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Antifeminismus

Warum braucht es Antifeminismus?

Viele Menschen da draussen fragen sich, warum es uns Antifeministen gibt. Sie wundern sich, wieso gerade jetzt ein erstarkender Antifeminismus auf der Bühne erschienen ist. Manche haben vielleicht schon vom einen oder anderen Missstand gehört oder sind sogar selber betroffen, doch sind sich den grösseren Zusammenhängen nicht bewusst. Andere haben sich bisher noch gar keine Gedanken gemacht und sind von unserer Präsenz überrascht.

Im Folgenden werde ich ausführlich darlegen, weshalb der Antifeminismus existiert und wieso er dringend nötig ist. Dabei werde ich von der individuellen Ebene aus schrittweise den Blickwinkel erweitern, bis wir schlussendlich alle dargelegten Tatsachen auf ihren gemeinsamen Ursprung zurückverfolgen und somit von der Quelle aus erklären können, weshalb der Antifeminismus notwendig ist.

Individuelle Ebene
Jeder Mann hat sich sicher mindestens einmal in seinem Leben gefragt, warum in einer modernen, gleichberechtigten Gesellschaft nur Männer Wehrpflicht oder Zivildienst leisten müssen, die Frauen ein früheres Rentenantrittsalter oder die Witwenrente haben. Jeder hat sich schon gefragt, warum wir zwar überall hören, dass niemand aufgrund seines Geschlechts diskriminiert werden darf, aber Männer dennoch systematisch durch einseitige Gesetze nur aufgrund ihres Geschlechts benachteiligt werden.

Diese Benachteiligungen, welche jeden Mann unabhängig von seiner sozialen Stellung treffen, werden von einem allumfassenden männerfeindlichen und profemininen Spannungsfeld ("Die Zukunft ist weiblich") begleitet, dass alles Männliche von vornherein abwertet und bagatellisiert, während das Weibliche aufgewertet und glorifiziert wird.

Weiter geht es damit, dass von der Überwindung der Rollenmuster geredet wird, während jedoch die positiven Aspekte der traditionellen Rollen gerade von Frauen gerne beibehalten werden. Auch wird die Emanzipation regelrecht gefeiert, wenn Frauen dadurch vorwärts kommen sollen, doch von Männern wird im Ernstfall (gerade von Frauen) immer noch erwartet, dass sie sich für Frau und Kind opfern und in der Familie den Haupternährer spielen sollen. Frauen verlangen für sich das beliebige Wechseln zwischen den Vorteilen der traditionellen Rollen und der modernen Rollenfreiheit, wobei sie die Nachteile und den Mühsal beider Systeme über den Staat auf die Gesellschaft zu sozialisieren versuchen.

Generell hat sich in den letzten Jahrzehnten die weibliche Anspruchshaltung trotz zahlloser einseitiger Privilegien und staatlicher Fürsorge immer mehr ausgeweitet, während die Bedürfnisartikuliation der Männer blockiert und lächerlich gemacht wird. Dies merkt man manchen Frauen auch im Alltag durchaus an, wenn man unter anderem ihre Haltung bezüglich Gewalt gegen Männer oder der Zwangsdienste und ihre Tendenz der Verantwortungsverschiebung beobachtet.

Auch die herablassende Art, mit der nicht wenige Frauen (und auch so mancher Mann) über die Gemeinschaft der Männer reden, spricht Bände (dazu später mehr).

Frauen sind die privilegiertesten Menschen im West

Gefahren für Männer
Bis jetzt haben wir allgemeine Eindrücke besprochen, welche die meisten Leute im Westen mehr oder weniger mitbekommen haben oder davon betroffen sind. Doch was vielen eher weniger bewusst ist, sind die zahlreichen Fallen und Gefahren, welche unsere Gesellschaft für unvorsichtige Männer bereit hält.

