Aktuelles |
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***** 5'000 Mitglieder *****
Am 16. März 2012 hat sich das fünftausendste Mitglied bei der Interessengemeinschaft Antifeminismus (IGAF) angemeldet. Unser aktuellstes Mitglied stammt aus der Stadt Basel.
Wir danken allen unseren Mitgliedern für die Treue und sind stolz darauf, dass wir innerhalb von knapp 2 Jahren (die IGAF besteht seit dem 9. April 2010) zu einer ernstzunehmenden antifeministischen Bewegung weltweit geworden sind. |
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WARNUNG vor dem Ehevertrag
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Die Interessengemeinschaft Antifeminismus (IGAF) orientiert in den nächsten Wochen und Monaten heiratswillige Männer über das hohe Risiko, welches sie mit der Heirat eingehen. Wer heute einen Bankkredit unterschreibt, muss von der Bank über die Risiken aufgeklärt werden – sonst ist der Vertrag ungültig. Wer eine Packung Zigaretten kauft, wird über die Gefahren des Rauchens aufgeklärt. Aber wer die Ehe eingeht, der wird nicht über Risiken aufgeklärt. |
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Diese Justiz ist nicht mehr ernst zu nehmen
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Was sich die Justiz im sogenannten Rechtsstaat erlaubt ist unfassbar (siehe Beitrag unten). In vielen Fällen sind Richter überfordert oder stecken so sehr in der Filz- und Misswirtschaft sowie Korruption drin, dass sie sich mit unlauteren Methoden zur Wehr setzen. Hartnäckige Personen, welche um ihr Recht kämpfen, werden mundtot gemacht und als Querulanten dargestellt und entmündigt. |
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Männerdiskriminierung bei der Polizei
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Wer sich als Mann bei der Polizei bewerben will, muss mindestens 170 cm gross sein. Bei Frauen hingegen genügt eine Grösse von 160 cm. Gemäss dem Winterthurer Polizeivorstand wird die Mindestgrösse mit der Sicherheit begründet: „Grosse Leute wirken schon aufgrund ihrer Erscheinung deeskalierend“. Grösse bedeute Sicherheit. |
Blick am Abend Frauen sind bevorteilt |
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Die künstliche Gebärmutter befreit die Frauen
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Die Erzeugung der Kinder soll ohne Sex und ohne Eltern stattfinden, am besten in Fabriken. Konzerne würden diese Aufgabe in Zukunft übernehmen. Genau das verlangt die führende britische Bioethikerin Anna Smajdor von der Universität East Anglia in ihrer neuesten Studie "Research Priorities and the Future of Pregnancy", veröffentlicht im Cambridge Journal. |
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Blick-Serie "Zweitfrauen"
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06.03.2012 |
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Unrechts-Staat
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"Vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich - nur die Einen sind gleicher!". Diese Weisheit aus dem Volksmund trifft insbesondere im Kanton Zürich zu: Beamte werden vom Gericht bevorzugt behandelt. |
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Aufruf
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Am Donnerstag, 10. Mai 2012 findet von 11:30 bis 14:30 im Justizzentrum Aachen (Adalbertsteinweg 92) ein Strafprozess gegen eine boykottierende Mutter wegen Erpressung statt. |
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Dagegen kämpfen wir!
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Ein kleines Beispiel der männerhassenden, gewalttätigen Feministinnen können Sie hier sehen |
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Und wieder einmal Schweden…
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Die Schweden wollen alleinstehenden Frauen den Zugang zur künstlichen Befruchtung ermöglichen. So sollen nun auch alleinstehende Frauen die Möglichkeit bekommen ein Kind zu bekommen, ungeachtet davon, ob sie in einer Beziehung leben oder nicht. |
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Einfach nur krank!
