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Feminismus

Was ist Feminismus

Als der Feminismus zu wirken begann, war schon in einem Grossteil Europas die gesetzliche Gleichberechtigung (siehe am Beispiel des Frauenwahlrechts) eingeführt worden. In Deutschland und Österreich wurde das Frauenwahlrecht zum Beispiel schon 1919 eingeführt. Dass in der Schweiz das Frauenwahlrecht sich erst 1971 auf Bundesebene mit der Mehrheit der Stimmen der Männer durchsetzte, hat nichts mit frauenfeindlichen Männern zu tun, sondern mit einem vorbildlichen Verständnis des Zusammenhangs zwischen Rechten und Pflichten.

Denn damals war das Wahlrecht und die politische Beteiligung eng mit der Wehrpflicht verbunden. Deshalb stemmten sich sogar viele Frauenverbände gegen das Frauenwahlrecht aus Angst vor einer weiblichen Wehrpflicht.

Das Gesetz der Gleichberechtigung von Mann und Frau wurde in Deutschland 1958 eingeführt. Der Gleichstellungsartikel der Schweiz wurde 1981 eingeführt. In Österreich sogar schon 1920! Und damit auch die gesetzlichen Vorschriften der alten Rollenverteilung.

Der Feminismus hat somit nichts mit der Einführung von Frauenwahlrechten zu tun. Er setzt sich somit nur für mehr Privilegien und Vorteile nur für Frauen und Pflichten und Nachteile nur für Männer ein. Denn im Sinne der wahren Gleichberechtigung hätte es in den letzten Dekaden keinen Feminismus gebraucht, denn die grundlegenden Frauenrechte waren schon da.

Nun wird uns auch die Phrase "Das Private ist politisch" klar. Denn es geht hier um die egoistischen Bedürfnisse einzelner Frauen, welche vom Staat befriedigt werden sollen!

Alles was danach kommt, nachdem die Gleichberechtigung der Geschlechter in die Verfassungen geschrieben wurde, dreht sich nur noch um Frauenprivilegien unter dem verfaulenden Mantel eines perversen Gleichberechtigungsverständnisses - auch Gleichstellung oder neuerdings auch Gender Mainstreaming genannt.

Man fragt sich also zurecht, was hat der Feminismus für legitime Frauenrechte im unverfälschten Sinne wahrer Gleichberechtigung getan? Genau, nichts. Denn sein Wirken begann ja erst NACHDEM die allermeisten Frauenrechte schon lange eingeführt worden waren.

Individualismus - Feminismus und die Emanzipation

Wenn sich der Feminismus aber nie wirklich mit der Einführung von Frauenrechten beschäftigt hat, dann wird doch wenigstens die weibliche Emanzipation ihm zu verdanken sein, oder?

Nein, denn was die Feministinnen unter Emanzipation verstehen (Karriere um jeden Preis, Kinder und Mutterschaft sind Sklaverei, ...) richtet sich nicht nur gegen alles, was auch heutige Frauen längerfristig wollen (nämlich eine eigene Familie), sondern entspricht einem neuen Rollenzwang, der fanatisch und mit brutaler Gewalt durchgesetzt wird. Esther Vilar und Eva Herman können davon ein Lied singen.

So wurde Esther Vilar in Frauen-WCs von anderen Feministinnen zusammengeschlagen und Eva Herman verlor ihren Job beim NDR und wurde in die braune Ecke gestellt. Diese Gewalt führte dazu, dass sogar manche ehemalige Feministinnen, wie zum Beispiel Doris Lessing, Astrid von Friesen oder Katharina Rutschky sich angewidert von ihren ehemaligen Schwestern im Geiste abwendeten!
Es ist illusorisch zu glauben, dass der Totalitarismus des Feminismus den Frauen echte Emanzipation und somit unverzerrte Wahlfreiheit zugestehen würde. Denn dann würde er ihnen auch das Recht einräumen, sich vom verordneten, feministischen Rollenzwang zu lösen und sich zum Beispiel für Kinder zu entscheiden. Wie sagte noch mal Simone de Beauvoir - eine Musterfeministin - so schön:

"No woman should be authorized to stay at home and raise her children. Society should be totally different. Women should not have that choice, precisely because if there is such a choice, too many women will make that one"
Interview with Simone de Beauvoir, "Sex, Society, and the Female Dilemma" Saturday Review, June 14, 1975, p.18

Man darf sich auch ruhig einmal fragen, ob man Individuen, die ständig nach Staatshilfe und Aufmerksamkeit schreien, als emanzipiert bezeichnet werden dürfen. Ist das nicht ein gewaltiger Widerspruch? Wenn man seinen Job nur wegen einer Quote und durch Behinderung von Männern erhält? Wenn man es nötig hat, über die selbstverursachte Jungendiskriminierung in den Schulen mit bissigem Ton hinwegzusehen und jede Verantwortung von sich zu weisen?

Wegen all diesen Tatsachen kann die Emanzipation der Frauen nicht vom Feminismus ausgehen, da er ihnen erneut Rollen aufzwingt, sie zu ewigen Opfern macht und in staatliche Abhängigkeit in Form von Förderung, Quoten und Schutzgesetze treiben möchte.

