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IG-Antifeminismus (IGAF)

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Verschiebung 3. AF-Treffen - 03.11.2012
Aus organisatorischen Gründen sind wir leider gezwungen, das 3. Internationale Antifeminismus-Treffen nicht wie angekündigt am 27.10.2012 abzuhalten, sondern am 3. November 2012. Wir bitten Sie diese Terminänderung zu berücksichtigen. Vielen Dank für das Verständnis.

2 Jahre Interessengemeinschaft Antifeminismus (IGAF)
Am 9. April 2010 wurde die IGAF gegründet. Die IGAF zählt aktuell 5'218 Mitglieder. Wir danken für die Unterstützung und das Vertrauen.

 

Werden Sie Mitglied

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Frauenneid

Attraktive Frauen machen sich nur bei Männern beliebt. Die Hexen sind darüber empört.

Wie wir an dieser Stelle schon mehrmals beschrieben haben, wurde nun erstmals der Neid unter Frauen untersucht. Die Studie beweist: Frauen sind neidisch auf ihre sexy Arbeitskolleginnen!

Frauen gehen mit ihren Geschlechtsgenossinnen hart ins Gericht, vor allem wenn diese attraktiv und sexy sind. Sie reagieren besonders gereizt, wenn ihre Geschlechtsgenossinnen bei Männern beliebt sind.

Die Studie ist eigentlich unnütz und hätte es nicht gebraucht, denn diese Tatsache ist allen Männern und vielen Frauen bekannt. Doch für die ungepflegten Weiber ist sie bestimmt gut geeignet.

Hier geht es zum Beitrag

 

Individuelle Freiheit

oder kollektivistischer Feminismus
Wer allen Ernstes glaubt, dass die Fortsetzung der Frauenbewegung der institutionalisierte Feminismus gewesen sei, der muss nicht minder verwegen behaupten, dass die kommunistischen Zirkel der 70er Jahre die Weiterentwicklung der 68er Bewegung gewesen seien. Beide sind vielmehr Auflösungserscheinungen der damaligen Studentenbewegung. Was feministische und kommunistische Zirkelbildung im Kern unterschied, war die aufklärerische Überzeugung der 68er, dass Männer und Frauen unbesehen ihrer sozialen Klassenzugehörigkeit individuell und zugleich gemeinsam ihre Konflikte lösen können. Von dieser Vorstellung hat der Feminismus nichts wissen wollen.

Hier geht es zum Beitrag von Prof. Dr. Gerhard Amendt (Gründer des Instituts für Geschlechter und Generationenforschung der Universität Bremen) [725 KB]

Häusliche Gewalt

Seit Jahrzehnten wird von den Feministinnen die Lüge verbreitet, dass häusliche Gewalt zu 80% von Männern ausgeübt werde. In der Gesellschaft muss verankert werden, dass der Mann das Böse verkörpert, der Mann immer der Täter ist und die Frau das arme Opfer. Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen jedoch, dass häusliche Gewalt ebenso häufig und brutal von Frauen ausgeht. In einem Dokument werden nun 400 Studien aufgeführt, welche die feministischen Lügen aufdecken.

Hier geht es zu den 400 Studien [1'316 KB] und hier zur Website Frauengewalt

Feministische Medien - 20 Minuten

Urs-Peter Zwingli

Hofberichterstatter der Feministinnen verbreitet Unwahrheiten nach dem Motto: "Die Frau ist immer das Opfer, der Mann immer der Täter".

Ein Paradebeispiel der heutigen feministischen Medien hat der Journalist Urs-Peter Zwingli geboten. Er leistete einen „fulminanten Einstieg“ bei "20 Minuten", denn dort schreibt er erst seit Anfang April, vorher war er bei der Thurgauer Zeitung tätig. Er veröffentlichte am 5. April 2012 einen Beitrag und bezeichnete einen Iraker als Vergewaltiger. Er schrieb u.a. "Ein Iraker hat seine Ehefrau über Monate vergewaltigt und unter Psychoterror gesetzt". Eine Unschuldsvermutung, dass die Frau gelogen haben könnte, gibt es beim „Lohnschreiber“ nicht. Am 11. April fand die Verhandlung gegen den "Vergewaltiger" vor dem Kreisgericht St. Gallen statt. Der Mann wurde vom fünfköpfigen Richtergremium freigesprochen, da die Beschuldigungen der Ehefrau zu zweifelhaft seien.

In "20 Minuten" erschein dann am 12. April ein kleiner Beitrag, dass die Vorwürfe haltlos waren und das "Missverständnis" bedauert werde. Es ist nur zu hoffen, dass der unschuldig diffamierte "Vergewaltiger" diesen Hofberichterstatter der Feministinnen zur Rechenschaft zieht.

PS. Der 36-jährige Iraker ist eigentlich Schweizer, stammt jedoch aus dem Irak und erlangte das Schweizer Bürgerrecht. Passt alles sehr gut zusammen zum Journalismus, welcher nichts mehr anderes ist als Plagiatsjournalismus, nämlich denkfaul, voneinander abschreiben und zu faul um zu recherchieren.

 

20 Minuten vom 5. April 2012

20 Minuten vom 12. April 2012

Weibliche Sozialkompetenz in der Beziehung

Das friedfertige, empathische Geschlecht in Aktion:
"Sie hat dreimal versucht, ihren Mann zu überfahren. Sie hat ihn mit Steinen beworfen, hinterrücks überfallen, geschlagen. Sie hat seine Konten geplündert, seine Bausparverträge gekündigt, seine Wohnungstür verklebt. Sie hat ihm das Leben zur Hölle gemacht. Sie ist der Inbegriff einer Stalkerin. "Sie wollte ihren Mann zerstören", sagt Richterin Karin Brönstrup vom Landgericht Hildesheim. Dennoch hat das Gericht Manuela B. am Freitag freigesprochen. Alle ihre Taten seien nachgewiesen, aber die Frau sei schuldunfähig."

War ja klar. Gewalttätige Frauen müssen ja schuldunfähig sein. Mit der Begründung wird man dann auch noch behelligt:
"Denn die 41 Jahre alte Krankenschwester ist nach Ansicht des Gerichts nicht nur Täterin. Sie ist Opfer - das ihres Vaters, eines Bauarbeiters, der selbst im Gerichtssaal noch stolz erklärt hatte, er habe seiner Tochter in ihrer Jugend "in die Fresse geschlagen, bis das Blut spritzte". Und der die Tochter dann das Blut auch noch aufwischen liess."

