischen Fleischhandel Hassan H. ein. Auch ist der Dönerabsatz regelrecht explodiert und erfreut sich großer Beliebtheit.

Quelle: das-maennermagazin.com

Tele Züri über das Antifeminismus-Treffen

Korruption und Vetternwirtschaft

Das Zürcher Amt für Justizvollzug lässt ihm freie Hand. Zum Einen Chefarzt des kantonalen Psychiatrisch-Psychologischen Dienstes (PPD), zum Anderen Eigentümer der PROFECTA AG spannt Star-Psychiater Dr. med. Frank Urbaniok ein Netz der Vorteilsgewährung. Auf seiner Vergütungsliste stehen nicht nur der Vollzugschef Thomas Noll, sondern auch diverse Abteilungsleiter und Mitarbeiter des PPD. Unterstützung erhält auch Pöschwies-Direktor Ueli Graf als Vorstandsmitglied des Institut für Opferschutz (IOT). Anfragen an die PROFECTA AG beantwortet die Zürcher Justizdirektion. Als Chefarzt des PPD testet Urbaniok die Wirksamkeit seines selbst entwickelten Prognoseinstruments FOTRES und die von ihm erfundene «deliktorientierte Therapie» (DOT) an Delinquenten. Notfalls soll eine rechtswidrige Zwangsmedikation deren Widerstand brechen.

Lesen Sie hier den Beitrag von Michael Handel

Die grosse Lohnabrechnung

Die Saläre weiblicher Angestellter sind im Durchschnitt tiefer als die ihrer männlichen Kollegen. Das stimmt. Aber was steckt dahinter? Diskriminierung? Eine Verschwörung der Männer? Andere Gründe? Die behauptete Unterdrückung lässt sich nicht belegen.

Hier geht es zum Editorial von Roger Köppel in der Weltwoche [105 KB]

Hier zum Beitrag "Die grosse Lohnabrechnung" [159 KB]

Bald in der Hitparade - Schlampenhaus-Song

Das bürgerliche Leben der Frauen als Nutte

Sibylle Berg ist Kolumnistin im S.P.O.N. Nun kennt kaum jemand Sybille Berg, denn herausragende journalistische Erfolge hat sie nicht zu feiern. Sibylle Berg ist eine Ossibraut, hat in der DDR einen Ausreiseantrag gestellt und ihre Heimat verraten. Das Leben in der BRD fand sie auch nicht so prickelnd und ist in die Schweiz weitergezogen, wo sie optimal und wirtschaftlich erfolgreich geheiratet hat. Sie ist heute Schweizer Staatsbürgerin und lebt ihr Dasein als Feministin. Sie sieht krank und abgemagert aus. Welche Art von Viren ihr zu schaffen machen, ist nicht bekannt.

Lesen Sie weiter im "Männermagazin"

Justitia ist eine Frau

Mit der Ehe geht der Mann ein unkalkulierbares Risiko ein. Spätestens bei der Scheidung wird die Gleichberechtigung der Geschlechter zur Fiktion, besonders wenn noch Kinder im Spiel sind. Es gilt die Faustregel: Der Mann zahlt, die Frau befiehlt.

Hier geht es zum Beitrag in der Weltwoche [150 KB]

Dümmer gehts nimmer

Zuerst veröffentlicht der Anwalt von Claudia Simone Dinkel in einer Klage den vollen Namen seiner Klientin (siehe Beitrag vom 14. Oktober) und nun wird bekannt, dass Manfred Zipper der Presse vertrauliche Dokumente zusandte, mit polizeilichen Vernehmungen, medizinischen Gutachten über die angeblichen Verletzungen, Klarnamen, Wohnadresse der Radiomoderatorin sowie Privat- und Handynummer.

Hier geht es zum Beitrag

Das Kind kriegst du nicht!