Das Wirken des Feminismus

Wir haben es also mit einem Monstrum zu tun, welches sich weder für Frauenrechte nach dem Prinzip der absoluten Gleichberechtigung, noch für echte Emanzipation mit unverzerrter Wahlfreiheit einsetzt. Was macht der Feminismus denn dann?

Der Feminismus ist die skrupellose Gewerkschaft bestimmter Frauen mit Minderwertigkeitskomplexen, Grössenwahnsinn und verqueeren Männlichkeitsphantasien. Es ist das Vehikel, mit dem sie ihre Pfründe mit immer mehr einseitigen Privilegien und unmenschlicher Männerabwertung bereichern.

Totälitäre Fanatikerinnen, welche der Gesellschaft vorschreiben wollen, wie die Geschlechter zu sein haben und was sie alles NICHT dürfen. Dazu wird unter dem Vorwand der Gender Diversity eine ruchlose Demontage von eigenständiger, männlicher und weiblicher Geschlechtlichkeit betrieben.

Mit der Klage, dass "tradierte Geschlechtlichkeit" einengend sei, sollen Männer und Frauen einen Grossteil ihrer Eigenständigkeit aufgeben und sich in ein neues Korsett einquetschen lassen. Hier wird eine Wahlfreiheit in Form von Gender vorgeheuchelt, die in Tat und Wahrheit abgeschafft werden soll.

Oder hat man je eine Feministin gesehen, welche es unter der Vorgabe der Gendervielfalt akzeptiert, dass ich als Mann so bleibe wie ich schon immer war? Nein. Denn Gendervielfalt soll sich gefälligst nur im Rahmen der von ihnen akzeptierten und angebotenen Geschlechterkarusselle bewegen.

Schlussfolgerung

Es ist somit klar, dass der Feminismus weder etwas mit gerechtfertigten Frauenrechten in Gestalt der absoluten Gleichberechtigung, noch etwas mit echter Emanzipation der Frau zu tun hat.

Denn was die Feministinnen unter Frauenrechte verstehen, ist nicht Bestandteil von gleichen Rechten und Pflichten für Männer und Frauen, sondern ein ewiger Privilegienregen nur für Frauen auf Kosten der Männer.

Und das feministische Verständnis von Emanzipation dreht sich um einen neuen Rollenzwang, der von unabhängiger Wahlfreiheit für Frauen nichts wissen will.

Wenn wir diese beiden Sachverhalte klar in der Öffentlichkeit darlegen, dann kann jeder Bürger auf der Strasse ohne Schwierigkeiten erkennen, dass der Feminismus eine ungerechtfertigte Ideologie der sexistischen Priviligienbeschaffung nur für Frauen und des Männerhasses ist.

Quelle: Auszüge aus http://de.wikipedia.org/wiki/Feminismus


Klassenkampf zwischen Mann und Frau?
Das Zerstörungswerk des Feminismus für Glaube, Theologie, Kirche und Gesellschaft. Der Feminismus will die Verfraulichung der Welt
http://www.horst-koch.de/joomla_new/content/view/237/236/

Das wahre Ziel des Feminismus

Sergej Strojev

von Sergej Strojev

In der modernen westlichen Gesellschaft ist Feminismus Teil der herrschenden staatlichen (genau gesagt, überstaatlichen, grenzüberschreitenden, d.h. globalen) Ideologie.

Als solcher wird er streng und ausnahmslos durch die Schule, Universitäten und Massenmedien aufgezwungen und ist in den Gesetzen fest verankert. Ein bedeutender Anteil der Finanzressourcen wird in feministische Propaganda, "Gender Studien", "Frauenwissenschaft", feministische Literatur usw. investiert. Die Frage, von wem und mit welchen Ziel die feministische Bewegung finanziert wird, ist eher rhetorisch.

Ein Träger solcher Finanzierung in der kapitalistischen Welt kann nur ein kollektiver Träger des Kapitals sein- in dem Fall die transnationale Finanzoligarchie. Einen anderen Träger, der in der heutigen Kapitalgesellschaft solch eine bedeutende Finanzierung, mit Einbeziehen wie Straf- so Bildungsfunktionen des Staates (genau genommen, der regionalen Administration der neuen Weltordnung), kann es einfach nicht geben.

Die Antwort auf die Frage "wer finanziert?" gibt automatisch die Antwort auf die Frage "mit welchem Ziel?". Und die wäre: zum Erfüllen der eigenen Klassen- oder wenn man will, kommerziellen Interessen. Es bleibt uns nur noch den Mechanismus dieser Angelegenheit zu verstehen. Und es ist einfach. Gegen wen kann man für die "Rechte der Frauen" kämpfen und wer hat die Rolle des "Unterdrückers" und "Diskriminierers"? Natürlich die Männer.
Als Ergebnis wird eine Hälfte der Gesellschaft in Rahmen der künstlich erzeugten Kontroverse der anderen Hälfte entgegengesetzt. Damit wird der reale Widerspruch - der Unterschied der Interessen von Mehrheit der Bevölkerung und des kleinen Kreises der Finanzoligarchie - in den Schatten gestellt.
Eine zerspaltene, atomisierte Gesellschaft verliert die Fähigkeit die, eigenen natürlichen Klasseninteressen, die durch Monopolisierung des Kapitals und die Abgrenzung der Finanzoligarchie von der Nation, mit den internationalen Interessen übereinstimmen, zu konsolidieren.