So erlauben einseitig frauenbegünstigende Gesetze, dass der Vorwurf der sexuellen Belästigung und der Vergewaltigung als Waffe der Frauen gegen unliebsame Männer eingesetzt werden kann. Dies geschah bereits unzählige Male und ist aktuell einerseits im Fall Kachelmann und in der Angelegenheit betreffend Julian Assange klar ersichtlich. In beiden Fällen gibt es keine Beweise, sondern nur die subjektiven, von möglichen Rachenmotiven gefärbten Aussagen emotionalisierter Frauen, die jedoch den betroffenen Männer monatelange Haft, finanzieller Ruin, soziales und berufliches Ende bringen. Diese Praxis wird durch die lasche oder vielfach sogar fehlende Bestrafung der Falschbeschuldigerinnen durch die Justiz im ganzen Westen begünstigt und durch einen klar frauenbevorzugenden Justizapparat (siehe dazu auch das Zitat vom Richter Vultejus) und männermisstrauenden Zeitgeist verstärkt.

Dass es sich hierbei um eine ernsthafte Gefahr für Männer handelt, wird an Zahlenmaterial der amerikanischen Organisationen RADAR und der deutschen Polizei ersichtlich, welches besagt, dass mehr als die Hälfte aller Beschuldigungen sexueller Belästigung falsch sind. In Schweden ist der Vorwurf der Vergewaltigung sogar schon so sehr zum Volkssport geworden, dass aufgrund einer sehr weit gefassten Definition von Vergewaltigung eine der europaweit höchsten Zahlen an Vergewaltigungsklagen zustande kommt.

Auch Scheidungen halten für Männer unangenehme Überraschungen bereit, die von der Entfremdung der Kinder vom Vater durch Kindsentzug, über Missbrauchsvorwürfen aus Rachegelüsten, finanzieller Ruin und zu stark erhöhter Suizidgefahr führen. Im deutschsprachigen Raum und in den meisten Ländern des Westens ist es eindeutig die Frau, die bei Scheidungen alle Asse im Ärmel hat. Dafür sorgt eine wohlgeschmierte, versierte Helferindustrie, voreingenommene Justizapparate und einseitige Jugendämter, die im Mann die Wurzel allen Übels erblicken (dazu später mehr).

Wenn Männer Opfer häuslicher Gewalt werden, können sie davon ausgehen, dass ihnen von staatlicher Seite nicht geholfen wird und sie von offiziellen Stellen und Bekannten sogar lächerlich gemacht werden. Gewalt gegen Männer wird in dieser Gesellschaft nicht als besonders aufmerksamkeitsbedürftig eingestuft und wenn sie auch noch von Frauen verübt wird, so wird sie erst recht verschwiegen oder sogar noch explizit gefördert. Aufgrund eines einseitigen Gewaltschutzgesetzes werden Männer bei einem Fall von häuslicher Gewalt aus Prinzip als Täter gebrandmarkt und aus der gemeinsamen Wohnung verwiesen, obwohl es schon längst wissenschaftlich untermauert ist, dass Frauen genauso häufig und genauso brutal wie Männer auf häusliche Gewalt zurückgreifen!

In vielen Ländern wird es auch potenziellen Vätern stark erschwert, Vaterschaftstests ausserhalb eines Gerichtsverfahrens durchzuführen. Häufig sind diese illegal und brauchen die Zustimmung der Mutter. So wird die Problematik der Kuckuckskinder, welche eindeutig durch das Fehlverhalten der Mütter entsteht, künstlich am Leben gehalten und der Vater wird in seinen Rechten und seiner Würde verletzt. Es ist somit ein leichtes, Männern Kinder unterzuschieben, da sie auch keine Möglichkeit haben, von den Verpflichtungen einer Elternschaft Abstand zu nehmen (Zwangsvaterschaft), so wie es den Müttern durch Adoptionsfreigabe oder Abtreibung grosszügig gewährt wird.

Dies sind die wesentlichen Gefahren, die auf leichtsinnige Männer in unserer Gesellschaft lauern, welche sich die meisten viel zu wenig bewusst sind.