Passiert auch vielen Jungs. Wenn diese dann Straftaten begehen, wird von Schuldunfähigkeit gar nicht erst gesprochen. Immerhin hat sich die unfähige Justiz aber in diesem Fall dazu hinreissen lassen, die Alte in die Psychatrie einweisen zu lassen. Zudem ist Interessant, was so alles Krankenschwester werden kann.

Hier geht es zum Beitrag

Typische Männerhasserin - Sybille Berg

Sybille Berg mit ihrem Beta-Ehemann

Eine Feministin mit sehr "weiblichen" Zügen

Sybille Berg, die deutsche Schriftstellerin, welche aus der DDR stammt und nun "Asyl" in der Schweiz beansprucht, ist schon mehrmals durch ihre feministische Propaganda und ihre männerhassenden Beiträge aufgefallen. Diesmal meint sie in ihrer „Spiegel-Kolumne“, dass Frauen nicht wie Grass seien. Für Frau Berg sind die Männer immer daran schuld, wenn es eine Frau nicht weit bringt. Wir warten einmal ab, wann Frau Berg eine Quote für Bestseller und Literaturnobelpreise fordert, damit sie selber einmal Erfolg haben darf und nicht in ihrem Neid verkümmert.

Warum sind wohl die meisten Feministinnen und Männerhasserinnen kinderlos, wie dies Frau Berg ist? Diese Frauen machen für ihre Kinderlosigkeit die Männer verantwortlich, jedoch an ihr persönliches Versagen denken sie nicht.

Hier geht es zur "Spiegel-Kolumne"

 

ProQuote - Medien-Frauen-Veranstaltung

Eine echtes Mannsweib mit Bierflasche!

Solche Weiber verbreiten täglich den Dreck in den Medien!

In deutschen Medien machen Journalistinnen und Redaktorinnen mobil: Sie fordern eine Quote von 30 Prozent weiblichen Führungskräften in Redaktionen. Nun gibt es einige Bilder von einer Medien-Frauen-Quoten-Veranstaltung. Wer das sieht, weiss warum eine Quote verlangt wird...

Zurzeit wird in einigen Ländern über ein Burkaverbot diskutiert. Eventuell müsste jedoch eine Burkapflicht für Mumien, Monster, Mutationen ins Auge gefasst werden.

Hier geht es zu den Bildern (VORSICHT: Betrachtung auf eigene Gefahr)

 

Lügende Weiber - Waschlappen als Staatsanwälte

Ein Scheidungskrieg um das Sorgerecht der Kinder wird immer mit harten Bandagen ausgekämpft. Doch was sich eine Kölner Mutter geleistet hat, das ist kriminell und verwerflich.Sie hat ihren Ex-Mann beim Jugendamt als Kinderschänder verleumdet, ihn bei der Polizei angezeigt – und für diese Intrige auch noch ihre Tochter benutzt.

Sechs Jahre später kam die Wahrheit ans Licht. Und jetzt kommt das eigentlich Empörende:
Henning D. zeigte seine Ex-Frau wegen falscher Verdächtigung an. Doch die Staatsanwaltschaft sah kein öffentliches Interesse und stellte das Verfahren jetzt wegen „geringer Schuld“ ein.
Für den Vater Henning D. eine unfassbar ungerechte Entscheidung.

„Mein Mandant ist durch die Hölle gegangen“, sagt Rechtsanwalt Harald Nuss. Da hat die Frau wohl erreicht was sie wollte. Und sicher gewusst, dass ihr nichts passieren würde. Denn dieser Fall sexistischer Justiz ist kein Einzelfall. Er ist die Regel.

Hier geht es zum Beitrag

Misandrie im Tagesanzeiger

Erneut durfte eine männerhassende Feministin im Tagesanzeiger ihre feministischen Ergüsse rauslassen. Frauen hätten den Internet-Dienst Pinterest zum Erfolg geführt, denn Männer wären im Internet nur asozial und würden dort nur provozieren, während Frauen "kommunizieren". Selbstverständlich verschweigt die Autorin, dass von den Geldgebern bis hin zur Idee-Entwicklung und -Umsetzung die Beteiligten grossmehrheitlich genau jenem Geschlecht angehören, welches sie in ihrem Artikel schikaniert. Erneut soll also wieder einmal eine männliche Erfindung für die Frauenermächtigung vereinnahmt werden ...

Hier geht es zum Beitrag auf www.wgvdl.com

Eifersucht und Neid unter Frauen

Frauen stellen keine schönen Frauen ein. Die hübschen Frauen scheitern laut einer israelischen Studie an eifersüchtigen Personalexpertinnen. Die Ursache, dass hübsche Frauen keine Stelle kriegen liegt an der Zusammensetzung der Personalabteilungen. 93% der Zuständigen sind weiblich, jung und single. Für die Personalexpertinnen ein wenig schmeichelhafter Grund für die Diskriminierung von attraktiven Bewerberinnen: Eifersucht.

Ein weiterer Beweis, dass unter Frauen neid und missgunst herrscht und sich die Frauen selber diskriminieren.


Hier geht es zum Beitrag

Einmal zum Kaffee nach Chile

Wer guten Kaffee will, ist in Santiago de Chile am falschen Ort. Wer ihn von einer spärlichst bekleideten Frau serviert haben will, liegt hingegen goldrichtig. Willkommen im «Café con piernas».

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Frauen sind von Neid getrieben

Wir allen kennen es. Ist eine Gruppe von Frauen zusammen, dann geht der Zickenkrieg los. In Betrieben, in welchen zusammen gearbeitet werden muss, werden lieber Männer eingestellt als Frauen, weil sich die Frauen sonst in die Haare kriegen. Probleme unter Männern gibt es viel weniger als unter Frauen. Frauen behindern und blockieren sich selber in ihren Karriereplänen und die Mehrheit der Frauen arbeitet lieber mit einem Mann zusammen als mit einer Frau.

Lesen Sie hier weiter [183 KB]

 

In der aktuellen Ausgabe der „EMMA“ lässt Alice Schwarzer einmal mehr ihren Frust über Männer ab. Auf 12 Seiten beklagen sich die Feministinnen über Maskulisten (u.a. auch die IGAF). Sogar auf der Titelseite wird geworben: „Die Verschwörung der Frauenhasser“. „Frauenhasser“ lassen wir jedoch nicht durchgehen, denn der grosse Teil der Antifeministen sind „Frauenliebhaber“. Antifeministen lieben Frauen aber eben Frauen und nicht Lesben, Schlampen, frustirierte Weiber und Feministinnen. Die Lesbe Schwarzer sollte sich, trotz ihres fortgeschrittenen Alters, weiterbilden und die Definitionen von "Antifeminismus" hier lesen.