Zusätzlich zur künstlich erzeugten Spaltung der Gesellschaft auf Geschlechterebene, wird von der kapitalokratischen Oligarchie die Zerstörung der traditionellen Familien vorangetrieben: die Frauen werden vereint, um gegen die Männer zu kämpfen, und die Männer - gegen die Frauen.

Der Wunsch der Weltkapitalokratie, die traditionelle Familie als unverzichtbare Basis der Gesellschaft zu zerstören wird nicht mehr nur versteckt, sondern auch offen deklariert. So erklärte der offizielle Vertreter der UNO (UNFPA) Arie Hoekman gleich am Ende des Weltfamilientages in Mexico (Januar 2009), dass die Zerstörung der Familien, hohe Scheidungsrate und die große Anzahl der unehelichen Kinder nicht ein Indiz für gesellschaftliche Krise, sondern "ein Sieg der Menschenrechte über das Patriarchat" sind. Die Zerstörung der Familien hat außer der Atomisierung der Gesellschaft noch ein Ziel: maximale Schwächung der Rolle der Eltern bei der Erziehung der Kinder und die ungehinderte Formierung des "neuen Menschen" durch Schulen und anderen, der Kapitalokratie unterliegenden Ausbildungsstätten zu ermöglichen.

Im Endeffekt versucht die Oligarchie einen qualitativ neuen Menschen - den idealen Konsumenten mit regulierbaren Wünschen und Bestrebungen, der zum eigenständigen Denken und Handeln nicht fähig ist - zu erhalten. Die Weitergabe von Wissen, Weltanschauung und Moral von Generation zu Generation im Rahmen der traditionellen Familien stört die Oligarchie bei der Formierung der neuen Gesellschaft, die deren eigenen Interessen entspricht.

Deshalb wird die Familie als Institution der gezielten Zersetzung und der Zerstörung durch die Konfrontation zwischen dem Mann und der Frau, zwischen dem Kind und den Eltern, mittels aktiver Einmischung des Staates in die familiäre Verhältnisse mit dem Vorwand des "Schutzes gegen die häusliche Gewalt", mit Propaganda eines mit der Familiengründung nicht zu vereinbarenden Lebensstils und durch den Beschluss der familienfeindlichen Gesetze, ausgesetzt.

Der Feminismus, als Ideologie der Feindschaft der Geschlechter und der Konfrontation auf geschlechtlicher Ebene, ist ein dafür geeignetes Werkzeug.
So muss man konstatieren, dass der Auftraggeber und Organisator des "Kampfes für Frauenrechte" die Kapitalokratie ist, die mit dieser Maßnahme die Gesellschaft spaltet, atomisiert und zerstört.

In der Tat ist dieser Kampf nicht nur gegen die männlichen Interessen, sondern auch gegen die Interessen der weiblichen Bevölkerung ausgerichtet, und wird ausschließlich zu Gunsten des engen Kreises geführt.

Der Sinn diesen Kampfes ist nicht das Erkämpfen von irgendwelchen Rechten, sondern ein Zustand der Trennung der Geschlechter und von gegenseitiger Feindseligkeit, Misstrauen und Hass.

Außer der Oligarchie können davon nur noch die Schwulen und Lesben profitieren..

Der Feminismus positioniert sich als die Bewegung für Gleichberechtigung der Frauen. In Wirklichkeit hat er sein nominales Ziel im vollen Umfang noch vor seiner eigentlichen Entstehung erreicht. Wenn man natürlich den Zeitpunkt der Entstehung des modernen Feminismus ab Herausgabe des Buches "Das andere Geschlecht" (Simone de Beauvoir, 1949), und nicht ab die Entstehung der Suffragetten- Bewegung (Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts) oder ab den ersten Forderungen nach Frauenwahlrecht in USA, Frankreich und England (Ende des 18. Jahrhunderts) bestimmt. Von der Sowjetunion ganz zu schweigen. Die Frauen waren den Männern in Wahl-, Eigentums- und sonstigen juristischen Rechten gleichgestellt.

Somit hatte der moderne Feminismus, der sich seit den 60ern rasant entwickelte, keinen realen Bezug zum Kampf für die Gleichberechtigung. In der Realität setzten sich selbst die milden Formen des Feminismus nicht für die gleichen Rechte und gleichen Startchancen, sondern für das gleiche Endergebnis ein.. Also nicht die Gleichberechtigung, sondern die Gleichmacherei im Sinne der Identifikation und Auslöschung der geschlechtlichen Unterschiede in jedem gesellschaftlich wichtigen Bereich. Die radikalen Formen des Feminismus verlangten offen nach Ungleichheit und Diskriminierung zu Gunsten der Frauen und/oder geschlechtlicher Apartheid. Die extremsten Formen des amerikanischen Feminismus erklärten die Familienzerstörung, den Kampf gegen normale heterosexuelle Beziehungen, die Propaganda biologischer Überlegenheit der Frauen, Männerhass und gar die Idee von der vollkommenen Vernichtung der männlichen Bevölkerung offiziell zur eigenen Doktrin.

