Nordsee Wellnesshotel

Zitate

Zitate

Feminismus ist die Rache der weniger schönen Frauen an den Männern mit den schönen Frauen.
„Weltwoche“-Herausgeber Roger Köppel

Emanzipation ist der Übergang eines Sklaven aus der Unterdrückung durch einen anderen in die Unterdrückung durch sich selbst.
Ambrose Bierce (24.06.1842–1914) - US-amerkanischer Journalist und Schriftsteller

Es gibt drei Arten von Frauen: die schönen, die intelligenten und die Mehrheit.
Rainer Werner Fassbinder (31.05.1945 –10.06.1982) - deutscher Regisseur, Filmproduzent, Schauspieler und Autor

Fürchte den Bock von vorn, das Pferd von hinten und das Weib von allen Seiten.
Anton Pawlowitsch Tschechow (29.01.1860–15.07.1904) - russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker

Die grosse Frage, die ich trotz meines dreissigjährigen Studiums der weiblichen Seele nicht zu beantworten vermag, lautet:
Was will eine Frau eigentlich?
Sigmund Freud (06.05.1856–23.09.1939) - österreichischer Arzt, Tiefenpsychologe und Religionskritiker

Die Emanzipation existiert nur, um hässliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren.
Henry Charles Bukowski (16.08.1920–09.03.1994) - US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller

Die Emanzipation ist erst dann vollendet, wenn auch einmal eine total unfähige Frau in eine verantwortliche Position aufgerückt ist.
Heidi Kabel, deutsche Volksschauspielerin

„Beschimpfungen, Verleumdungen, anonyme Briefe. Die Zunge ist das Schwert der Weiber, ihre geistige Schwäche lässt sie auf Beweise verzichten, also bleibt nur die Fülle der Wörter.“
Dr. Paul Julius Möbius (24.01.1853 –08.01.1907) deutscher Neurologe und Psychiater

Womit verhüten Emanzen - mit dem Gesicht.

Oskar Lafontaine, deutscher Politiker

Die Frauen haben heute sicher mehr Rechte. Aber mehr Macht hatten sie früher.
Charles Aznavoure französicher Chansonier, Liedtexter und Komponist

Feminismus ist die Philosophie der Frauen, die alle Philosophien von Männern ausschliessen.

Rene & Denise David

Mein Tierarzt erzählte mir gestern, dass Frauen immerhin eine Gehirnzelle mehr als ein Gaul haben, damit sie beim Putzen nicht aus dem Eimer saufen. Damit ist klar, warum feministische Frauen nicht putzen.
Leutnant Dino - Männermagazin

Gedicht der Frau & Gedicht des Mannes

Gedicht der Frau:
Müde bin ich, geh zur Ruh,
mache meine Augen zu.
Lieber Gott bevor ich schlaf,
bitte ich Dich noch um was.
Schick mir mal 'nen netten Mann,
der auch wirklich alles kann.
Der mir Komplimente macht,
nicht über meinen Hintern lacht,
mich stets nur auf Händen trägt,
sich Geburtstage einprägt,
Sex nur will, wenn ich grad mag
und mich liebt wie am ersten Tag.
Soll die Füße mir massieren
und mich schick zum Essen führen.
Er soll treu und zärtlich sein
und mein bester Freund obendrein.


Gedicht des Mannes:
Lieber Gott,
schicke mir eine taubstumme Nymphomanin die einen Getränkehandel besitzt
und Jahreskarten fürs Stadion.
Und es ist mir scheissegal, dass sich das nicht reimt.

Ein wahrer Witz

Es gibt kein Unterschied zwischen einem Hurrikan und einer Ehe. Beides fängt mit einem sanften Blasen an und am Schluss hast du kein Haus mehr!!

