Nordsee Wellnesshotel

Referenten

Unsere Referenten und Podiumsteilnehmer

Mathieu Carrière

Frauen sind die besseren Menschen
Mathieu Carrière, Deutscher Schauspieler und Autor, Hamburg (D)
Carrière ist ein deutscher Schauspieler, welcher in zahlreichen Kinofilmen und Krimiserien (Derrick, Der Alte, Tatort...) mitgewirkt hat. Er ist einer der wenigen deutschen Darsteller, die bereits in den 1980er Jahren regelmässig in französischen Spielfilmen und amerikanischen Serien mitspielten. Im April 2010 nahm Carrière an der Tanzshow Let's Dance teil. Vom 14. Januar bis zum 26. Januar 2011 nahm er ausserdem an der fünften Staffel der RTL-Sendung Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! teil.

Carrière gehört zu den prominentesten Kritikern des deutschen Scheidungs- und Sorgerechts. Unter anderem trat er in dieser Sache Anfang 2005 bei Domian im WDR auf. Dort vertrat er die Meinung, dass das geltende Recht Männer eindeutig benachteilige. Dies rühre von den Rollenbildern der Geschlechter aus der Zeit des Nationalsozialismus her. Er deutete auch an, selbst betroffen zu sein, machte aber keine Angaben zu Personen oder zum Familienstand. Hintergrund ist ein seit Jahren andauernder Sorgerechtsstreit um seine Tochter. Deren Mutter verweigert ihm das Besuchsrecht und verweist auf das Recht des Kindes auf Schutz der Persönlichkeit, das durch die Gegenwart des prominenten Vaters verletzt werde.
Im Jahr 2005 wurde Mathieu Carrière nach Klage der Kindesmutter zur Zahlung eines Ordnungsgeldes von 5000 Euro verurteilt: Er habe nicht verhindert, dass die gemeinsame Tochter bei einem Zirkusbesuch von Reportern fotografiert worden sei. Er weigerte sich, die Summe zu zahlen und sass dafür zehn Tage in Ordnungshaft. Vor dem Untersuchungsgefängnis fand daraufhin eine Demonstration von etwa 200 Männerrechtlern in Häftlingskleidung statt.

http://www.mathieu-carriere.com/

 

Monika Ebeling

Wehrt Euch!
Monika Ebeling, Diplom. Soz.päd/Soz.arb, systemische Familientherapeutin, ehemalige Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Goslar (D)


Monika Ebeling war Gleichstellungsbeauftragte in Goslar. Sie arbeitete als eine der wenigen ihrer Zunft geschlechterneutral und ist deswegen am 17. Mai 2011 abberufen worden.

Monika Ebeling arbeitete unter anderem in der Drogenhilfe und im sozialen Krankenhausdienst. Sie absolvierte eine Zusatzausbildung zur systemischen Familientherapeutin und betreute als Pflegemutter zeitweilig neun Kinder. Inspiriert von feministischer Lektüre gründete sie als junge Mutter Frauenkreise und organisierte Frauenfrühstücke.

2008 wurde Ebeling vom Stadtrat zur Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Goslar gewählt. Als Sozialpädagogin sah sie ihre Aufgabe nach eigenen Angaben darin, sich für eine „moderne Geschlechterpolitik“ einzusetzen, die sich um Frauen, aber verstärkt auch um Männerrechte kümmere. Ebeling erklärte, im Scheidungsfall würden Männer noch immer grundsätzlich benachteiligt, ebenso wie Väter nichtehelicher Kinder. Eine Ausstellung zum Thema „Häusliche Gewalt“ boykottierte sie, weil darin ausschliesslich Männer zu Tätern gemacht würden. Im Mai 2011 wurde die Sozialdemokratin Ebeling nach „teils heftiger Diskussion“ auf Antrag der Linken mit Stimmen aus allen Fraktionen ihres Amtes enthoben.

Ebeling schrieb das Buch "Die Gleichberechtigungsfalle. Ich habe mich als Gleichstellungsbeauftragte für Männer eingesetzt und wurde gefeuert".

www.geschlechterdemokratie

 

Ursula Kodjoe

Kinder sind die besseren Menschen - wie schaffen es so viele Väter und Mütter, sie an die Wand zu fahren?
Ursula Kodjoe, Dipl.Pychologin, Familientherapeutin, Mediatorin, Emmendingen (D).