Sie brauchen um den Dreck zu lesen nicht die Ausgabe der „EMMA“ zu kaufen. Hier sind die 12 Seiten abrufbar.

 

Das wahre Ziel des Feminismus

Es ist festzustellen, dass die Ideologie des Feminismus unwissenschaftlicher Natur ist und die Verkörperung von diesem unweigerlich menschenfeindliche Formen annimmt und mit dem Nationalsozialismus vergleichbar ist. Bezeichnend ist auch, dass der Kampf des Feminismus nicht nur gegen die biologische Natur des Menschen ausgerichtet ist, sondern auch feindselig gegen die traditionelle menschliche Kultur, einschliesslich sämtlicher spirituellen und religiösen Traditionen (auch der drei Weltreligionen – Christentum, Islam und Buddhismus), die Normen der traditionellen Moral und die gut etablierte Beziehungstradition in der Kultur von fast allen Nationen eingestellt ist. ...

Lesen Sie hier weiter

Wo sind die Radikalfeministinnen geblieben?

Gudrun Habersetzer

alias Piratenweib

Seit Monaten ist Ruhe eingekehrt in diversen Blogs von Radikalfeministinnen. Im Gegensatz zu früher hat es Ines Fritz aus Magdeburg in ihrem Blog „Isis-Welt“ in diesem Jahr gerade einmal auf 10 Beiträge geschafft. Liegt es wohl daran, dass es kein anderer Blog im Netz gibt, wo das Wort „Arschloch“ so oft vorkommt wie bei Ines Fritz? Noch schlimmer sieht es jedoch mit dem „Piratenweib“ aus. Gerade einmal ein Beitrag in diesem Jahr. Das Piratenweib - richtig heisst sie Gudrun Habersetzer, ist 1964 geboren und wohnt in Peissenberg (Bayern) - machte Negativschlagzeilen, indem sie zahlreiche Vereine und Website-Betreiber abgemahnt hatte und damit ein Geschäft machen wollte.

Beide „Damen“ sind bekannt dafür, dass sie dauernd über Meinungsfreiheit geschrieben haben, wenn es jedoch darauf ankommt, dann nehmen sie es nicht mehr so genau. Um ihre Ideologie zu verbreiten ist ihnen jedes Mittel genehm, um Personen einzuschüchtern und mundtot zu machen. Jetzt sind wir nur noch am Rätseln, ob den beiden dasselbe wiederfahren ist und jemand hat vom deutschen Irrsinn der Abmahnung gebraucht gemacht.

 

Bei einer Scheidung gibt es keinen Schuldigen

Vor über 30 Jahren wurde in Deuschland die Schuldfrage bei Scheidungen zwischen Ehepartnern abgeschafft (in der Schweiz im Jahre 2000). Diese Gesetzesumstellung wurde von den Feministinnen und zahlreichen Männerorganisationen als grosser Erfolg gefeiert.

Seitdem gilt, eine ehemüde und scheidungswillige Ehefrau kann risikolos aus einer Ehe aussteigen, darf sich darauf verlassen, dass ihr das Kind bzw. die Kinder zugesprochen werden und sie sich so die Unterhaltsberechtigung sichert. Nichts lag also näher, als das Eherecht in dieser Form zu ändern, wo der Mann sich in der Position des Schuldigen wiederfindet: "Der Mann ist schuld, die Frau ist das Opfer!"

Hier geht es zum Beitrag im "Männermagazin"

Hier stellt der Chef persönlich ein

Wir müssen über Gewalt gegen Männer reden

Ralf Bönt hat unter dem Titel „Das entehrte Geschlecht“ ein „Notwendiges Manifest für den Mann“ geschrieben. In dem Buch fordert er zu einer echten Gleichberechtigung von Mann und Frau auf und kritisiert, dass keine neuen Bilder für den Mann zugelassen werden.

Hier geht es zum Beitrag und hier das Buch dazu

 

2. Generalversammlung abgehalten

Am Montag, 2. April hat der Verein Antifeministen seine 2. Generalversammlung abgehalten. Die Kasse wurde genehmigt und dem Vorstand die Décharge erteilt. Der Präsident Urs Bleiker wurde einstimmig für ein weiteres Jahr gewählt, ebenso die weiteren Vorstandsmitglieder. Neu in den Vorstand wurde Michael Balmer gewählt.

Als "Ehrengast" durfte der Verein Antifeministen "Leutnant Dino" begrüssen, den Verfasser des "Männermagazins"

Ein grosses Wunder ist geschehen!

Nun bestätigt das österreichische Nachrichtenmagazin"Profil", dass die Lohnungleichheit zwischen Mann und Frau ein Mythos ist und die Feministinnen sind ausser sich...
Frauen verdienen in Österreich bei gleicher Arbeit um ein Viertel weniger, trommeln Politikerinnen seit Jahren. Gleich zwei Equal Pay Days pro Jahr und noch mehr Kampagnen verbreiten diese Botschaft. profil hat neueste Berechnungsmethoden und Studien analysiert: Die weit geöffnete Lohnschere ist ein Mythos.

Hier geht es zum Beitrag

The PRO Anti

"Wer die herrliche Gesellschaft will, muss die Dämliche überwinden." Feminismus beleidigt noch die Intelligenz des Dümmsten. Das stört Männer am meisten am Feminismus, nebst der gesetzlich verordneten Benachteiligung des produktiven Geschlechts, der Querverdummung ganzer Nationen und ihrer Gemeinschafts-Vernuttung. Falls Sie dem zustimmen oder der Meinung sind, dass Feminismus und Frauen-Verherrlichung eine nie dagewesene Potentialvernichtung darstellen, sich vom Mainstream intellektuell unterfordert oder gar beleidigt fühlen, dann könnte Sie einer der folgenden Artikel interessieren.

Hier geht es zur Website

Frau zündet sich an und wer ist schuld?