Gesellschaftliche Ebene und der Zeitgeist
Die individuellen Erfahrungen eines Mannes und die möglichen Gefahren für Männer fügen sich nahtlos in einen passenden Zeitgeist mit einem entsprechenden Männerbild ein, der von den unterschiedlichsten Organen getragen wird. Generell fällt auf, dass Gleichberechtigung nur für Fraueninteressen gelten soll ("Gleichstellung der Frau"), während Männerdiskriminierungen trotz massiver Verletzung der Gleichberechtigung nicht angerührt werden. Diese Einseitigkeit hat nicht nur in der Benennung deutscher Ministerien ("Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend" - für alle ausser Männer) System, wie wir gleich sehen werden.

Da werden Frauenquoten diskutiert und eingeführt, Bibliotheken und Vereine nur für Frauen aufgebaut, Frauenparkplätze eingerichtet, Frauenförderung ausgeweitet, Stadtviertel nur für Frauen gebaut, Entwicklungshilfe nur für Frauen installiert und noch viel mehr Exklusives nur für Frauen. Nicht wenige Männer fragen sich dabei immer wieder, warum nur Frauen in den Genuss dieser einseitigen Angebote und Besserstellung kommen sollten, schliesslich würden solche Massnahmen, wenn sie einseitig nur für Männer gelten würden, einen riesigen Aufschrei ergeben.

Diese einseitigen Frauenbevorzugungen werden von zahllosen Medienartikeln begleitet, die Frauen in ein positives und Männer in ein negatives Licht stellen. Da werden Männer von Politikerinnen als entwicklungsbedürftige, halbe Wesen dargestellt, Filme mit der Aufforderung, alle Männer zu töten, gedreht, gegen junge Väter gehetzt, in Parteiprogrammen Männern die Menschlichkeit abgesprochen, offene Bekenntnisse zum Männerhass zelebriert, Männer mit Affen verglichen, Männerhass gepflegt und Bücher über die Vernichtung aller Männer werden Kult. Die Liste liesse sich endlos fortführen.

Auch die Werbung ist zunehmend auf Frauen fokussiert und wertet Männer regelmässig herab. Dort wird Gewalt gegen Männer durch Frauen gefordert, Männer als Sitzmöbel umfunktioniert, Männer als Flaschen bei der PET-Sammelstelle abgegeben, Männerköpfe als Putzutensil missbraucht oder Pläne mit dem Geld der Lebensversicherung nach dem Tode des Vaters geschmiedet.

Bei vielen solchen Texten und Sendungen staunen offengeistige Menschen regelmässig, dass deren Aussagen zwar sehr wohl gegen Männer gerichtet sein dürfen, jedoch niemals Frauen auf so eine verleumderische Art angegangen werden.

Obwohl die Emanzipation der Frauen eigentlich abgeschlossen sein sollte, profitieren Frauen noch massiv von der gesellschaftlichen Umverteilung über den Staat. Sie zahlen wesentlich weniger ein, aber kriegen dafür um einiges mehr wieder zurück. Sei dies Sozialhilfe, Rente, Kassenbehandlungen oder Förderung - man kann getrost sagen, dass auch ledige, nicht unterhaltspflichtige Männer sämtliche Frauen grosszügig über ihre Steuern mitfinanzieren.

Noch erschreckender sind da nur noch die 1.5 Millionen Abtreibungen pro Jahr in Europa.

Abscheuliches Männerbild in der Werbung

Ideologie und Wirken des Feminismus
Diese Ideologie hat zur Installation einer riesigen Feminismus-Bürokratie geführt, welche alle Bereiche der Gesellschaft erfasst und beeinflusst hat. Seien es die Scheidungsindustrie, die von Jugendämtern über die Gerichte (siehe Zitat von Richter Vultejus unter "Rechtliche Bevorzugung") zu den psychologischen Beratungsstellen und der Polizei (Gewaltschutzgesetz: "Der Schläger geht, die Geschlagene bleibt") jedem Aspekt der Ehe ihre feministische Ideologie aufzwingen. Alle öffentlichen Organe sind durchsetzt von der feministischen Ideologie, die sich im staatlich geförderten Gender Mainstreaming, in Gleichstellungsbeauftragten in allen Bereichen des Staates und in massloser Frauenförderung auf Kosten der Männer manifestiert.