Etwa eine Million Kinder in Deutschland haben keinen Umgang mit ihren Vätern oder Müttern, weil der andere Elternteil dies nicht zulässt. Der Film "Das Kind kriegst du nicht!" Eltern im Scheidungskampf - erzählt vom Schicksal der Eltern, die nach der Trennung vom Partner die gemeinsamen Kinder gar nicht oder nur sehr selten sehen dürfen.

Hier geht es zur Reportage

 

Anwalt von Claudia Dinkel veröffentlicht Namen

Dinkel-Anwälte veröffentlichen vollständigen Namen

von Claudia Simone Dinkel

Die Falschbeschuldigerin - Claudia Simone Dinkel - versucht den Vertrieb des Buches "Recht und Gerechtigkeit" von Jörg Kachelmann zu verhindern. Dies weil im Buch ihr vollständiger Name - Claudia Simone Dinkel - aufgeführt ist. Dinkel sagt, sie sei keine Person des öffentlichen Lebens und keine Person der Zeitgeschichte, sondern nur Radiomoderatorin beim kleinen regionalen Sender "Sunshine Live". Sie hat deshalb eine einstweilige Verfügung beim Landgericht Mannheim erwirkt (das ist übrigens dasselbe unfähige, voreingenommene und schlampige Gericht, welches Kachelmann verurteilen wollte). Claudia Dinkel beauftragte für die Klage die Anwaltskanzlei "Zipper und Collegen" in Schwetzingen. Anscheinend hat sie nicht die besten Anwälte gewählt, denn diese haben die gesamte Klage selber auf ihrer Website veröffentlicht und das mit dem vollen Namen von Claudia Simone Dinkel. Nach einiger Zeit ist es dann jemandem aufgefallen oder die Anwälte wurden darauf hingewiesen und im Dokument wurde der Name Dinkel entfernt.

Auch in einem Artikel in der staatlich subventionieren feministischen Frauenzeitschrift "EMMA" (Ausgabe Herbst 2011) war der volle Name von Claudia Simone Dinkel mehr als ein Jahr im Internet aufgeführt. Erst am 28. September 2012 wurde der Beitrag von der "EMMA-Website" entfernt.

Anscheinend sind hier wahre "Rechtsverdreher" am Werk. So ein dilettantisches Vorgehen ist kaum noch zu überbieten. Wir freuen uns jedoch ab diesem Eigentor von "Zipper und Collegen".

Hier geht es zum Original-Dokument" der Anwaltskanzlei mit vollem Namen von Claudia Simone Dinkel (Seite 3) [2'146 KB]

Hier geht es zur korrigerten Version (Name Dinkel entfernt)

Hier geht es zum Original-Beitrag in der "EMMA" [76 KB]

Quelle: http://www.wgvdl.com

 

Da hat einer genug als Milchkuh zu gelten

Drei Frauen bekommen kein Geld mehr!

Sie haben nur noch sich selbst. Yvonne Labhart (53) aus Steckborn TG und ihre zwei Töchter Melanie (26) und Carina (24) sind finanziell ausgetrocknet.
«Schon vor Wochen ist uns das Geld ausgegangen», sagt ­Melanie Labhart. «Wir sind mittellos. Papa lässt uns verhungern!» Schuld an allem sei der grosse Abwesende.

Natürlich berichtet der "Blick" nur einseitig über diese Geschichte. Was der Mann selber durchgemacht hat und wie er von den Behörden kaputt gemacht wurde, darüber schweigt sich das Schmierenblatt aus. Markus Labhart ging lieber in die Psychiatrie als sich länger von diesen drei "wohlgenährten Damen", welche angeblich "hungern" müssen, ausnehmen zu lassen. Zum Glück haben es die Blick-Leser in den Kommentaren erkannt.