... naaaaaa? Wer ist schuld? Natürlich ein Mann.
Es geht um eine Mrs. Hill, die neben einer Gasflamme Sprit aus einem Benzinkanister umfüllen wollte und dabei in Flammen aufgegangen ist. Mr. Cameron und Mr. Maude sind daran schuld, weil Mr. Maude dazu geraten hat, dass ein Benzinknister in der Garage als Reserve sinnvoll sei. Mr. Cameron wiederum ist schuld, weil er Mr. Maude als Minister beschäftigt. Mrs. Hill ist an allem unschuldig, sie hat nur in der Schule nicht aufgepasst und die Schilder an den Tankstellen (Vorsicht, entzündlich!) für Reklame gehalten.

Hier geht es zum Beitrag

Scheidungsvater du armes Schwein

Wie geht es einem Vater, der für Frau und Kinder so viel zahlen muss, dass ihm fast nichts zum Leben bleibt? Marius Hirschi (44) erzählt von seinem Dilemma.

Hier geht es zum Beitrag im Blick

Alice kennt die IGAF

Die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer im Interview über Anti-Feministen wie René Kuhn, die Zürcher Verrichtungsboxen – und die Naivität des Westens gegenüber den Umbrüchen in der arabischen Welt.

Im Interview mit dem Tages-Anzeiger nimmt es Alice Schwarzer wohl René Kuhn übel, dass er "Anti-Feministen-Kongresse" organisiert. Der kürzlich ernannte Männerbeauftragte des Kantons Zürich und Präsident von männer.ch, Markus Theunert wird von Schwarzer in hohen Tönen gelobt und sie meint sogar, dass er "lauter kluge Sachen" sagt.

Hier geht es zum Interview im Tages-Anzeiger und hier zum Beitrag "Verschwörung der Frauenhasser" in der aktuellen "EMMA"(auf Download klicken)

Wie schlägt man Frauen richtig?

Andere Länder, andere Sitten. Und diese sind aus der Sicht unserer Politiker angeblich eine »Bereicherung«. In Kanada ist man empört darüber, dass Muslime ein Buch vertreiben, in dem dargestellt wird, wie man Frauen islamisch korrekt schlägt. Und in Kasachstan ist man empört, dass in Kuwait die falsche kasachische Nationalhymne abgespielt und die »Sauberkeit kasachischer Prostituierter« gelobt wurde.

Hier geht es zum Beitrag auf "KOPP online"

Was macht Frauen anziehend?

René Kuhn mit Jordan Carver

René Kuhn, der Gründer der Interessengemeinschaft Antifeminismus (IGAF) ist am 30. März um 22.00 Uhr im NACHTCAFé im SWR Fernsehen. Die Talkshow mit Wieland Backes behandelt das Thema "Was macht Frauen anziehend?"

Gäste: Jordan Carver (Busenwunder), Dr. Barbara Schweder (Kulturanthropologin), Joe Bausch (Schauspieler), Leslie Malton (Schauspielerin), Helma Sick (Finanzberaterin), Silvia de Jonckheere (Ex Artzgattin), René Kuhn (Vizepräsident Interessengemeinschaft Antifeminismus), Olivia Jones (Drag-Queen)

Weitere Informationen zur Sendung und hier zum Kommentar und Video zur Sendung vom Männermagazin

 

Das Lager der Feministen diskriminiert die Frauen

Ein typisches Beispiel davon, wie das Lager der Feministen selber für die Herabwürdigung der Frau sorgen: http://www.netzwoche.ch/News/2012/03/28/Informatikbranche-sucht-Frau.aspx

„Die Schwelle wird herabgesetzt, damit auch Frauen Informatik studieren können“… Selbstverständlich ist dieser Artikel von einem feministischen Journalisten in einem feministisch geprägten Medienhaus in einem feministisch geprägten Land verfasst!
Eine Frauenquote bestätigt im Grunde, dass Frauen eine solche nötig haben, was eigentlich selber diskriminierend wäre, wenn es denn nicht einfach nur die simple Wahrheit wäre. Eine intelligente Frau sollte sehr verärgert reagieren, wenn Politiker von Quoten reden, sie sollten zutiefst beleidigt sein. Dass sie das nicht sind, besagt natürlich auch einiges.....

Kuckucksvater-Blog

Der Blog mit dem Kuckucksfaktor, Scheinvater und Kuckuckskind!

Hier geht es zum Blog

Dekadenz in Reinform

Der Feminismus schreitet weiter voran und sorgt fuer weitere Steuergeldschwendungen. "Forscher" untersuchen, wann und warum Frauen beim Sport zum Höhepunkt kommen:

Sportliche Höhepunkte erleben manche Frauen wortwörtlich. Eine Studie zeigt, bei welchen Sportarten sie - zufällig oder absichtlich - einen Orgasmus hatten. Die Forscher hoffen, dass ihre Arbeit einmal Frauen helfen kann, die sonst beim Sex Schwierigkeiten damit haben.

Offensichtlich hat das Heer von Soziologen und Gender-Studenten keine sinnvollen Untersuchungsfelder mehr, weswegen sie jede noch so dumme Disziplin untersuchen, wenn es nur dem Wohl der Frauen dient.

Hier geht es zum Beitrag

Schlampen hinter Gittern

Acht junge Feministinnen der russischen Punkband "Pussy Riot" forderten die Obrigkeit heraus und müssen nun dafür büssen. Am 21. Februar haben sie in der Moskauer Christ-Erlöser-Kirche die Gläubigen mit einer unheiligen Fürbitte an die Gottesmutter schockiert. Zwei Musikerinnen sind in Haft und müssen mit mehrjährigen Gefängnisstrafen rechen.

Hier geht es zum Video des "Schlampenauftritts"
Hier geht es zum Beitrag im Tagesspiegel

Buchtipps

Zickensklaven. Wenn Männer zu sehr lieben.
Das erste Buch für Männer, die sich mit Zicken einlassen. Und für Frauen, die unter Zicken leiden – als Freundin, Arbeitskollegin oder Feindin.
Erstmals erklärt ein Buch, was genau in den Köpfen von Zicken vorgeht. Jenen Wesen, die mehr und mehr zum dominanten Ideal moderner Weiblichkeit werden – und in so mancher (Männer-)Seele Spuren der Verwüstung hinterlassen. Es wurde Zeit für ein Buch, das das Weltbild und die Strategien moderner Zicken entlarvt.