Ursula Kodjoe
stieg 1994 in die erste empirische Väterstudie in Europa ein. Seither hat sie das Etikett: "väterfreundlich".
Sie hat eine eigene Praxis im Trennungs- und Scheidungsbereich mit Schwerpunkt "Interessen und Bedürfnisse von Kindern und Befriedung von Familien". Ihre Arbeitsfelder umfassen: Beratung von Familien in Krisen, Familienmediation, psychologische Sachverständigengutachten, Mediation in bikulturellen Konfliktfällen, Seminare, disziplinübergreifende (!) Fortbildung für Therapeuten, Rechtsanwälte, Richter, Soz.arbeiter und Pädagogen in Deutschland, Belgien, der Schweiz, Frankreich, Österreich. Litauen, Lettland und Spanien, Dozentin in der Ausbildung für Verfahrens- und Umgangspfleger, Dozentin in der Mediatorenausbildung.

Seit Beginn 2005 führt sie flächendeckende Fortbildungsveranstaltungen für die Justizministerien der Länder als Teil des Teams der „Cochemer Praxis“, das Verfahrensbeschleunigung, Mediation und Beratung für Eltern, sowie Vernetzung aller am Verfahren Beteiligten vermittelt, durch.

Das gemeinsame Ziel ist, die Interessen und Bedürfnisse der Kinder wahren, damit sie ihre Beziehung zu beiden Eltern und deren Familien auch nach der Trennung weiterhin ungehindert leben können. Stärkung von Elternautonomie und –verantwortung.

Ursula Kodjoe ist Sachverständige in Fragen des Parental Alienation Syndrome (PAS). PAS bedeutet die kompromisslose Zuwendung eines Kindes zu einem, - dem guten, geliebten - Elternteil und die ebenso kompromisslose Abwendung vom anderen - dem bösen, gehassten - Elternteil im Kontext von Sorge- und Umgangsrechtskonflikten der Eltern.

 

Marion Mansour

Der Fall Mansour - warum Marion Mansour seit 2 1/2 Jahren um die Freiheit ihres Mannes kämpft
Marion Mansour, Organistin, Klavierlehrerin und Pianistin, Zürich (CH)

Der Mann von Marion Mansour wurde ohne Vorfälle vom Psychiatrisch-Psychologischer Dienst (PPD) des Kantons Zürich als "potentielle Gefahr" für seine Frau eingestuft und inhaftiert. Marion Mansour wurde dazu nie befragt! Bis vor seiner Inhaftierung lebten die beiden 4 1/2 Jahre glücklich und völlig gewaltfrei zusammen. Seit 2 1/2 Jahren kämpft Marion Mansour für die Freilassung ihres Mannes und für die Aufdeckung dieses Menschenrechts- und Justizskandals.

Seit dem 9. Dezember 2009 sitzt er in Haft, zurzeit in der Zürcher Strafanstalt Pöschwies. Verurteilt zu einer Freiheitsstrafe von 20 Monaten wegen Vergewaltigung, mehrfacher Tätlichkeit und Drohung, begangen an seiner ehemaligen Freundin – der Frau, mit der er vor Marion Mansour zusammen war. Ein klarer Fall. Doch das ist er nicht, denn das Aussageverhalten des Opfers ist widersprüchlich. So hat sie ihn für Vorfälle beschuldigt, die so nicht stattgefunden haben und für die er auch rechtskräftig freigesprochen wurde.

Hassan Mansour sei trotzdem eine Gefahr für seine Frau, halten die Psychologen fest. Es wird Sicherheitshaft angeordnet – ohne Marion Mansour dazu zu befragen und obwohl das Ehepaar schon vier Jahren zusammenlebt. «Dass sich die Ehefrau des Rekurrenten ungefährdet fühlt, kann, wenn überhaupt, nur als Indiz in die Beurteilung der Gefährlichkeit mit einbezogen werden», heisst es in der Vernehmlassungsantwort einer Mitarbeiterin des Justizvollzugs. Die Beamtin hat weder Hassan Mansour noch seine Ehefrau je gesehen.

Hassan Mansour ist länger hinter Gittern, als es das Urteil je vorsah, das auf 10 Monate aufgeschoben wurde. Jetzt sitzt er schon mehr als 24 Monate. Das ist eine der vielen Merkwürdigkeiten in dieser Geschichte. Es hat damit zu tun, dass sich der Libanese weigert, eine gerichtlich angeordnete Therapie zu machen. So wurde aus einer ambulanten eine stationäre Massnahme, wie es im Fachjargon heisst. «Ich habe das nicht getan, was man mir vorwirft», sagt er an einem Nachmittag im November im Besucherraum der Strafanstalt. Er fragt: «Warum soll ich von etwas therapiert werden, dass ich nicht begangen habe?»