Hier geht es zum Beitrag im Blick

und hier zur Website von Markus Labhart

 

Frauenfett-Treibstoff, der Klimaretter

Subventionierte Bio-Treibstoff-Lieferantin

Schönheitschirurg trieb seine Offroader mit Frauenfetten an. Wunderbar! da füttert - nach eigenen Angaben - der Schönheitschirurg Alan Bittner aus Beverly Hills zwei Offroader mit dem enfernten Körperfett seiner Patientinnen. im Interview mit "times-online" und auf seiner Internet-Seite pries er diese "Klima-Lösung" durch den menschlichen Bio-Treibstoff als ideal an. «die Kunden werden so nicht nur ihre Fettpölsterchen los, sie helfen auch, unseren Planeten zu retten». Da im vorausschauenden Kalifornien das verwenden von entfernten Körperfetten als Treibstoff per Gesetz verboten ist, schloss Bittner seinen Internetauftritt und tauchte vorübergehend ab. Ach wie schade: da hat wer eine vielversprechende Idee und diese wird brutal abgemurkst.

Quelle: wgvdl.com

 

Sind Frauen die besseren Menschen?

Sie gelten als fürsorglich, sozial, empathisch, ganzheitlich denkend, kommunikativ, emotional intelligent, intuitiv, fleissig, genau, gut organisiert. Frauen sind unheimlich hoch im Kurs. Zu Unrecht.

Hier geht es zum Beitrag [133 KB]

Kachelmann-Buch

Claudia Simone Dinkel

Falschbeschuldigerin

Jörg Kachelmanns Ex-Freundin hat eine einstweilige Verfügung gegen sein neues Buch erwirkt. Die Frau, die den Wettermoderator wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung vor Gericht gebracht hatte, wird darin mit vollem Namen genannt. Ihr Anwalt sagt: "Das war erst der erste Pfeil aus dem Köcher."

Hier geht es zum Beitrag
und hier zum Beitrag über die Falschbeschuldigung von Claudia Simone Dinkel

 

Doku-Film · Welt ohne Männer

Geteilte Hausarbeit, doppeltes Leid

Eine neue norwegische Studie sagt gleichberechtigten Paaren den Kampf an: Die Scheidungsrate sei höher, wenn sich Eheleute die Hausarbeit teilten, fanden die Forscher heraus.

Hier geht es zum Beitrag

Frauen gegen Feminismus

Von den knapp 4‘000 Mitgliedern der Interessengemeinschaft Antifeminismus (IGAF) sind rund 18,2 % Frauen eingeschrieben. Wir haben die Frauen angefragt, warum sie bei der IGAF dabei sind und welche Gründe eine Rolle für ihre antifeministische Haltung sind. Die Antworten waren fast immer dieselben:

 

Merkblatt zur Lohnlüge

Seit Jahren verbreiten Feministinnen und Medien dasselbe Märchen, dass zwischen den Löhnen von Frauen und Männern eine Differenz von 25% bestehe. Studien, welche nicht von Gleichstellungsbüros (=Feministinnen) in Auftrag gegeben worden sind, belegen jedoch, dass es zwischen den Löhnen von Frauen und Männern keine Differenz gibt.

Hier haben wir Ihnen einige Merkblätter zusammengestellt:

Merkblatt zur Lohnlüge [388 KB] , Merkblatt zu Quoten [205 KB] , Merkblatt zu "Männer arbeiten - Frauen profitieren [311 KB] ", Forderungen "Scheidung, Unterhalt und Sorgerecht [147 KB] "

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Warum braucht es uns?

Die gesetzliche Gleichberechtigung für Frauen hat teilweise zu einer Ungleichbehandlung der Männer geführt. Dies fängt an mit ungleichem Rentenalter, grosszügigen Witwenrenten und wurde immer mehr ausgebaut und heute besitzen wir ein Scheidungsrecht, welches den Mann völlig ungleich behandelt und die Männer nur noch bezahlen können und von ihren Kindern getrennt werden. Nicht umsonst werden 80% der Scheidungen von Frauen eingereicht. Viele Frauen missbrauchen das Scheidungsrecht um eine Profitmaximierung zu erzielen, mit an den Haaren herbeigezogenen Vorwürfen wegen häuslicher Gewalt oder sexuellen Tätlichkeiten gegen die Kinder.