Hier geht es zu weiteren Informationen und Bestellung

Das Schlechte am Guten
Weshalb die politische Korrektheit scheitern muss
Dieses Buch ist für alle, die spüren, dass hierzulande etwas gewaltig schiefläuft. Für alle, die etwas anderes wahrnehmen, als die von herrschenden Eliten konstruierte „Realität“.In seiner polemischen Analyse entlarvt Millett die bigotte Moral der „Guten“, die zur Vertuschung ihrer wahren Ziele Andersdenkende reflexhaft als „faschistisch“, „rassistisch“ oder „sexistisch“ diffamieren. Er zeigt überraschende historische Parallelen auf zwischen der Aufhebung der Sklaverei und der Emanzipation im Dienste der Wirtschaft. Er identifiziert die pseudowissenschaftliche „Gender“-Theorie als gesellschaftszerstörerische und sogar frauenfeindliche Ideologie.

Hier geht es zu weiteren Informationen und Bestellung

 

IGAF in niederländischer Zeitung

"Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht“, steht auf der Website der Interessengemeinschaft Antifeminismus (IGAF) aus der Schweiz. Die IGAF wurde vor zwei Jahren gegründet und hat etwa fünftausend Mitglieder. Gemäss dem Gründer René Kuhn jeden Tag mehr. Kuhn tritt in gewisser Regelmässigkeit in Verruf. Im Januar wollte er eine Liste veröffentlichen mit den Adressen aller Schweizer Frauenhäuser. Er tritt für die Abschaffung dieser „Brutstätten für den Hass an Männern“ ein, weil Frauen dort lernen, wie sie Männer finanziell ruinieren können.

Hier geht es zum Beitrag (Seite 5) [5'675 KB]

Wie Richter willkürlich mit Vaterschaft umgehen

Die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (Beschwerdenummer 45071/09 und 23338/09) zeigt deutlich die Willkürlichkeit der Urteilsfindung und lässt einem gewahr werden, dass man auf hoher See und vor dem Richter in Gottes Hand ist. Wieder bewahrheitet sich die Volksweisheit: „Wer vor Gericht streitet, bekommt ein Urteil, keine Gerechtigkeit.“ Die Menschenrechte haben keine allgemeine Gültigkeit für Väter und deren Kinder, sondern werden alleinig den Müttern zugesprochen.

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Frauenquote - Strafgefangene

Fällt bald auch die letzte Bastion männlicher Dominanz? Anlässlich des Weltfrauentages fordern mehrere feministische Gruppen die Einführung einer Frauenquote für Strafgefangene. Mit ihrer Hilfe soll die Zahl weiblicher Häftlinge bis 2022 schrittweise von 5,7 Prozent auf über 30 Prozent gesteigert werden.

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Die entrechteten Männer Indiens

Indiens Gesetze über Mitgift und häusliche Gewalt, die Frauen vor gewalttätigen Ehemännern und Misshandlung schützen sollen, werden zunehmend durch skrupellose Frauen missbraucht, um ihre Männer einzuschüchtern oder zu erpressen.

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Von der Mutter missbraucht

Wenn es um sexuellen Missbrauch von Kindern geht, steht das Bild der vermeintlichen Täter fest: Männer. Doch es gibt auch Frauen und Mütter, die Kinder sexuell missbrauchen.

Hier geht es zur TV-Dokumentation des NRD (45 Min.)

Frauenförderung kostet viel

und bringt wenig
Um ihre Mitarbeiterinnen zu fördern, setzen Firmen auf teure und zeitaufwändige Mentorings. Doch Wirtschaftsfrauen warnen: Viele Angestellte sind nicht interessiert oder haben Angst, teilzunehmen.

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Die schärfsten Kurven der Welt

Scharfe Kurven

Immer mehr Frauen entdecken ihre Leidenschaft für Autorennen. Dass die rasanten Ladys auch noch richtig gut aussehen, beweist diese Top 20.

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Männer fordern Gleichberechtigung

Am 9. April 2010 wurde die Interessengemeinschaft Antifeminismus gegründet. Mittlerweile zählt die IGAF 5000 Mitglieder, darunter rund 30 aus Liechtenstein. Ziel ist eine "100-prozentige Gleichberechtigung der Männer"

Weiter zum Bericht im Liechtensteiner Volksblatt

Pudel-Vortrag an der Uni Bern

Am 13. März hielt der Pudel Andreas Kemper am "Interdisziplinären Zentrum für Geschlechterforschung" der Universität Bern ein Vortrag mit dem Titel "Maskulismus - Abwehrmechanismen komplizenhafter Männlichkeit".

Die Söhne von Perseus waren dabei. Lesen Sie hier den Kommentar

Feminismus hat euch betrogen, Mädels

Der Feminismus war am Anfang verlockend. Die Folgen dieses Betruges müsst ihr, liebe Damen, an der eigener gepflegter Haut spüren.
Ihr, moderne Frauen, seid absolut verloren. Die Ziele, zu denen euch der Feminismus angestrengt führte, erwiesen sich als fremd, unnötig und gar schädigend. Dadurch entstand bei euch ein verzerrtes Bild von eurem Platz im Leben und falsche Vorstellung vom Mann. Ja, ihr habt alles bekommen, wofür ihr gekämpft habt, jedoch wurdet ihr dadurch nicht glücklicher.

Lesen Sie hier weiter

Zwei Koksnutten nehmen Banker aus

Zwei Marokkanerinnen haben im Zürcher Kreis 4 einen englischen Geschäftsmann auf Drogen gesetzt und ihm dann 20'000 Franken abgeknüpft.

Hier geht es zum Beitrag

Farian tauscht "alte, zickige" Ex

Popmusik-Produzent Frank Farian ("Boney M.“) tauscht "alte, zickige" Ex gegen Po-Prinzessin aus. "Sie war mir zu alt und zickig geworden! Jetzt ist sie mit ihrem potthässlichen Rechtsanwalt zusammen, der sieht aus wie der Glöckner von Notre Dame. Und ich habe meine neue Prinzessin".

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SCUM (Society for Cutting Up Men)

S.C.U.M.

Manifest zur Vernichtung der Männer

Manifest der Gesellschaft zur Vernichtung der Männer

Am 13. März haben wir einen üblen Text zur „Vernichtung der Frauen“ aufgeschaltet. Einigen Besuchern war es klar, dass diese Textausschnitte aus dem Buch „SCUM“ (Society for Cutting Up Men) von Valerie Solanas stammen. Wir haben Textpassagen unverändert übernommen, jedoch das Wort Mann mit Frau und Frau mit Mann ersetzt.