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Die Gesellschaft für Informatik e.V. (Gl) hat sich der "Förderung von in der Informatik tätigen Frauen mit dem Ziel ihrer faktischen Gleichstellung" zum Ziel gesetzt. Daraus entstanden ist ein Leitfaden für die „Gleichbehandlung im Sprachgebrauch – Reden und Schreiben für Frauen und Männer“. |
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Diese Weiber
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Die Debatte wird unsäglich, und man kann als Frau nicht harsch genug auf das reagieren, was Frauen über Männer sagen. In unserem feministischen Kampfrausch haben wir es fertiggebracht, die Männer während Jahrzehnten schlechtzureden, sie als gefühlsunfähig und ewig pubertierend zu diffamieren. Als Menschen, die nichts verstehen, am wenigsten uns Frauen. |
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Eine ehrliche Antwort
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"Ich bin nicht betrunken, ich bin nur eine Frau" |
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Tabu-Thema
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«Ich bin die Zweitfrau. Seit 6 Jahren kämpft mein Mann um die Scheidung» |
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Es tut sich etwas
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In der schweizerischen Feministinnen-Partei SP wird langsam aber sicher aufgeräumt und die Männer merken endlich, was die Feministinnen innerhalb ihrer Partei angerichtet haben. Die mit 54% noch „überlegenen“ Männer haben es am eigenen Leib erfahren dürfen, was es heisst, männerhassende Frauen unter ihren Reihen zu haben. Die Männer haben überraschend einen Mann als neuen Fraktionspräsidenten bestimmt, obwohl Nationalrätin Jaqueline Fehr als Kronfavoritin gehandelt wurde. |
Jaqueline Fehr Bald eine Feministin weniger im Bundesbern |
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Verkehrsschild-Strichfrauchen zu sexy!
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In der schwedischen Ost-Provinz Uppsala führte ein willkürlicher Erlass einiger verwirrter Beamter dazu, dass eine modernere Variante von Strassenschildern verbannt wurde. Die Schilder zeigen die Silhouette einer Frau beim Überqueren der Straße, quasi das weibliche Pendant unseres Ampelmännchens in Schweden. |
Zu sexy für die Schweden Pralle Brüste, kurzer Rock |
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Strafanzeige gegen Vormundschaftsbehörde
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Der Betreiber von papanews.ch hat Strafanzeige gegen eine Beamtin der Vormundschaftsbehörde Eglisau eingereicht. Allgemein kann dazu gesagt werden, dass der Kanton Zürich - man staune - allen Beamten mehr Rechte gibt als dem Normalbürger. Beamte profitieren vom Ermächtigungsverfahren. Mit diesem Privileg ist es vielerorts verlockend und üblich, dass der vormundschaftliche Beamtenapparat die Partei der Frau ergreift. |
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Weitere Männerdiskriminierung durch Politik
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Mit dem Bundesgesetz über die steuerliche Entlastung von Familien mit Kindern, welches seit 1. Januar 2011 in Kraft ist, wurde durch die Politik eine neue Ungleichbehandlung zwischen Mann und Frau eingeführt. |
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Verblödung des Volkes durch Umerziehung
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Immer mehr spriessen sogenannte „Gendercamps“ aus dem Boden. In Workshops und Trainings werden Leute umerzogen und es wird ihnen eingetrichtert, dass es kein Geschlecht, d.h. Mann oder Frau, gebe. Es wird nur noch von der „Homosozialen Gruppe“ gesprochen, da Geschlecht laut Genderwahntheorie nur einer sozialen Rolle entsprungen ist. |
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Wie DIE BRANDSTIFTER zündeln ...
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Die Brandstifter – Wie uns Politik und Parteien wirklich regieren ist ein Buch von Albert Harald Kaltenecker. Die Publikation beschäftigt sich mit staatlichen Missständen und bricht eine Lanze für Männer, die in der Regel politisch und juristisch ausgegrenzt werden. So auch in einem Kapitel "Feminismus – nicht Gleichstellung, sondern Unrecht und Anarchie" |
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Mann bekommt 44.000 € für Kuckuckskind
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Albert S. aus dem Bezirk Steyr-Land lebte jahrelang im Glauben, vier Kinder mit seiner Lebensgefährtin gezeugt zu haben - dem war allerdings nicht so: Keines der Kinder ist tatsächlich von ihm, wie DNA-Tests bewiesen haben. Der gehörnte Ehemann hat deshalb geklagt - und nun vom Gericht Recht bekommen: 44.000 Euro Schadenersatz wurden ihm zugesprochen; und das nur für ein Kind. Beim 22-jährigen Andreas S. konnte der Nebenbuhler ermittelt werden, der 72-jährige Franz St. muss nun für die Summe sowie die Gerichtskosten von 12.000 Euro aufkommen. |
