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Recht

Feministische Politik und Justiz

Bananenrepublik?

Dass Männer bei Scheidungs- und Unterhaltsangelegenheiten gegenüber Frauen benachteiligt sind, ist ein offenes Geheimnis und kann von keiner Seite bestritten werden, da es Tausende von Beweisen gibt. Die vom Feminismus durchseuchte Justiz fällt täglich willkürliche und einseitige Urteile zum Nachteil von Männern und Vätern. Richter wenden täglich den Frauenbonus an, denn angeblich sind nur Männer gewalttätig und Frauen immer Opfer.

Die Gerichte stellen die feministische Ideologie über geschriebenes Recht. Politik und Justiz kommen Artikel 8 der Bundesverfassung „Mann und Frau sind gleichberechtigt.“ in keinster Weise nach. Dies ist nicht verwunderlich, da Richter von der Politik - den Parlamentsmitgliedern - gewählt werden. Fähigkeiten spielen eine untergeordnete Rolle, die Parteizugehörigkeit ist da viel wichtiger. Deshalb erstaunt es nicht, dass die Mehrheit der Parlamentsmitglieder jeweils die Personen wählt, welche ihre Ideologie am besten vertreten. Richter werden proportional nach Wählerstimmen gewählt. Die wählerstärkste Partei kann am meisten Richter stellen, deshalb sind auch Wahlen für Parteien so wichtig. Dem Rechtsstaat tut dies auf keinen Fall gut.

Ganz krass kommt die Ungleichbehandlung vor dem Gesetz bei Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs gegenüber Kindern zum Ausdruck. Was passiert, wenn ein Mann eine Anzeige gegen seine Frau wegen sexuellen Missbrauchs der Kinder einreicht? Dem Mann wird nicht geglaubt, er gilt als Lügner, man weist ihn darauf hin, dass Falschanschuldigungen bestraft werden. Dass eine Mutter ihre eigenen Kinder sexuell missbraucht: Kann nicht sein! Der Frau passiert nichts, die Kinder stehen weiterhin unter ihrer Obhut.

Und was passiert im umgekehrten Fall? Alles geht sehr schnell! Der Mann wird aus der eigenen Wohnung geworfen und er darf seine eigenen Kinder nicht mehr sehen. Er muss diverse Befragungen durchstehen, Psychiater und sonstige Gehilfen der Sozialindustrie beschäftigen sich mit ihm und er wird vorverurteilt. Irgendwelche Unterstützung bekommt er nicht.

Aktuell liegt bei uns ein Fall vor, wo eine Frau gegen ihren Mann Anzeige wegen sexuellem Missbrauchs der gemeinsamen Kinder erstattet hat. Der Mann darf seine Kinder nur noch jeweils zwei Stunden pro Monat unter Aufsicht der Vormundschaftsbehörden sehen, obwohl keine gerichtliche Verurteilung vorliegt. Der Vater hat seine Kinder befragt und die Aussagen der Kinder auf Video aufgezeichnet. Die Kinder sagen, sie seien von der Mutter missbraucht worden. Das Video interessiert jedoch niemanden und die Kinder sind weiterhin bei der Mutter. Die feministische Justiz und die linken Sozialbehörden schützen Frauen.

Frauen bekommen jegliche Unterstützung der gesamten Sozialindustrie, vom Staat und der Justiz. Die Vormundschaftsbehörden und die Justiz sind fest in feministischer Hand. Der Politik müssten diese unhaltbaren Zustände bekannt sein, doch Parteien, welche sich für eine tatsächliche Gleichberechtigung einsetzen, gibt es nicht. Im Gegenteil, die Richter werden mit Bravour wieder gewählt und man ist glücklich darüber, dass man wieder ein Parteimitglied „im Trockenen“ hat, welches jährlich einen Anteil seines Gehaltes in die Parteikasse einbezahlt.

Das gesamte hat nichts mehr mit einem Rechtsstaat zu tun. Was hier abläuft kommt einer Bananenrepublik sehr nahe. Gerade die Schweiz, welche sich immer auf Rechtsstaatlichkeit beruft und international in dieser Frage den Moralapostel spielt, interessiert sich niemand für die Menschenrechte von Männern und Vätern.

Es sind nicht allein nur Gesetze anzupassen, welche eine tatsächliche Gleichberechtigung von Mann und Frau vorschreiben. Vielmehr muss der Justizapparat reformiert werden. Und Richter, welche eine Ideologie über die Verfassung stellen, sind aus ihren Ämtern zu entfernen.

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