Valerie Jean Solanas wurde am 9. April 1936 in Atlantic City, New Jersey geboren. Sie war eine US-amerikanische radikal-feministische Schriftstellerin, die durch ihren Mordversuch an Andy Warhol bekannt wurde.

In den 60iger Jahren schrieb Solanas das Manifest zur Vernichtung der Männer. Die Frau wurde als Ikone der feministischen Bewegung bejubelt und die einschlägigen Kreise waren von ihrem „Wortwitz“ begeistert. Noch heute wird Solanas von Feministinnen verehrt und gilt als Kultfigur. Viele Feministinnen teilen die kranken und abartigen Vorstellungen von Solanas. Viel schlimmer ist jedoch die Tatsache, dass eine Ideologie, welche auf einem derart kranken Männerbild basiert, heute wie ganz selbstverständlich Medien, Politik und Justizalltag beeinflusst. Es gehört sogar zum "guten Ton", männerverachtende Beiträge zu schreiben. Umgekehrt jedoch bricht jeweils eine Empörungswelle aus und Männer werden niedergemacht und fast gehängt.

Wir Antifeministen halten dies für unerträglich und einer Gesellschaft unwürdig, welche sich so gerne auf demokratische und freiheitliche Grundwerte beruft. Der IGAF wird daher weiterhin entschiedenen Widerstand gegen den Feminismus leisten!

PS. Während der kurzen Zeit, als dieser Text unkommentiert aufgeschaltet war, erreichten uns zahlreiche Mails von Sozialtanten und Studiengängern der Soziologie mit üblen Beschimpfungen wie z.B. dieses: "Was seid ihr für armselige und unverschämte verdummte Menschen. Ich studiere soziale Arbeit und kann gar nicht glauben, dass es solche kranken Männer gibt. Ich wünsche euch nur das schlechteste und vor allem, dass ihr für euer Handeln bestraft werdet. Ihr ekelt mich an".

 

20minuten - 15.03.2012

Manifest zur Vernichtung der Frau

Die Frau ist eine biologische Katastrophe: das (weibliche) x-Gen ist ein unvollständiges (männliches) y-Gen, d.h. es hat eine unvollständige Chromosomstruktur. Mit anderen Worten, die Frau ist ein unvollständiger Mann, eine wandelnde Fehlgeburt, die schon im Genstadium verkümmert ist. Frau sein heisst, kaputt sein; Weiblichkeit ist eine Mangelkrankheit, und Frauen sind seelische Krüppel. Die Frau ist ein isoliertes Einzelwesen, unfähig zu irgendwelchen Beziehungen mit anderen. Ihre Reaktionen kommen aus den Eingeweiden, nicht aus dem Gehirn; ihre Intelligenz ist lediglich Werkzeug ihrer Triebe und Bedürfnisse; sie ist unfähig zu geistiger Leidenschaft, geistigem Kontakt. Für sie gibt es nichts ausser ihrer eigenen physischen Sensationen. Sie ist ein halbtoter, reaktionsloser Klotz; denn Charme hat nur, wer auf andere einzugehen vermag. Die Frau ist irgendwo im Niemandsland zwischen Mensch und Affe stehengeblieben, wobei sie schlechter dran ist als die Affen, denn im Gegensatz zu diesen verfügt sie über ein grosses Arsenal von negativen Gefühlen – Hass, Eifersucht, Verachtung, Ekel, Schuld, Scham, Zweifel – und was noch schlimmer ist, sie ist sich dessen bewusst, was sie ist und was nicht. Die Frau ein Tier zu nennen, heisst sie zu schmeicheln.

Tief in ihrem Innern weiss jede Frau, dass sie ein wertloser Misthaufen ist. Die Frau wird von Spannungen und Frustrationen aufgefressen, weil sie kein Mann ist, wie sie unfähig ist, jemals Befriedigung oder Freude zu empfinden; ihr Hass zehrt sie auf – es ist kein rationaler Hass auf diejenigen, die dich misshandeln und verletzten, sondern ein irrationaler, ungezielter Hass, im Grunde genommen ein Hass auf ihre eigene wertlose Person.

Lesen Sie hier weiter

Oh, ihr Männlein und Weiblein

Kennen Sie noch Frauen mit Weiblichkeit? Wo sind sie bloss geblieben? Ihr Frauen, springt mal über den Schatten eures Selbst und glaubt an euch! Lasst die Bluse weit offen stehen, auch ohne BH….

Hier geht es zum Beitrag in der „Neuen Zürcher Zeitung“ [420 KB]

Nach 40 Jahren Feminismus:

Frauen wollen sexuell unterworfen sein

Frauen wollen sexuell unterworfen werden.
Bondage-Sex, Züchtigungsrituale und Handschellenspiele stürmt die US-Bestsellerlisten und erregt das weibliche Lesepublikum.

Hier geht es zum Beitrag

 

Feministinnen - nützliche Idiotinnen

Märchen aus dem Gruselkabinett

Der Internationale Frauentag ist vorbei. Aber die Fragen nach der Gleichberechtigung müssen täglich gestellt werden und dürfen nicht bis zum nächsten 8. März warten.

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Gerichte entscheiden teils hart gegen Männer

Ein Mann muss seiner Frau Unterhalt zahlen, obwohl sie zu einem neuen Partner gezogen ist, sagt das Bundesgericht. Anwalt Thomas Gabathuler erklärt, weshalb das folgerichtig ist.

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Quoten sind schädlich

Die EU plant eine Quote für Frauen in Chefetagen. Eine neue internationale Studie der Consulting-Agentur McKinsey rät explizit von einer fixen Quote ab.

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Mitgliederzuwachs in den letzten Tagen

In den letzten Tagen durften wir eine enorme Mitgliederzunahme verzeichnen. Dies führen wir auf zwei Gründe zurück. Erstens wurden zum Internationalen Frauentag wieder dieselben Lügen verbreitet, wie dies schon seit Jahren passiert und zweitens gaben einige schmarotzende Personen Studien heraus, wie Hinrich Rosenbrock „Die antifeministische Männerrechtsbewegung“ im Auftrag der grünen Heinrich-Böll-Stiftung. Der immer noch pubertierende Soziologe Rosenbrock (Jahrgang 1985) lieferte in 176 Seiten ein Pamphlet ab, welches von Unwahrheiten, Lügen, Unterstellungen und Erfindungen nur so strotzte. Der von den Feministinnen gezüchtete Softie Rosenbrock wurde von den Medien wohlwollend aufgenommen, doch viele Personen konnten dadurch selber feststellen, was ihnen täglich für ein Müll serviert wird und wollen sich nicht mehr beeinflussen lassen.