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Frauengewalt ist lustig
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Eine Frau (48) aus Kalifornien schnitt ihrem Mann (51) bei vollem Bewusstsein den Penis ab und steckte diesen danach in einen Müllhäcksler. |
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Neue Tat des feminisierten Bundesrates
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Der Bundesrat will „im Interesse des Kindeswohls“ die Stiefkindadoption für gleichgeschlechtliche Paare zulassen. Im Zusammenhang mit der Abstimmung des Partnerschaftsgesetzes wurde den Gegnern immer wieder versichert, dass es keine Öffnung zur Adoption und medizinisch unterstützten Fortpflanzung geben werde. Mit seinem Beschluss, dass lesbische und schwule Paare nun Kinder ihres Partners adoptieren dürfen, wird die Türe geöffnet für die bald vollständige freie Adoption durch gleichgeschlechtliche Partner. Und dieser unfähige Bundesrat kostet die Steuerzahler jährlich 3 Millionen Franken! Die SVP hat angekündigt, diesen ersten Schritt, dass Schwulen- und Lesbenpaare Kinder adoptieren können, vehement zu bekämpfen. |
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Ansichten eines gefährlichen Clowns
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„Glauben Sie’s doch einfach“, sagte sie, „einfach glauben. Sie können sich nicht vorstellen, wie der eiserne Wille, einfach etwas zu glauben, hilft.“ So heißt es bei Heinrich Böll in den ‚Ansichten eines Clowns’. Glauben muss man auch, was jüngst im Auftrag der Böll-Stiftung als „Studie“ über die „Antifeministische Männerrechtsbewegung“ veröffentlicht wurde. Überzeugen kann es nicht. „Nagel und Schraube, Wissen und Glaube“, sagt der Volksmund. Was Hinrich Rosenbrock da zusammengenagelt hat, zeigt kein Wissen, und ist keine Wissenschaft. |
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Abgehängt
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Die Feministin, Bettina Weber, äussert sich wieder einmal im Tages-Anzeiger in einem Pamphlet zum Geschlechterkampf. Die jungen Frauen laufen den Männern bildungsmässig den Rang ab, in den USA verdienen sie bereits deutlich mehr (welch ein Wunder, seit Jahrzehnten wurde uns doch etwas anderes vorgelogen…). |
Bettina Weber 37jährige, kinderlose Feministin und Journalistin will den Frauen ein männerfeindliches Bild aufschwatzen. (Bild Schweizer Illustrierte) |
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Zweitfrauen
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Das Thema "Zweitfrauen" wird in der Schweiz thematisiert. Immer mehr "Zweitfrauen" leiden unter verzögerten Scheidungsverfahren und allgemeinen Schwierigkeiten (emotional und finanziell), wie beispielsweise, dass sie keine Familie gründen können, da das Geld für die „erste Familie“ investiert werden muss. Die Medien werden in den kommenden Wochen darüber berichten. Ebenso wird in den kommenden Tagen ein Verein gegründet, welcher sich den Schwierigkeiten von "Zweitfrauen" annimmt. |
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Lesbische Pastorin kriegt Kind
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Eli Wolf (46, Foto links), ist evangelische Pastorin, lesbisch und mit Marlis Bredehorst (55, Grüne), Staatssekretärin im nordrhein-westfälischen Ministerium für Gesundheit und Emanzipation. Nun kriegt sie ein Kind zur Freude ihrer Frau und ihrer Schäflein. Ob der Samenspender Atheist, Wudu-Priester, ebenfalls Protestunt oder grüner Kommunist war, ist nicht bekannt. |
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Der Feminismus scheitert in Russland
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Nach einer kurzen Schilderung der russischen Verhältnisse (Frauen bevorzugen stark feminine Kleidung, haben einen stark ausgeprägten Kinderwunsch, die Rolle des Mannes ist der des starken Ernährers) beschreibt der Artikel weiter, wie von deutscher Seite gezielt versucht wird die russischen Frauen zum Feminismus zu “bekehrern”. |
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Falschbeschuldigungen keine Seltenheit
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Dass Frauen ihre Männer zu Unrecht der häuslichen Gewalt bezichtigen, kommt immer wieder vor – gerade bei Scheidungsfällen. Ein Luzerner Anwalt verrät, wie man sich dagegen wehren kann. |
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SP-Staatsanwältin fährt Mann tot
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Mirjam Zwald, Staatsanwältin aus dem Kanton Aargau raste mit ihrem roten Skoda Octavia einen 31jährigen Automonteur tot. Zurzeit läuft ein Verfahren gegen sie wegen fahrlässiger Tötung. |
Mirjam Zwald - SP-Staatsanwältin und "Frauenrechtlerin" |
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Die Männer drohen zu verjammerlappen!
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Denn sie wissen nicht, was sie wollen |
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Frauen sehen zwischen den Beinen anders aus!