Die "Diskriminierung" und "Unterdrückung" der Frauen begründeten die Feministinnen nicht mit der Differenz in den juristischen Rechten (da eine solche nicht mehr existiert hat), sondern ausschließlich mit dem Unterschied in Sozialstatus und Prävalenz der Männer in der Wirtschaft, Verwaltung, Kunst, Wissenschaft und anderen Bereichen. Allerdings beweist die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern keinesfalls die Diskriminierung, sondern ist normal, da diese das unmittelbare Ergebnis der biologischen Unterschiede zwischen dem Mann und der Frau ist und auf den anatomischen, genetischen und psychophysiologischen Ebenen vertreten wird. Um diese Tatsache umzugehen, haben die Feministinnen den politisch korrekten Begriff "Gender" eingeführt, der die soziale, durch die gesellschaftliche Erziehung entstandene, Rolle des Menschen beschreibt.

Entsprechend wurde daraus ein feministisches Axiom, dass Gender rein sozialer Natur und nicht an das biologische Geschlecht gebunden ist. Laut Feministinnen sind alle mentalen, emotionalen, an das Geschlecht gebundene Verhaltensunterschiede nicht biologischen Ursprungs, sondern werden durch unterschiedliche soziale Erziehung diktiert. Die unterschiedlichen Rollen und Verhaltensmustern von Männern und Frauen, die zur ungleichen Vertretung in den verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen führen, wurden zu einem Ergebnis der "Verschwörung" und einem Quell der "Diskriminierung" erklärt. Klar ist, dass solche Theorie aus wissenschaftlicher Sicht absolut grund- und haltlos ist, da die Wirkung der Sexualhormone auf das Verhalten schon längst bewiesen wurde.

Insbesondere ist gut bekannt, dass das Verlangen nach Führung, die letztlich die Position in der sozialen Hierarchie bestimmt, weitgehend durch das männliche Sexualhormon Testosteron reguliert wird. Dieses hat auch starken Einfluss auf das räumliche Orientierungsvermögen, was auch in einer Reihe von Berufen unverzichtbar ist. Ebenso gibt es keinen Zweifel über die hormonelle Regulation des Mutterinstinktes. Gut bekannt sind die geschlechtsspezifische Unterschiede der funktionellen Asymmetrie der Gehirnhemisphären, die die Unterschiede in der Art des Denkens und Informationsverarbeitung im Allgemeinen bestimmen. Es ist unzweifelhaft, dass die Hormone und der allgemeine emotionale Hintergrund, Charakter der Motivation, die Leistungsfähigkeit und eine Reihe weiterer mentaler Eigenschaften miteinander verbunden sind. Schließlich ist dieses feministische Postulat über sozial bedingte Verhaltensweisen des "Genders" durch die Tatsache, dass die menschlichen Verhaltensmodelle ähnlich den Verhaltensmodellen anderer höheren Primaten sind, widerlegt. Somit sind die geschlechtsspezifische Verhaltensunterschiede nicht durch die Kultur erschaffen, sondern nur durch diese geziert worden. Diese Unterschiede sind biologischen Ursprungs: sie sind genetisch bedingt, hormonell realisiert und haben eine wichtige adaptive Rolle für die Menschen im Ganzen.

Und sie wurden lange vor der Entstehung nicht nur des homo sapiens, sondern auch der Menschen im allgemeinen als seine Art (Homo) gebildet. Das heißt, zum Beginn der Menschwerdung waren diese Verhaltensmodelle in ihren Grundzügen bereits gebildet. Die Menschen erbten diese von ihren affenähnlichen Vorfahren und behielten sie während der menschlichen Geschichte nahezu unverändert.
Verändert hat sich letztendlich nur die kulturelle Verzierung.

Entsprechend den biologischen Unterschieden zwischen den Verhaltensmustern, Motivationen, Charakteren des Denkens, Willenskräften und Kreativität wird die soziale Rolle und Nische für die Vertreter des jeweiligen Geschlechts bestimmt. Während der Mann aufgrund seiner biologischen (genetischen, hormonellen, physiologischen und psychischen) Eigenschaften überwiegend auf öffentliche und berufliche Aktivitäten orientiert ist, konzentriert sich die Frau überwiegend auf die Organisation des Familienlebens und die Geburt und Erziehung der Kinder.
Die geschlechtlichen Unterschiede auf Politik-, Wirtschafts- und Berufsebene (auch die berüchtigte "Lohndiskriminierung") bei vollkommen gleichen Startmöglichkeiten, sind keine Diskriminierung, sondern eine einfache Tatsache, da die psychophysiologische Unterschiede zwischen den Geschlechtern existieren und die biologische Norm widerspiegeln. Der Feminismus, die wissenschaftliche Erkenntnisse und Beweise ignorierend, versuchte dennoch seinen Gender-Mythos experimentell zu rechtfertigen. Insbesondere experimentierten die Feministinnen an Kindern, um die geschlechtlichen Unterschiede im Verhalten von Jungen und Mädchen zu brechen und diese zu verhaltensneutralen ("asexuellen") Personen zu formen.
Einige Beispiele solcher Experimenten sind in dem Buch "Die Beziehungssprache" (*?) von Allan & Barbara Pease beschrieben und von A. Nikonov in dem Buch "Das Ende des Feminismus" zitiert:

"In dem israelischen Modell der gesellschaftlichen Einheit, bekannt als Kibbuz, wurde über mehrere Jahre versucht, die geschlechtlichen Stereotypen zu vernichten. Die Kinderkleidung, die Frisuren, der Lebensstil waren so reglementiert, dass jedes Kind gleich wie ein geschlechtsloses Wesen aussah. Gefördert wurden solche Beschäftigungen für die Jungen wie Puppen spielen, Stricken, Nähen, Kochen und Putzen. Bei den Mädchen war es Fußball, Klettern auf Bäume und Dart spielen. In seinem Konzept ist Kibbuz eine geschlechtsneutrale Einheit der Gesellschaft, in der es keine harte Trennung der Geschlechter und aber Chancengleichheit für alle gibt... Sexistische Sprache und Sätze wie "Jungen weinen nicht" oder "Mädchen sollen sich nicht im Dreck wälzen" wurden nicht mehr verwendet. Die Kibbuze verkündeten das Erreichen der vollkommenen Austauschbarkeit der Geschlechter.
Was geschah im Endeffekt? Nach 90 Jahren der Existenz der Kibbuzen, zeigte die Forschung, dass die Jungen ständig aggressives Verhalten und Ungehorsamkeit zeigten, sich in Gruppen aufteilten und in diesen um die führende Position kämpften. Währenddessen arbeiteten die Mädchen zusammen, vermieden Konflikte, demonstrierten ihre Zuneigung, schlossen Freundschaften und tauschten untereinander Geheimnisse aus. Bei der Wahl der Spezialisierung in der Schule wurden jeweils die Beschäftigungen angestrebt, die mit der Orientierung des männlichen und weiblichen Geistes verbunden sind: die Jungs wählten Fächer wie Physik, Technik, Sport und die Mädchen wurden später Lehrerinnen, Krankenschwestern... Die biologische Natur führte jeden auf den Weg entsprechend der Besonderheiten des männlichen oder weiblichen Gehirns. Untersuchungen von Kindern, die in einer geschlechtsneutralen Atmosphäre aufwuchsen, haben gezeigt, dass sogar die Beseitigung der "Mutter- Kind"- Beziehung nicht die Unterschiede bei den Vorlieben beeinflusst hat..." Außerdem bringt A. Nikonov in seinem Buch weitere Beispiele: "Großflächig und fanatisch wurde in Vereinigten Staaten mit der Verhaltensinvalidität der Jungen experimentiert. Amerikanische Schulen, Unis und Colleges haben sich in diesem Bereich viel Mühe gegeben. Um aus den Jungen "das Gift der Aggression" auszutreiben, wurde ihre Erziehung an die Erziehung von Mädchen maximal angeglichen.

In experimentellen Klassen durften die Jungen keine männliche Sportarten ausüben, nicht "Räuber und Gendarm" spielen, sie hatten keine Spielzeugwaffen und ihnen wurde verboten, irgendwelche Bücher über historische Kämpfe zu lesen. In North Carolina verbot eine feministische Leiterin von der Abteilung für Kinderentwicklung einer Kinderklinik den Jungen Spielzeugsoldaten zum Spielen zu geben. Die Leiterin rechtfertigte es folgendermaßen: die Soldaten seien "potenziell gefährliches Spielzeug, da die Kinder sie nutzen, um Gewalttätigkeit zu spielen." Mehr als 10 Jahre verstümmelte Amerika seine Kinder. Und stellte nach und nach fest, dass der Versuch einen neuen Menschen zu kreieren fehlschlug. Die Umformung der Psyche der Jungen ist nicht gelungen. Die vollkommene Auslöschung ihres Wesens auch nicht. Jedoch man war darum sehr bemüht, Gott ist der Zeuge! Ein fanatischer Feminist in einer Schule in Baltimore versuchte die 9-jährigen Jungen zu überzeugen mit Puppen zu spielen. Danach verdrehte er
die Augen: "Ihre Reaktion war so feindlich, dass die Ruhe im Klassenzimmer nur mit Mühe wiederhergestellt werden konnte". Wer hätte das gedacht!? So konstatierten die Forscher Lockheed & Harris: nach einem Jahr der Gendererziehung ist es den Lehrern nicht gelungen, die geschlechtliche Identität den Kindern auszutreiben. Bekannt ist, dass Jungen in der Klasse gerne mit Jungen sitzen, und Mädchen entsprechend mit Mädchen. Gendergerecht zwangen die Lehrer Jungen mit Mädchen zu sitzen und die Pausen sich an den Händen haltend (Junge und Mädchen) zu verbringen. Kein Wunder, dass die Schüler bei der Befragung angaben, solche Lehrer zu hassen. Mädchen sagten übrigens das gleiche.