Solche lächerlichen "Expertisen" und das dauernde Gejammer der Feministinnen verleiht uns jedes Mal Auftrieb.

Vergewaltigung einfach nur ein Seitensprung

Ein sexuelles Abenteuer einer 28-jährigen Mutter war offenbar der Grund, dass sie einen 19-jährigen Lehrling der Vergewaltigung vor einem Club bezichtigte.

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Häusliche Gewalt

Der Ständerat möchte, dass die Polizei Waffen schon nach Drohungen konfiszieren kann. Dr. jur. Marianne Schwander meint in einem Interview mit dem Tages-Anzeiger, dass dies ein grosser Fortschritt wäre. Mit keinem Wort wird darauf eingegangen, dass häusliche Gewalt zu 50% von Frauen ausgeübt wird. Es wird nur die ständige Unwahrheit wiederholt, dass jede zehnte Frau häusliche Gewalt erleiden muss.

Nichts Neues von Frau Dr. jur. dipl. klinische Heilpädagogin Schwander. Die „Rechtsexpertin“ beim Berner Interventionsprojekt gegen Häusliche Gewalt und Lehrbeauftragte der Universität Bern, kam wohl noch nie dazu, die hunderte von Studien zu lesen, welche beweisen, dass Frauen genauso Gewalt ausüben wie Männer. Aber das darf auch nicht erwartet werden, von einer Frau, welche auch noch an der Berner Fachhochschule für Soziale Arbeit tätig ist, ansonsten wäre ihr Staatsjob gefährdet.

Das schlimme jedoch daran ist, dass solche Frauen an den Unis Strafrecht unterrichten. Die Studenten werden einer Gehirnwäsche unterzogen und dann kommen solche Richter und Juristen heraus, wie wir sie heute kennen. Der Mann ist der Täter – die arme Frau IMMER das Opfer.

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Internationaler Frauenjammertag

Kanton Zürich engagiert einen Männerbeauftragten

Ein Ziel haben die „lieben und netten“ Männer von männer.ch und den anderen zahlreichen feministischen Männerorganisationen erreicht. Sie konnten mit Markus Theunert, dem Präsidenten von männer.ch, einen Fuss in die Gleichstellungsindustrie setzen. Schon lange ist bekannt, dass zahlreiche Männerorganisationen beabsichtigen, denselben Apparat aufzubauen, wie es bei den Frauen gemacht wurde. Die Männer wollen auch etwas vom Kuchen und den Millionen von öffentlichen Geldern. Es geht nicht um Rechte von Männern, sondern um gut dotierte Staatsstellen.

Die Interessengemeinschaft Antifeminismus (IGAF) lehnt die Position eines Männerbeauftragten ab, da Männer- und Frauenbeauftragte unnötig sind. Die gesamte Gleichstellungs-Industrie gehört abgeschafft. Mit Markus Theunert haben die Feministinnen nun einen Mann an ihrer Seite, welcher ihnen hilft, die feministische Ideologie und linke Ansinnen zu verbreiten. Die Fachstelle wird jährlich mit 850‘000 Franken aus öffentlichen Geldern finanziert.

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Heisse Autos - scharfe Kurven

In Genf findet wieder der Autosalon statt. Eine Zeit, welche für Feministinnen unerträglich sein muss.

Bildgalerie im „Blick“

 

Medieninformation

Feministische Lügenpropaganda wird auch nach der hundertsten Wiederholung nicht wahrer!
Ein Bündnis von Frauen aus Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften verbreitet erneut die Unwahrheit, dass Frauen gegenüber Männern für die gleiche Arbeit durchschnittlich 18,4% weniger verdienen würden.

Hier geht es zur Medieninformation [369 KB] und hier zum Merkblatt der Lohnlüge [388 KB]

Die Trennungsfrist gehört abgeschafft!

Rationale Gründe für eine Ehe gibt es für einen Mann eigentlich keine. Bei den Frauen sieht das anders aus. Sie weiss, dass sie sicher für 16 Jahre ausgesorgt hat und nicht mehr arbeiten muss, wenn Kinder da sind.
Im Interview gibt Rechtsanwalt Roger Groner Auskunft und verrät die vier hässlichsten Scheidungs-Tricks.

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EU will Frauen-Quote

Die EU macht ernst mit der Frauen-Quote: Nachdem der Aufruf der EU-Kommissarin Viviane Reding, den Frauenanteil in den Teppichetagen freiwillig zu erhöhen, fast folgenlos blieb, stellt sie nun ganz Europa ein Ultimatum. Ändert sich bis zum Sommer nichts, will sie die Quote zum Gesetz machen. «Wenn die EU die Quote hat, wird die Schweiz innert Jahresfrist nachziehen», so Clivia Koch von denWirtschaftsfrauen Schweiz.

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Metastasen der Gesellschaft

Das Europäische Parlament (EP) fordert die EU-Mitgliedstaaten auf, die Situation Alleinerziehender zu verbessern. Die vorgeschlagenen Massnahmen sollen den Bedürfnissen und Lebensumständen alleinerziehender Mütter gerecht werden. Das EP hält fest, dass fünf Prozent aller Frauen der EU-Mitgliedstaaten alleinerziehende Mütter sind und zu 85 Prozent in einem Alter zwischen 25 und 64 Jahren.

Angesichts des europaweit erhöhten Armutsrisikos von Alleinerziehenden wird betont, dass „die Bereitstellung hochwertiger und erschwinglicher Kinderbetreuung äusserst wichtig für alleinerziehende Mütter und ihre Kinder ist“ da diese „zur Verringerung der Armut, einschliesslich der Armut von Kindern, und zur Verstärkung der sozialen Eingliederung beiträgt“.

Hier ein Beispiel einer wirtschaftlich benachteiligten, faulen und arbeitsunwilligen Alleinerziehenden Schmarotzerin.

IGAF im Westschweizer Fernsehen

Kontrovers - Gleichstellung von Frau und Mann

Diskussionssendung des Zentralschweizer Fernsehens Tele 1
Zu Gast ist René Kuhn, bekennender Antifeminist und Vizepräsident der Interessengemeinschaft Antifeminismus.