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Feministische Vetternwirtschaft
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Alice Schwarzer : Die eine Millionen Euro Frage |
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Falschbeschuldigung vor Kriminalgericht
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Um sich an ihrem Ehemann zu rächen, beschuldigte Ayse B.* ihn zu Unrecht der häuslichen Gewalt – ihre Schwester hatte es bereits zuvor auf die gleiche Tour versucht. Weil ihr Ehemann sie verlassen wollte, soll die heute 35-jährige Türkin Ayse B. ihn zu Unrecht der häuslichen Gewalt bezichtigt haben. Aufgrund dieser Falschaussagen musste sich die Analphabetin gestern dem Luzerner Kriminalgericht stellen. Ihr Ehemann habe sie mehrmals wöchentlich aufs Massivste verprügelt, bis zur Ohnmacht gewürgt und ihr damit gedroht, die Zunge herauszuschneiden – so ihre Aussagen gegenüber der Polizei. |
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Wo sind die wilden Kerls?
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Vorbei die Zeit, als Buben in Jugendromanen Banden gründen und Diebe jagen durften, während Mädchen ihre Freizeit vergnügt auf Ponyhöfen verbrachten. "Mädchen dürfen in der heutigen Jugendliteratur jederzeit die Grenze zur Jungenwelt überschreiten, umgekehrt ist das nicht möglich", sagt Burkhardt Fuhs, Professor für Erziehungswissenschaften an der Universität Erfurt. |
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„Nanny-“ oder „Macho-Staat“?
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Viele Frauen verteidigten den Multikulturalismus gerade deshalb, weil bestimmte Wesenseigenschaften der „weiblichen Psyche“ sich insgeheim nach Unterwerfung sehnten; der radikale Feminismus habe aus westlichen Männern quasi nasse Handtücher gemacht, die nicht mehr in der Lage seien, solche urweiblichen Sehnsüchte zu befriedigen; er habe ihnen über Jahre hinweg eingetrichtert, sie seien verantwortlich für sämtliche Übel der westlichen Hemisphäre, ihnen das „Mannsein“ gründlich auszutreiben versucht. |
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Entsorgte Väter
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Unvorstellbar diese Geschichte. Ein Vater kämpfte jahrelang darum, seine Kinder zu sehen und betreuen zu können. Nun ist eines seiner drei Kinder gestorben und begraben worden, ohne dass er davon wusste. |
Screenshot SWR |
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IGAF-Gründer schreibt zweites Buch
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Gleichstellungsbeauftragtinnen
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Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum die meisten Gleichstellungsbeauftragtinnen so „attraktiv“ sind? |
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Eine kleine Auswahl:
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Untätige Justiz
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Kinderarzt kämpft um seine beiden Kinder: "Justiz untätig'' |
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Merkwürdige Dinge
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im Kindstötungsprozess zu Magdeburg |
Kindsmörderin Mellisa versteckt sich |
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Höhere Auslastung im Frauenhaus
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Das Frauenhaus Graubünden senkt die Tarife markant. Der neue zwischen dem Kanton und dem Frauenhaus Graubünden bis ins Jahr 2015 vereinbarte Leistungsvertrag sieht markant tiefere Tarife für die Beherbergung von Frauen und Kindern vor. Die neuen Tarife dienen dem Ziel, eine höhere Auslastung zu erzielen. |
Diana Honegger Droll Präsidentin des Stiftungsrates des Frauenhauses Graubünden |
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Schwedische Frauenhausindustrie
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Dokumentation (Zusammenschnitt mit englischen Untertiteln) über den schwedischen radikalen Feminismus und die schwedische Frauenhausindustrie (The Gender War - Der Genderkrieg). |
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Hier geht es zur gesamten Dokumentar-Serie mit 6 Teilen |
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Die kinderlosen Väter
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«Mein Bub ist todkrank. Ich darf nicht zu ihm» |
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Frauen haben bei der Polizei nichts verloren
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… und zwar grundsätzlich nicht. |
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Sachen gibt's
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Der Betreiber der Website www.papanews.ch hat mit einem anständigen Newsletter einige Adressaten auf die Berichterstattung im „Blick“ über seinen Fall aufmerksam gemacht. Unter den Adressanten war auch Frau Dr. med. Monika Räth Hürlimann. Die Fachärztin FMH für Psychiatrie und Psychotherapie hatte wohl keine Freude an diesem Newsletter und schrieb folgendes Mail: |
Mail von Frau Dr. Räth |
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Jahrelanger Hindernislauf
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in Sachen „Gemeinsames Sorgerecht„ |
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