Es ist festzustellen, dass die Ideologie des Feminismus unwissenschaftlicher Natur ist und die Verkörperung von diesem unweigerlich menschenfeindliche Formen annimmt und mit dem Nationalsozialismus vergleichbar ist. Bezeichnend ist auch, dass der Kampf des Feminismus nicht nur gegen die biologische Natur des Menschen ausgerichtet ist, sondern auch feindselig gegen die traditionelle menschliche Kultur, einschließlich sämtlicher spirituellen und religiösen Traditionen (auch der drei Weltreligionen - Christentum, Islam und Buddhismus), die Normen der traditionellen Moral und die gut etablierte Beziehungstradition in der Kultur von fast allen Nationen eingestellt ist. In Bezug auf die traditionelle Kultur ist der Feminismus eines der Werkzeuge der Zerstörung - und das ist eine andere seiner Aufgaben bei der Zerstörung der sozialen Bindungen und der Atomisierung der Gesellschaft. Der Feminismus - egal ob "rechts" oder "links"- ist ein Instrument der Kapitalokratie zur Zerstörung der traditionellen sozialen Institutionen (Familie, Nation) und Beziehungen.

Er hat 2 Aufgaben: die Atomisierung der Gesellschaft und die Zerstörung des Systems der Erziehung in der Familie. Somit ist er eine Komponente des Programms zur Erschaffung der so genannten "Neuen Weltordnung" – der Umformung der Menschheit in eine leicht lenkbare Masse von Konsumenten. Eines der wichtigsten Instrumente der Zerstörung der Fähigkeit von Menschen zur kritischen Wahrnehmung der Realität ist die sog. "Bildungsreform", in der die klassischen grundlegenden Unterrichtsmethoden durch "modulare" ersetzt werden.

Um eine Vorstellung zu bekommen, was diese "modulare Bildung" ist, führen wir paar Beispiele an.
In den Büchern "Manipulation des Bewusstseins" und "Sowjetische Zivilisation" zitierte S.G. Kara-Murza die französischen Soziologen K. Bodley und R. Establ (*) und beschrieb die qualitativen Unterschiede zwischen der systematischen Bildung und der modularen:
"Während in der "vollen mittleren" (*Schule) die Naturwissenschaften systematisch und abstrakt, auf der wissenschaftlichen Betrachtung der Mineralien, Flora und Fauna basierend, dargelegt werden, wird das Wissen an einer "nicht vollen praktischen" Schule mit Hilfe des empirischen Beobachtens des Umfeldes vermittelt. Systematisieren ist hier ein unerwünschter und gefährlicher Ansatz. Wie es in der Instruktion des Ministeriums steht: "...der Lehrer soll die Schüler von systematischer Beobachtung abbringen. Statt statischen und fragmentarischen Methoden beim Erkunden der Natur soll eine evolutionäre Methode genommen werden....". Diese Pseudomethoden erlauben die Barrieren zwischen den Fächern zu beseitigen und spielen dabei eine sehr negative Rolle. In einer Klasse so einer "nicht vollen praktischen" Schule nahm man einen ganzen Monat das Thema "Pferd" durch: seine Biologie, Beobachtung in der Natur, Zeichnen im Kunstunterricht und Diktate und Aufsätze schreiben."

Diese Beobachtungen der französischen Soziologen vervollständigt Kara-Murza mit eigenen Beobachtungen: "...das was ich hörte, war eine schöne Illustration für die Bücher der französischen Soziologen – der Massenschule wurde empfohlen vom disziplinärem Typ der Bildung auf den "modularen" Typ umzusteigen. Irgendwelche Firmen haben zu dieser Zeit schon 18 Module erarbeitet, diese wurden bereits in verschiedene europäische Sprachen übersetzt und in die Lehrpläne aufgenommen. Mir, einem neuen, erschien das Ganze absolut absurd und die normale Bildung zerstörend. Es gab keine Fächer wie Chemie, Physik, Geographie, sondern gab es z.B. ein Modul "Wasser und Wassersituation in Kenia". In diesem Modul erwähnte man nur kurz die Eigenschaften des Wassers und die restliche Zeit war dem idiotischen Problem "des Wassers in Kenia" gewidmet".

Vor uns steht ein klares Bild solcher "modularen Ausbildung". Es ist ein Gemisch aus Wissensfragmenten, die nicht miteinander verbunden sind und kein Gesamtsystem bilden.