Der ganze Fall Mansour: http://der-fall-mansour.webnode.com

Zu Marion Mansour:
Marion Mansour besuchte die Kunst- & Sportschule in Zürich. Seit 1997 wohnte sie in Winterthur, wo sie ebenfalls an der Musikhochschule Winterthur (heute "ZhdK/ Zürcher Hochschule der Künste") das Fach Klavier studierte.

2009 schloss sie ihr zweites Masterdiplom (Klavier solo und Klavierkammermusik) ab. Ihr Schwergewicht liegt auf Klavierkammermusik im Duo Klavier/Violine. Seit der plötzlichen Inhaftierung ihres Ehemannes gibt sie keine Konzerte mehr.

Seit mehr als 10 Jahren arbeitet Marion Mansour als Klavierlehrerin (Musikschule Rümlang und Andelfingen) sowie als festangestellte Organistin in den ref. Kirchen Wil (ZH) und Otelfingen.

Zu ihren Hauptinteressen gehören nebst klassischer Musik, Ballett, Literatur und Sprachen.

Ihren Mann lernte sie 2005 in Winterthur kennen. Marion und Hassan Mansour wohnen seit 2007 in Zürich und kämpfen seither bis heute für ein Leben ohne Justizwahnsinn.

Blog von Marion Mansour
Auch in der Schweiz gibt es (psych.) Folterkammern

 

Urs Bleiker

Feminismus - eine marxistische Ideologie zerstört Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Wohlstand
Urs Bleiker, Präsident Verein Antifeministen, Pfäffikon (CH)
Urs Bleiker ist Betriebswirtschafter HF / Finanzplaner mit eidgenössischem Fachausweis. Er ist seit über 30 Jahren Antifeminist und Mitbegründer der Interessengemeinschaft Antifeminismus (IGAF) zusammen mit René Kuhn (Vizepräsident des Vereins Antifeministen).

Urs Bleiker ist seit der Gründung im September 2010 der Präsident des Verein Antifeministen.

www.antifeminismus.ch

 

Teilnehmer Podiumsdiskussion

Detlef Bräunig

Herausgeber "Das Männermagazin", Hörbranz (A)

Detlef Bräunig, alias Leutnant Dino ist ein Kind der DDR. Während seiner Ausbildung zum Kraftfahrzeugschlosser im VEB Ostseetrans Bergen auf der Insel Rügen trat er 1983 als überzeugter junger Kommunist in die SED ein. Im Anschluss an seine Ausbildung nahm er ein Militärstudium im Eisenbahnbau bei der Nationalen Volksarmee auf, nach dessen erfolgreichem Abschluss er im August 1989 zum Leutnant der NVA ernannt wurde.

Nur drei Monate später fiel mit der Mauer die DDR und wie Millionen andere DDR-Bürger schlug Detlef Bräunig über Nacht auf dem harten Boden des Kapitalismus auf. Eine Fortsetzung seiner Offizierslaufbahn in der Bundeswehr kam für ihn nicht in Frage.

Seine berufliche Karriere führte Detlef Bräunig von der Insel Rügen nach Hamburg, über Köln und schlussendlich zum Bodensee. Er war in diversen Unternehmen als Bauleiter tätig.

Ab 2001 lebte er am schönen Bodensee in Tettnang und arbeitete dort als Bauingenieur, bis er den Reizen einer ugandischen Asylbewerberin erlag. Für sie und ihre Familie in Afrika war der erfolgreiche, aber naive Ostdeutsche der Schlüssel zu einem Leben im Wohlstand.

Die Afrikanerin zog in seine schicke Wohnung in Tettnang ein und im Dezember 2004, mit der Geburt eines gemeinsamen Kindes, hatte sie den Jackpot geknackt. Immer größere Teile des Familieneinkommens nahmen den Weg nach Afrika, während der Kühlschrank am Bodensee leer blieb. Als Detlef Bräunig versuchte, die Ausgaben zu budgetieren, zog die mittlerweile wieder schwangere Afrikanerin im September 2005 mit dem gemeinsamen Kind über Nacht in ein Frauenhaus nach Köln. Statt eine vernünftige Lösung zu finden, setzte eine männerhassende Frauenhausanwältin alles daran, Bräunig psychisch und physisch zu vernichten. Als diese Anwältin neben seinem persönlichen Umfeld auch noch seinen Arbeitgeber drangsalierte, verlor Bräunig dessen bislang uneingeschränktes Vertrauen. Er bekam erhebliche gesundheitliche Probleme. Schliesslich wurde er Anfang 2006, kurz nach der Geburt des zweiten Kindes, zu Unterhaltszahlungen in einer Höhe verurteilt, die ihm keinerlei Perspektive mehr auf ein menschenwürdiges Leben ließen.