Feministinnen

Vor allem verabscheue ich die selektive Wahrnehmung der Realität und den Mangel an Dankbarkeit. Wenn wir um uns herum schauen, nur solange ein wertloses Moment dauert, nur eins von den Tausenden von Momenten, sehen wir folgendes: Wir leben in relativer Sicherheit, ausreichend entfernt von den Taliban und anderen Fanatikern, von Löwen, Tigern, Piranhas, Dinosaurier, Schaben, schlechtem Wein, langweiligem Sex, Bäumen, die umfallen und töten, Flüssen, die anschwellen, Verbrechern, Dieben, Betrüger, Verrückten usw. Wir haben weitgehend die zerstörerischen Triebe der Natur gezähmt. Wir haben einen Weg gefunden, Rosen ohne Dornen zu genießen. Wir leben im Komfort, wenn nicht im Luxus, mit vollen Kühlschränken, gut abgefüllten Mülltonnen, wasserdichten Dächern, mit Heizung im Winter und Kühlung im Sommer, haben Straßen und Gehwege, verschwenderisch viel Licht, fließendem Wasser, heiß und kalt, Parks, Schwimmingpools, Immobilien, Autos, Maschinen, die fast alle Arbeiten übernehmen. Wir haben Schiffe, die uns in den Urlaub fahren. Flugzeuge, die uns die Möglichkeit geben, Liebe in Paris zu machen. Wir haben Chirurgen, um kranke Herzen und Gesichter zu retten. Wir haben Telefonnetze, die den Austausch von Kochrezepten ermöglichen und tragende Wände, an denen wir, Bilderrahmen mit Hochzeitsfotos aufhängen können. All dies, oder zumindest das Meiste davon, wurde von Männern entdeckt, hat sich durch Männer entwickelt, ist durch Männer vorbereitet, wird von Männern betriebenvon Männern gebaut, von Männern geschützt, von Männern betreut, von Männern verbessert, durch Männer verewigt. Durch unbedeutende Männer, mit Glatzen, kleingeratene, dicke, häßliche, schwächliche, schiefgewordene, verkrüppelte, unbekannte, mißachtete, nicht wahrgenommene, nicht existente. Welche keine Witze erzählen können, welche nicht tanzen können, oder die sich schämen, die nicht wissen, was Liebe bedeutet. Mit verrottendem Körper, bis oben abgefüllt mit Entsetzen. Und Alkohol und Glücksspiel und Tabak, um ihrem einzigartiges Schicksal, wenn auch nur für kurzer Zeit, zu entgehen. Psychisch am Tiefpunkt, durch das unaufhörliche Gemetzel, von jeweils fünfundvierzig Jahren in Folge, in den verschiedenen Fabriken der menschlichen Destillation. Welche unter Lebensgefahr, ohne Ausweg und Hoffnung, unter unmenschlichen Bedingungen arbeitend, im Bergbau, bei der Ölbeschaffung, in Diamantenwerken, dem Fischfang, auf Bauernhöfen, bei der Müllentsorgung, der Kanalisation, dem Militär, der Polizei, Feuerwehr, Transport von Gütern und Menschen, an Baustellen, am Autobahnbau, bei Kern- und Wasserkraftwerken, in fast allen Nachtschichten, in jeder Art von harten und schweren Arbeiten. in langweiligen, schmerzhaften, schwächenden, gleichgültigen, zerstörerischen, dummen Arbeiten, welche das Knochenmark Tropfen für Tropfen absaugen. Alles Männer, zu 99%, krank von all dem, nach und nach völlig verrückt, die schmelzen und verbleichen und ihr Haar verschwinden sehen, es in dessen Bäuche stapeln sehen und innerhalb der Köpfen. Die schneller sterben, durch die dauerhafte Übermüdung. Die einander schlachten, weil dann wenigstens jemand aufmerksam wird. Die mit dem Wunsch enden, schnellstmöglich sterben zu wollen.

Nur um bequem Eingenistete zu ertragen, welche in luxuriösen, klimatisierten Büros hocken, fast immer während des Tages, vom Wochenende in der Natur rosarot geworden, schlank und gesund durch Fitnessstudio und Yoga, gewaschen, frisch, duftig, luftig, stolz, wie Göttinnen, übernatürlich, dennoch wie von Geisterhand häßlich und lieblos, mit Begeisterung und großen Ideen, aber auch, wenn nötig, mit aufgerissenen Augen, Blick, der Feuer spuckt, Mund, der schäumt, arrogantem Stil und eine dampfende Tasse Cappuccino vor ihnen, welche sich beschweren, schreien, drohen, verhöhnen, fordern, bescheinigen, Reden halten, für Zeitungen schreiben, laut verkünden, sich die Kleider theatralisch zerreißen, dass echte Männer verschwunden sind, sie nicht mehr gibt und wir neue brauchen.

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