Das Wichtigste, was darin fehlt, ist eine Methode des Lernens und das Bewertungskriterium der Wahrheit und Zuverlässigkeit des Erlernten. Daraus resultiert das, was Viktor Docenko als "fünfte Regel der Arithmetik" beschrieben hat: egal was man sagt, es ist richtig!
Das heißt, ein Mensch ohne jegliche Vorstellungen über die Quellen und die Kriterien des Wissens (einschließlich der mathematischen und allgemeinen Wissenschaften) lernt die ihm angebotenen Daten auswendig, ohne jegliche kritische Reflexion und Verständnis entgegenzubringen. So ein Ansatz in der Lehre zu scheinbar rein akademischen Disziplinen liefert aus sozialer und wirtschaftlicher Sicht aussagekräftige Ergebnisse:
"Bei der Chemie-Olympiade 2003 in Moskau schlugen wir den Neuntklässlern vor, die Enteisungsmittel, die in Moskau früher benutzt wurden und die heutigen, von ihrer physisch-chemischen Seite (Enteisungswirkung) zu vergleichen.Unter der beträchtlichen Anzahl der richtigen Antworten (die beste Chemikalie ist normales Speisesalz, das jetzt für diese Zwecke verboten wurde) überraschten uns phänomenale Antworten wie diese: "Da überall berichtet wurde, dass Kalziumchlorid das beste Mittel ist, ist es auch so. Und Speisesalz ist das Schlimmste, weil es die Benutzung verboten wurde". Statt zu berechnen und zu vergleichen, zitierte man die Werbung. Und so argumentierten die Schüler, die für überregionale Chemiewettbewerbe ausgewählt wurden, also nicht die schlechtesten Schüler. Das ist perfekte PR - wozu denken, wenn es überall gesagt wird..." (Vjatscheslav Zagorsky, "Licht der PR in der Dämmerung der Aufklärung" ("Russian Journal", 11.07.04) zitiert Andrej Borcov, "Debilisatoren")
Diese Geschichten und die Fragen zu diesen verlangten von den Schülern die Arbeit des Verstandes und die natürliche Neugier abzustellen. Den Schülern stand die Option frei, das Lesen und das Denken im allgemeinen hassen zu lernen. Die folgende "Geschichte" und die Fragen rund um "das Verständnis" sind für die anti-intellektuellen Themen, die ich in Lehrbüchern gefunden habe, repräsentativ:
“Einmal sprang eine grüne Maus gleich hinter dem Tiger auf das gelbe Flugzeug. Das Flugzeug verwandelte sich in der Luft in einen großen roten Vogel, und die Maus in einen blauen Kürbis. Der Kürbis fiel auf die Erde, die Kerne trieben aus und aus diesen wuchsen viele Schüsseln und Teller. La-La-La." 1) Welche Farbe hatte die Maus? 2) Warum verwandeln sich die Mäuse in Kürbisse? 3) Wie keimen die Samen?" Wirklich, warum verwandeln sich die Mäuse in Kürbisse? Es überrascht nicht, dass solche "Bildung" (und das ist die erste Phase, auf der die weitere Bildung aufbaut) zu solchen Zahlen führt: Die USA sind auf dem 49. Platz weltweit im Bereich des Alphabetismus (The New York Times, 12. Dezember 2004.), 20% der Amerikaner glauben, dass die Sonne um die Erde kreist. 17% glauben, dass die Erde die Sonne nur an einem Tag umkreist (The Week, 7. Januar 2005.), (Matt James, "The Manchurian Candidate" zitiert vom Andrej Borcov, "Debilisatoren ")

Solche anti-intellektuelle "Bildung" setzt sich in den weiterführenden Schulen fort und übernimmt an weiteren Ausbildungsstätten durch die vielen freien "Wahlfächer" die Herrschaft über das systematische Bildungsprogramm. Was ist ein Modul? Dies sei "eine Reihe von pädagogischen Aufgaben, die durch verschiedene Arbeitsarten oder verschiedene, jedoch naheliegende Fächer zu lösen sind". Verstanden? Nicht? Für die, die es nicht verstanden haben, ein konkretes Beispiel: "Sie wollen ein Spezialist für die Antike werden und wählen deswegen einen Kurs über Frisuren in der Antike".
Verständlich ist auch, warum dieses zerstückelte, Verzeihung, "modulare Bildungssystem" nicht so erfolgreich verbreitet werden konnte: "für die Europäer ist es auch eine Innovation" [gaben die Reformatoren zu]. Wie man den 15. Chromosom nicht ohne Grundwissen über die Gene erforschen kann, so lernt man auch die Antike nicht anhand des Wissens über die Frisuren in der Antike kennen.

Daher bleibt die Bildung dort, wo von der Qualifikation des Absolventen Leben und Geldbörsen abhängen, "totalitär" und "objektiv". Stellt euch einen Chirurgen bei einer OP vor, der im 8. Semester statt an dem Kurs "Wunden verschließen", an dem "Die Bekämpfung der sexuellen Belästigung in einer chirurgischen Klinik"-Kurs teil genommen hatte. Wie viel wird wohl die Klinik für diesen Pudel an die Angehörigen der Leiche bezahlen? Dagegen sind die geisteswissenschaftlichen Fakultäten (historischen, philologischen, philosophischen) ein richtiger Ort für die Fetzen der Wissenschaft"(Ilja Smirnov, "Willkommen, Reisende, im dritten Jahrtausend" (" Kontinent "2003, № 116), S. Von: Andrej Borcov, "Debilisatoren").
Nachdem wir nun verstanden haben, was eine sog. "Modulare Ausbildung" ist, sollten wir uns fragen, warum und zu welchem Zweck die "Reform" des Ersetzens der systematischen Ausbildung durch die "modulare" durchgeführt wird.

Diese Reform, die zuletzt auch in Russland ankam, ist in USA und Westeuropa längst verbreitet und liefert Ergebnisse. Die Bevölkerung ist bereit jedes Bild der Realität anzunehmen, das derzeit die Medien der Massendesinformation zu bieten haben.

"Tatsache ist, dass für die moderne Entwicklung der Gesellschaft nur gute Sklaven benötigt werden. Kreative, denkende Menschen natürlich auch, jedoch nur wenige. Daher muss das gesamte Bildungssystem für die Auslese, Zucht und die Dressur von Sklaven konfiguriert werden. Denken lernen sollen die jungen Menschen nicht - in der heutigen Gesellschaft wird es nur ihrer beruflichen Zukunft, welche das auch immer sein mag, schaden." (Victor Dos [Docenko], "Die fünfte Regel der Arithmetik." zitiert: Andrej Borcov, "Debilisatoren").

