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Politik

Die seltsamen Auswüchse der Feministinnen

Die Luzerner Feministinnen fühlten sich, wie so oft , wieder mal unterdrückt. So reichte eine grüne Kantonsrätin, sowie zehn Kantonsrätinnen und sechs Kantonsräte aus dem linken Lager ein Postulat ein, mit der Forderung, die Frauen fürs politische Parkett fit zu machen. Die Regierung solle ein Wahltraining für Frauen anbieten forderten sie. Dies, um möglichst viele Frauen für eine Kandidatur für die Kantonsratswahlen im Frühling 2011 zu motivieren. Das Wahltraining sollte die Schwerpunkte auf Gewandtheit im Zusammenhang mit den Medien, Inputreferate von Politikerinnen und Fachleuten, Diskussionen und Präsentationen, legen.

Als Vorbild galt den Feministinnen der Kanton Bern. Unter dem Werbespruch „Frauen fit fürs Rathaus“ riefen die Berner Fachkommission für Gleichstellungsfragen, der Verein Frau und Politik sowie die kantonale Fachstelle für Gleichstellung im Jahr 2007 interessierte Frauen dazu auf, ein Wahltraining hinsichtlich der Grossratswahlen 2010 zu absolvieren.

Glücklicherweise sprach sich die Luzerner Regierung gegen ein solches Training durch den Staat aus. Sie schreibt, dass es das Ziel sein muss, den Frauenanteil zu erhöhen. Die Regierung sei der Überzeugung, dass geeignete Bildungs- und Trainingsveranstaltungen unterstützende Wirkung haben könnten. Nachwuchsförderung, Motivation und Vorbereitung auf ein politisches Amt seien jedoch Kernaufgaben der politischen Parteien. Es könne nicht Pflicht des Staates sein, solche über den Staatskundeunterricht in den Schulen hinausgehende spezifische Veranstaltungen anzubieten. Darüber hinaus liege es am Volk, auch tatsächlich Frauen zu wählen.

Den Feministinnen passt nicht, dass im Luzerner Kantonsparlament der Frauenanteil bei 30,8% liegt. Die linken Parteien weisen einen Frauenanteil von 60% auf, bei der CVP sind es 32,6%, bei der FDP 24,1% und bei der SVP 8.7%.

Wenn man als Mann diese Zahlen anschaut, dann fragt man sich zuerst, was für Männer dies sind, welche einer Fraktion angehören, in welcher es 60% Frauen gibt. Warum tun die sich dies an? Die linken Männer sind wahrlich nicht zu beneiden.

Bei den Emanzen hingegen gehen die Alarmglocken los, denn sie argumentieren, dass wenn es so weitergehe, nicht einmal unsere Grosskinder eine paritätische Verteilung nach Geschlechtern im Kantonsrat erleben dürfen (hoffentlich auch, müssen unsere Grosskinder dies nicht erleben).

Die Kantonsräte werden durch das Volk gewählt. Wenn nun die Frauen nicht so oft gewählt werden wie die Männer, dann ist es wohl so, dass sich die Frauen weniger gut vermarkten als die Männer. Beim Anteil der Stimmberechtigen haben die Frauen die Mehrheit. Würden also die Frauen wählen gehen und dann auch noch Frauen wählen, dann wären die Männer in der Unterzahl. Doch die Praxis zeigt eindeutig auf, dass eine grosser Teil der Frauen keine Frauen wählt, weil viele Wählerinnen der Auffassung sind, die Frauen müssten andere Aufgaben wahrnehmen und sich nicht in der Politik engagieren. Viele Frauen haben auch bemerkt, dass durch die Frauen die Politik immer linker wurde und viele der bestehenden Desaster in der Gesellschaft durch die Frauen angerichtet wurden. Sogar einige früher „staatstragende“ Parteien wurden von den Frauen heruntergewirtschaftet (Stichwort FDP).

Ich weiss aus eigener Erfahrung in meinem Bekanntenkreis und als langjähriges Mitglied des Urnenbüros, dass beispielsweise die konservativen Frauen, welche die Schweizerische Volkspartei (SVP) wählen, zuerst einmal auf der Wahlliste alle Frauen streichen. Daher auch der Frauenanteil von 8.7% bei der SVP. SVP-Wählerinnen und Wähler wählen zu einem grossen Teil keine Frauen! Die SVP könnte eine Liste präsentieren, welche 80% Frauen aufweisen würde, der Frauenanteil würde sich dadurch jedoch nur minim verändern.

Das ganze zeigt, dass Frauenquoten völlig daneben sind und die Bevölkerung selber entscheiden will, wer in der Politik aktiv mitmacht. Zum Glück herrscht bei einer grossen Mehrzahl der Frauen noch der gesunde Menschenverstand, denn ansonsten hätten die Frauen, welche die Mehrheit der Stimmberechtigten ausmachen, dies schon lange korrigiert.

15. April 2010

Frauenquote - Frauen wollen keine Frauen

Von den linken Parteien hören wir immer wieder, dass Frauen in der Politik benachteiligt seien und endlich Quoten eingeführt werden sollen. Diese Parteien vergessen wohl, dass Frauen keine Frauen wählen, denn die Anzahl der stimmberechtigten Frauen ist höher als die der Männer. Wenn die Frauen also Frauen wählen würden, dann hätten die Frauen die Mehrheiten in den Parlamenten.

Die kann ganz einfach belegt und bewiesen werden anhand der Stadt Luzern:
In der Stadt Luzern gibt es 51‘022 stimmberechtigte Personen. Davon sind 27‘820 Frauen (54.53%) und 23‘202 Männer (45.47). Bei den Männern betrug die letzte Wahlbeteiligung 43.84% (dies sind 10‘171 Männer, welche ihre Stimme abgegeben haben) und bei den Frauen gingen 40.62% der stimmberechtigten Frauen an die Urne (Quelle Büro Wahlen und Abstimmungen Stadt Luzern).

Was sagen uns diese Zahlen? Frauen könnten, wenn sie wollten alle Frauenanliegen an der Urne durchbringen. Frauen könnten, wenn sie wollten die Mehrheit in den Parlamenten stellen.

Also liebe linke Parteien, hört doch endlich mit dem Blödsinn von Quoten auf, das Volk bestimmt selber ob es Frauen oder Männer in der Politik haben will.

PS. Dies ist noch ein „harmloses“ Beispiel. In den Städten sind die linken Frauenwählerinnen übervertreten. In den ländlichen Gegenden sieht das Bild in dieser Hinsicht viel „düsterer“ aus, da wählen noch weniger Frauen ihre Geschlechtsgenossinnen.

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