Dabei wird auf Seiten des Feminismus mit Lügen, Einseitigkeit, Halbwahrheiten, Unwissenschaftlichkeit und dreisten Rechtfertigungsmaschen gearbeitet, welche Kritik an dieser staatlichen Umerziehung und aktiv geförderten Ungerechtigkeit zum Schweigen bringen soll. Systematisch werden Rechte des Individuums konträr zum westlichen Rechtsverständnis zugunsten von illegitimen Rechten von Gruppen abgebaut. Häusliche Gewalt wird vom Feminismus einseitig als Männergewalt deklariert. Die Unschuldsvermutung wird aktiv untergraben und übergeordnete Rechtssätze werden schamlos gebrochen. Jahrelang förderte man einseitig Mädchen in den Schulen obwohl die Probleme und die Diskriminierung der Jungen in Bildungsbereichen schon längstens bekannt waren.

Dabei bedient sich die dominante feministische Strömung - der Gleichstellungs- oder Gleichheitsfeminismus - der Gender-Ideologie, welche aktiv die biologische Geschlechtlichkeit als konstruiert und pathogen betrachtet und diese durch Zwangsmassnahmen von klein auf abschaffen will. In Kindergärten werden deshalb Jungen in Mädchenkleider gezwungen und geschminkt, Jugendliche werden von männerfeindlichen Organisationen in ihrer männlichen Würde verletzt und viele weitere Massnahmen zielen darauf ab, Männern und Frauen ihre Geschlechtlichkeit wegzunehmen.

Dabei wird auch schamlos weitere Frauenförderung mit Gender Mainstreaming durchgedrückt, so dass zum Beispiel in der dritten Welt nur Frauen Hilfsgüter und Mikrokredite zur Verfügung gestellt werden oder dass man kranken Frauen gegenüber kranken Männern bevorzugte Behandlung zukommen lässt.

Der Feminismus ist bei weitem nicht mehr ein exotisches Weltbild in irgendwelchen Hörsälen, sondern eine aktive geförderte Ideologie, welche alle Aspekte unserer Gesellschaft korrumpiert hat und offen Männerhass kultiviert.

Das feministische Scheidungsrecht benachteiligt Mä

Dringlichkeit eines Antifeminismus
Da alle die aufgezählten Phänomene von der individuellen bis zur gemeinschaftlichen Ebene direkt oder zumindest mittelbar im Feminismus ihre Ursache haben, ist die Zeit für einen breit aufgestellten Antifeminismus gekommen.

Es braucht eine Bewegung, die sich dem Männerhass und dem verderbenden Einfluss des Feminismus in all seinen Formen und Facetten entgegenstellt und gemeinsam mit den Frauen eine wahre Gleichberechtigung und Gleichverpflichtung mit gleich langen Spiessen zwischen Männern und Frauen anstrebt. Eine Bewegung, welche die Gleichwertigkeit der Geschlechter ernst nimmt.

Dazu bedarf es in erster Linie Ideologiekritik und allgemeine Aufklärung über die Fakten und Lügen des Feminismus. Je mehr Menschen über die Ungerechtigkeiten und Menschenrechtsverletzungen des Feminismus wissen, desto eher wird der Antifeminismus Erfolg haben. Dabei kann jeder von uns seinen Teil dazu beitragen indem wir Männerfeindlichkeit in unserem Umfeld nicht mehr einfach so hinnehmen und feministische Lügen mit Fakten widerlegen, wo immer sie sich manifestieren.

Immer mehr Männer und Frauen wachen auf und leisten Widerstand gegen einen grassierenden Feminismus. So bilden sich antifeministische Gruppen und 2010 kam es sogar zum ersten internationalen Antifeminismustreffen, an denen Männer und Frauen aus der ganzen Welt teilnahmen.

Denn fünfzig Jahre Feminismus sind definitiv genug!

Die Zeit ist reif!

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