Warum wachsen 90% der Scheidungskinder bei der Mutter auf? Warum unterrichten an den Vorschulen 95%, den Primarschulen 80% und auch auf Maturastufe über 50% Frauen? Warum werden in der Schweiz 1/5 der Kinder bei einer alleinerziehenden Mutter gross? Diese Knaben und Mädchen wachsen in einem „weiblichen Ghetto“ auf, sind vom Kindergarten bis Gymnasium von Frauen umgeben.

Das Thema Feminismus ist ein völlig unberechenbares Minenfeld, denn viele meinen der Feminismus sei das Synonym für Frauenrechte und Emanzipation. Doch dem ist bei weitem nicht so. Die Frauenrechte gingen in Frauenprivilegien über und der Begriff Emanzipation hat sich zu einem destruktiven Anspruchsverhalten gegenüber Männer, Gesellschaft und Staat entwickelt.

Diese Seite ist nicht gegen Frauen gerichtet und hinterfragt auch nicht die Gleichberechtigung, denn es ist keine Frage, Frauen und Männer sind und müssen gleichberechtigt sein. Wenn es Bereiche gibt, bei welchen Frauen noch benachteiligt sind, dann müssen diese korrigiert werden, jedoch mit neutralen Fakten und nicht gekauften Studien und frei erfundenen Behauptungen von Feministinnen und Gleichstellungsbüros. Und dazu gehört auch, dass die Männer gegenüber den Frauen in einigen Bereichen nicht mehr benachteiligt oder diskriminiert werden.

Der hier angesprochene Feminismus hat weder etwas mit gerechtfertigten Frauenrechten in Gestalt der absoluten Gleichberechtigung, noch etwas mit echter Emanzipation der Frau zu tun. Feministinnen streben nicht gleiche Rechte und Pflichten für Männer und Frauen an, sondern eine Privilegierung nur für Frauen auf Kosten der Männer. Der Feminismus ist eine ungerechtfertigte Ideologie der Privilegienbeschaffung durch Männerhasserinnen.

In den letzten Jahren sind Tausende Schriften weiblicher Autoren veröffentlicht worden, welche im Wesentlichen ein Ziel verfolg(t)en:

Die Degradierung von Menschen aufgrund ihrer (männlichen) Geschlechtszugehörigkeit.
Die Ideologie, welcher die Autorinnen sich zurechnen, nennt sich Feminismus. Um die Tragweite dieser umfassenden ideologischen Kampagnen zu ermessen, sollten Sie einmal überall dort, wo Sie in den feministischen Schriften das Wort "Mann" lesen, dieses Wort durch „Frau“, "Jude" oder „Ausländer“ ersetzen (siehe dazu auch Sexismus).

Während der Rassismus bei uns strengstens verpönt ist und es dazu ein Antirassismusgesetz gibt, findet der Sexismus breite Akzeptanz - bis jetzt. Dies könnte sich jedoch ändern, sobald Männer nicht mehr hinnehmen, dass Frauen in diversen Gebieten bevorteilt und bevorzugt werden. Dies fängt schon bei den kleinen Dingen wie Ladys-Nights mit gratis Getränken und Eintritt für Frauen an und hört nicht damit auf, dass Frauen von den Richtern milder bestraft werden.

Beim Tabu-Thema "Feminismus" deckt sich die öffentliche Meinung und die von den Medien veröffentlichte Meinung nicht im Geringsten. Die Frauenbewegungen kritisieren die Männer, aber wehe, wenn die Männer die Frauen kritisieren, dann ist der Teufel los.

Treten Sie jetzt der Interessengemeinschaft Anti-Feminismus (IGAF) bei. Die Mitgliedschaft ist kostenlos.

Schauen Sie bald wieder vorbei. Vielen Dank.

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