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04.02.2012 - Erhard Brunner
Beitrag vom 4.2. (...verjammerlappen): Nun wollen sie wieder Machos, nachdem sie die Männer mit aller Gewalt zu Softies umerzogen haben. Er soll, bitte sehr, immer noch den "entscheidenden Move" machen (und damit auch den Korb in Kauf nehmen), sie aber hält sich nach wie vor alle Optionen offen. Kein Wunder verabschieden sich mittlerweile manche Männer ganz von der Frau. Diese ewigen Spielchen werden ihnen einfach zu dumm ...

04.02.2012 - Jonas
Auch heute arbeiten die meisten Frauen nur zum Verdienst des Mannes hinzu. Und sie arbeiten lediglich eine gewisse Zeit ihres Lebens. Wieviele (Ehe)Frauen gehen lebenslänglich einer Erwerbsarbeit nach, versorgen den (Ehe)Mann und die Kinder über Jahrzehnte hinweg? Eine Frau hat seit einem halben Jahrhundert die Wahl zwischen dem Leben eines Mannes und dem Leben einer Frau. Einem Ehemann wird auch heute grundsätzlich nur die Rolle des Ernährers zugeschrieben.

04.02.2012 - Bernhard L.
Der Feminismus hat doch auch seine guten Seiten. Denn beim Anblick junger Frauen denke ich oft (schmunzelnd), die müssen stark davon ausgehen, sich ihr Brot ihren Lebtag lang selber verdienen zu müssen. Damit wurde gesellschaftlich doch eine grosse Last von den Schultern der Männer genommen, die früher wie selbstverständlich auch für den Erhalt der Frau arbeiten mussten. Heute erwartet das niemand mehr.

03.02.2012 - Leif
@Ökonom
Das gibt es bereits. Gehe mal auf den Menupunkt "Beruf" und dann "Lohndiskriminierung". Dort gibt es einen Beitrag "Männer arbeiten - Frauen profitieren"

03.02.2012 - ein Ökonom
Ich möchte gerne mal einen Vorschlag machen. Wie wäre es eigentlich mal, wenn Männerrechtler hingingen und ausrechneten wie viel Geld jährlich über das Steuer- und Versicherungssystem von Männern an Frauen zwangsumverteilt werden. Dann würde endlich mal rauskommen, wie sehr die sich auf unsere einen lauen Lenz machen. Die IGAF ist sicherlich prädestiniert dafür, die Zahlen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Grüße aus D

01.02.2012 - Romantiker
Hinzu kommt,dass die Dummgeilheit vieler Frauen durch die brachialchauvinistische
Genitalisierung der Männer aktiviert und
kultiviert ist.
Keine Frau müßte sich solche Sprüche und Inszenierungen in den Massenmedien anhören und ansehen.
Denn dort, wo es wegen der Würde der Frau aufhört,nämlich unter der Gürtellinie,fängt es beim Mann heutzutage erst richtig an.

01.02.2012 - Niki Germann
In der Tat, solange sich Männer triebbedingt die Vernunft ausschalten lassen, sind sie in der Hand der Frauen (obwohl: Frauen geht es ja nicht soviel anders, sie sind nur besser darin, einen anderen Anschein zu erwecken). Aber hier die gute Nachricht: Immer mehr Männer benutzen heute den Kopf bevor sie irgend ein anderes Körperteil benutzen. Schmerzliche Erfahrungen machen eben klug.

01.02.2012 - joe
....kommt hinzu, dass es in unserer Gesellschaft gerade so nur wimmelt von dressierten, servilen, devoten und masochistisch veranlagten Hampelmänner. Nein, solange sich der Mann nicht endlich sexuell emanzipiert, wird er immer das dämliche Arschloch der Frau bleiben.

31.01.2012 - Romantiker
Da Kapitalismus und Medien eine unsägliche Alianz mit dem Feminismus und der Frau als Hauptkonsumentin geschlossen haben,sehe ich(noch)keinen Silberstreif am Horizont.

28.01.2012 - Peter Anderhub
@ Wilfried: Ich spüre das auch so kommen. Es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit. Vielleicht lassen die Redaktionen dann - im Sinne ausgleichender Gerechtigkeit - männliche Autoren in gleicher Weise von oben herab über das andere Geschlecht herfahren, wie das weibliche Autorinnen bezüglich Männern immer genüsslich, selbstgefällig und unwidersprochen tun durften.

28.01.2012 - Wilfried S.
Ein Trost für die gebeutelten Männer: Nachdem der Mann von den Medien abschliessend durchgehechelt und heruntergerissen sein wird, wird als nächstes die Frau an die Reihe kommen. Denn wenn dort erst mal der Schleier gehoben wird, werden wir alle erstaunt sein, was da so alles zum Vorschein kommt. Der mit allen Mitteln hochgehaltene Heiligenschein wird jedenfalls nicht zu halten sein, und es wird ihnen ähnlich ergehen wie zuvor den Männern.

23.01.2012 - Jonas
Ja wie hier schon gesagt wurde, wenn jeder darauf wartet das der Andre/die Andren etwas tun, dann wird sich gar nichts ändern. Ma(n)n kann sich z.B an Väter-/ Elterndemos in D, A und der Schweiz beteiligen. Auch wenn ma(n)n noch in einer s.g. intakten Ehe lebt. In D bei der Elterndemo des VAfK, die jährlich in Juni stattfindet. Oder in A beim Trauerzug von "Väter ohne Rechte" mitmachen.

23.01.2012 - Heiko (www.trennungsfaq.de)
Traurig aber wahr...wer sich das hier anschaut darf sich gerne vor so mancher Frau ekeln:

http://www.youtube.com/watch?v=s-wHLS0oUH0

22.01.2012 - hank
.......ein geborener Frauenknecht eben!

22.01.2012 - marcello
COSTA CONCORDIA EVAKUIERUNG

"Women and children first" schrie offensichtlich ein dressierter Hampelmann von einem Crew-Mitglied bei der Evakuierung in die Menge. Wenn schon, dann bitte schön "Men and women with chrildren first". Möge sich dieser Hanswurst doch ein wenig emanzipieren.

22.01.2012 - Marino
Danke, Heiko, für diesen Link. Ein äusserst bedrückendes Beispiel, das wohl für tausende steht. Für mich auch ein Beispiel dafür, was geschieht, wenn ein Geschlecht mittels staatlicher Beihilfe die Oberhand über das andere Geschlecht erhält.

22.01.2012 - Heiko
http://www.swr.de/landesschau-rp/ratgeber/-/id=233210/did=9162454/pv=video/nid=233210/adipli/index.html

Das ist Deutschland und diesen im Beitrag gezeigten ekelhaften Teil dürfte es in der Schweiz bestimmt auch geben...Männer lasst Euch nicht abziehen!

20.01.2012 - Mark
2.Teil
Solange jeder immer darauf wartet, dass derjenige nebenan den Anfang macht, ändert sich gar nichts. Eigtentlich wissen dies ja so ziemlich alle Menschen....

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