Frauen gegen Feminismus

Von den knapp 4‘000 Mitgliedern der Interessengemeinschaft Antifeminismus (IGAF) sind rund 18,2 % Frauen eingeschrieben. Wir haben die Frauen angefragt, warum sie bei der IGAF dabei sind und welche Gründe eine Rolle für ihre antifeministische Haltung sind. Die Antworten waren fast immer dieselben:

 

Merkblatt zur Lohnlüge

Seit Jahren verbreiten Feministinnen und Medien dasselbe Märchen, dass zwischen den Löhnen von Frauen und Männern eine Differenz von 25% bestehe. Studien, welche nicht von Gleichstellungsbüros (=Feministinnen) in Auftrag gegeben worden sind, belegen jedoch, dass es zwischen den Löhnen von Frauen und Männern keine Differenz gibt.

Hier haben wir Ihnen einige Merkblätter zusammengestellt:

Merkblatt zur Lohnlüge [388 KB] , Merkblatt zu Quoten [205 KB] , Merkblatt zu "Männer arbeiten - Frauen profitieren [311 KB] ", Forderungen "Scheidung, Unterhalt und Sorgerecht [147 KB] "

Melden Sie sich jetzt an beim Verein Antifeministen. Hier geht es zur Anmeldung.

Abstimmung "Pranger"

Sollen Richter und Behörden an den Pranger gestellt werden, welche männerfeindliche Urteile fällen?

Die Bevölkerung soll wissen, welche öffentliche Personen und Behörden willkürliche und männerfeindliche Urteile fällen, schliesslich werden diese durch Steuergelder entlöhnt. Diese Personen haben sich nicht hinter „Persönlichkeitsschutz“ zu verstecken.
Die Personen, welche willkürliche und männerfeindliche Urteile fällen sollen geschützt werden, denn diese haben auch Anrecht auf „Persönlichkeitsschutz“. Sie machen schliesslich nur ihre Arbeit.
Urteile und Entscheide sollen veröffentlicht werden, jedoch sollten alle Namen entfernt werden, damit der Persönlichkeitsschutz gewährleistet ist.
Ich habe mir darüber noch keine Gedanken gemacht.

Warum braucht es uns?

Die gesetzliche Gleichberechtigung für Frauen hat teilweise zu einer Ungleichbehandlung der Männer geführt. Dies fängt an mit ungleichem Rentenalter, grosszügigen Witwenrenten und wurde immer mehr ausgebaut und heute besitzen wir ein Scheidungsrecht, welches den Mann völlig ungleich behandelt und die Männer nur noch bezahlen können und von ihren Kindern getrennt werden. Nicht umsonst werden 80% der Scheidungen von Frauen eingereicht. Viele Frauen missbrauchen das Scheidungsrecht um eine Profitmaximierung zu erzielen, mit an den Haaren herbeigezogenen Vorwürfen wegen häuslicher Gewalt oder sexuellen Tätlichkeiten gegen die Kinder.

Warum wachsen 90% der Scheidungskinder bei der Mutter auf? Warum unterrichten an den Vorschulen 95%, den Primarschulen 80% und auch auf Maturastufe über 50% Frauen? Warum werden in der Schweiz 1/5 der Kinder bei einer alleinerziehenden Mutter gross? Diese Knaben und Mädchen wachsen in einem „weiblichen Ghetto“ auf, sind vom Kindergarten bis Gymnasium von Frauen umgeben.

Das Thema Feminismus ist ein völlig unberechenbares Minenfeld, denn viele meinen der Feminismus sei das Synonym für Frauenrechte und Emanzipation. Doch dem ist bei weitem nicht so. Die Frauenrechte gingen in Frauenprivilegien über und der Begriff Emanzipation hat sich zu einem destruktiven Anspruchsverhalten gegenüber Männer, Gesellschaft und Staat entwickelt.

Diese Seite ist nicht gegen Frauen gerichtet und hinterfragt auch nicht die Gleichberechtigung, denn es ist keine Frage, Frauen und Männer sind und müssen gleichberechtigt sein. Wenn es Bereiche gibt, bei welchen Frauen noch benachteiligt sind, dann müssen diese korrigiert werden, jedoch mit neutralen Fakten und nicht gekauften Studien und frei erfundenen Behauptungen von Feministinnen und Gleichstellungsbüros. Und dazu gehört auch, dass die Männer gegenüber den Frauen in einigen Bereichen nicht mehr benachteiligt oder diskriminiert werden.

Der hier angesprochene Feminismus hat weder etwas mit gerechtfertigten Frauenrechten in Gestalt der absoluten Gleichberechtigung, noch etwas mit echter Emanzipation der Frau zu tun. Feministinnen streben nicht gleiche Rechte und Pflichten für Männer und Frauen an, sondern eine Privilegierung nur für Frauen auf Kosten der Männer. Der Feminismus ist eine ungerechtfertigte Ideologie der Privilegienbeschaffung durch Männerhasserinnen.

In den letzten Jahren sind Tausende Schriften weiblicher Autoren veröffentlicht worden, welche im Wesentlichen ein Ziel verfolg(t)en:

Die Degradierung von Menschen aufgrund ihrer (männlichen) Geschlechtszugehörigkeit.
Die Ideologie, welcher die Autorinnen sich zurechnen, nennt sich Feminismus. Um die Tragweite dieser umfassenden ideologischen Kampagnen zu ermessen, sollten Sie einmal überall dort, wo Sie in den feministischen Schriften das Wort "Mann" lesen, dieses Wort durch „Frau“, "Jude" oder „Ausländer“ ersetzen (siehe dazu auch Sexismus).

Während der Rassismus bei uns strengstens verpönt ist und es dazu ein Antirassismusgesetz gibt, findet der Sexismus breite Akzeptanz - bis jetzt. Dies könnte sich jedoch ändern, sobald Männer nicht mehr hinnehmen, dass Frauen in diversen Gebieten bevorteilt und bevorzugt werden. Dies fängt schon bei den kleinen Dingen wie Ladys-Nights mit gratis Getränken und Eintritt für Frauen an und hört nicht damit auf, dass Frauen von den Richtern milder bestraft werden.

Beim Tabu-Thema "Feminismus" deckt sich die öffentliche Meinung und die von den Medien veröffentlichte Meinung nicht im Geringsten. Die Frauenbewegungen kritisieren die Männer, aber wehe, wenn die Männer die Frauen kritisieren, dann ist der Teufel los.

Treten Sie jetzt der Interessengemeinschaft Anti-Feminismus (IGAF) bei. Die Mitgliedschaft ist kostenlos.

Schauen Sie bald wieder vorbei. Vielen Dank.

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