Mit den ihm verbliebenen Habseligkeiten im Gepäck und fast pleite flog er im Mai 2006 nach Bangkok. Bräunig rappelte sich auf und begann in Pattaya mit dem Aufbau einer neuen Existenz. Nach einigen herben Rückschlägen wurde er erfolgreich mit einen Gästehaus in Jomtien und einem Unternehmen für IT-Dienstleistungen.

Auf seiner ersten Webseite "Bestattungen-Thailand" berichtete er über die Hintergründe und die persönlichen Motive, Deutschland zu verlassen. 2008 wurde ein Fernsehteam auf ihn aufmerksam und drehte für ARD-Exclusiv die Dokumentation „Jagd auf Rabenväter“, aber auch die deutschen Behörden begannen wieder Jagd auf ihn zu machen.

Als ihn die deutsche Botschaft in Bangkok über einen unmittelbar bevorstehenden Passentzug wegen des Straftatbestandes der Unterhaltspflichtverletzung sowie der damit verbundenen Abschiebehaft informierte, floh er im Dezember 2008 während der Bangkoker Flughafenbesetzungen in einer abenteuerlichen Busreise über Kuala Lumpur zurück nach Deutschland, um sich in Emmerich/Kleve seiner Verhaftung zu stellen. Dort erfuhr er von Polizei und Staatsanwaltschaft zu seinem Erstaunen, dass nichts gegen ihn vorlag und er wieder nach Thailand zurückkehren könne.

Wieder in Thailand angekommen ersetzte er „Bestattungen-Thailand“ durch eine neue Webseite "Deutschlandflucht" und gab dort "Tipps für unterhaltspflichtige Menschen". Er riet Männern davon ab, bei dem geltenden Familienrecht in Deutschland eine Familie zu gründen und Kinder zu zeugen. Alternativ dazu zeigte er Wege auf, wie Deutsche sich im Ausland selbstständig machen können. Der einbrechende Tourismus nach wiederkehrenden politischen Unruhen in Thailand veranlasste Detlef Bräunig Ende 2009, seinen Lebensmittelpunkt in verschiedene Länder der EU sowie zeitweise in die USA zu verlegen, wo er zum dritten Mal geheiratet hat. Danach zog er wieder an den Bodensee nach Österreich, unweit der deutschen Grenze.

Von Oktober 2010 bis Juli 2011 betrieb er den Blog "Leutnant Dino".

Seine beiden Kinder hat er zum letzten Mal im April 2010 gesehen. Wegen angeblicher Entführungsgefahr nach Österreich wurden ihm weitere Kontakte versagt. Ebenfalls seit April 2010 ist er Mitglied der Interessengemeinschaft Antifeminismus IGAF Schweiz und Mitglied im Verein Antifeministen in der Schweiz. Im November 2011 verließ ihn seine dritte Ehefrau.

www.das-maennermagazin.com

 

Bernhard Lassahn

Schriftsteller, Berlin (D)
Bernhard Lassahn begann als Liedermacher und Verfasser empfindsam-ironischer Prosa. Er studierte in Marburg und Tübingen Germanistik, erhielt verschiedene Stipendien und Preise, bereiste die Welt und lebt seit etwa 30 Jahren vom Schreiben – „und dafür„, wie er sagt. Seine Bücher sind zumeist ausgesprochen humor-istisch, immer geprägt von der Liebe auch zu den kleinen Fehlern der Menschen, oft hintergründig, manchmal auch deutlich (eine starke männliche Katze heißt bei ihm „Muskelkater„). Seit den 1990er Jahren schreibt er vorwiegend Kinderbücher. Für Kinder hat er schon über 20 Bücher geschrieben. Am bekanntesten sind wohl die Geschichten vom Käpt’n Blaubär und Hein Blöd.

http://www.bernhard-lassahn.de/

 
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