"Die herrschende Elite ist ständig mit einem Widerspruch konfrontiert: um das Regime im wettbewerbsfähigen Zustand zu halten, braucht man qualifiziertes Personal, jedoch je besser dieses ausgebildet ist, desto mehr Wissen hat es außerhalb seinen eigenen Fachwissens. Lehrbuchbeispiele dafür sind Oppenheimer und Sacharow. Ideal für die Chefs wäre ein Fachmann, der alles über das 15. Chromosom weiß, eine vage Ahnung von dem 16. hat und überzeugt ist, dass Weißrussland ein muslimisches Land in der Nähe von Irak ist. Oder vielleicht nicht Weißrussland, sondern Weißsyrien, und dieses gehört unbedingt zerbombt, weil es so im Fernsehen gesagt wurde" (Ilja Smirnov, "Willkommen, Reisende, im dritten Jahrtausend" (" Kontinent "2003, № 116) zitiert: Andrej Borcov, "Debilisatoren").

Dies ist die Bedeutung der "Bildungsreform": der Mehrheit sollen Wissen und selbständiges Denken vorenthalten bleiben, die kleine Minderheit soll ein exzellentes Wissen möglichst ausschließlich auf dem eigenen Fachgebiet vorweisen können. Und für die beiden Fälle geltend: das Ersetzen der ganzheitlichen Weltsicht durch fragmentarisches Wissen und das Anerziehen politischer Korrektheit und der Toleranz.

Dir Qualität der Bildung ist durch die Reduzierung der grundlegenden Disziplinen wie Mathematik, Physik, Chemie und Biologie gesunken. Stattdessen werden die Unterrichtsstunden im Sinne der "Humanisierung und Humanisierung der Bildung" mit wertlosen Geschwätz über Nichts gefüllt.
Das Problem ist jedoch nicht nur die Reduzierung der Unterrichtsstunden für die wissensvermittelnden Fächer, sondern auch die Systemlosigkeit und Zerrissenheit wie der schulischen, so auch weiterführenden Ausbildung. Viele solche Beispiele erwähnt Andej Borcov in seinem Artikel "Debilisatoren".
Insbesondere zitiert er russische Lehrkräfte, die an der europäischen Universitäten unterrichteten und von Fällen berichteten, in denen die Studenten im Mathematikkurs die Differentialgleichungen und Integrale aufbekommen hatten und nicht mal einfache Brüche beherrschten. Bemerkenswert ist die Erklärung, die Akademiker Arnold auf seine Frage über den Ausbildungsstand in USA bekommen hatte: "Unsere amerikanischen Kollegen erklärten, dass das niedrige Niveau der Kultur und Allgemeinschulbildung eine gewünschte Leistung im Interesse der wirtschaftlichen Ziele ist. Tatsache ist, dass ein gebildeter Mensch ein schlechter Konsument ist: er kauft weniger Autos und Waschmaschinen und zieht ihnen Mozart, van Gogh, Shakespeare oder Theoreme vor. Die Wirtschaft der Konsumgesellschaft leidet darunter, aber vor allem das Einkommen der Besitzer des Lebens. Deshalb versuchen die letzteren Kultur und Bildung (die auch noch ein Störfaktor bei der Manipulation der Bevölkerung sind) zu verhindern." (A. Nikonov, "Das Ende des Feminismus").

Streng genommen ist diese Formel umfassend und deckt alle Aspekte der "sozialen Innovationen" ab, die von einem engen kapitalokratischen Kreis der Oligarchie diktiert und durchgeführt werden. Meist unter der linken Flagge mit der Aufschrift "Für Menschenrechte!", "Gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit!", "Für die Gleichberechtigung!" usw. usf.

Der Sinn all dieser ideologischen und sozialen Innovationen ist einfach: eine drastische Reduzierung des Niveau der Intelligenz, der Bildung und allgemeinen Kultur der Menschheit, um jegliche Erscheinungsformen menschlicher Interessen auf das Verdienen und Ausgeben des Geldes zu reduzieren, sowie alle möglichen Beziehungen zwischen den Menschen in eine Geschäftsart zu verwandeln.

Diesen Zwecken dient auch die "Bildungsreform" und auch die Privatisierung und die Zerstörung von nichtkommerzieller (einschließlich der klassischen) Kunst, die Begrenzung des Horizonts des Denkens durch politisch korrekte Zensur, die Zerstörung der nationalen Identität und Kultur durch Toleranz und Multikulturalismus, sowie das Zersetzen aller geistigen Sinne, einschließlich der Persönlichkeit selbst, durch das "kulturelle Paradigma" der Postmoderne und Postmodernisierung.

Das ultimative Ziel ist es einen unpersönlichen, leicht manipulierbaren und vollkommen kontrollierbaren Post-Menschen zu erschaffen, der faktisch ein Bioroboter ist. Was fehlt, ist ein Schalter, die Fernbedienung und kabellose Netzwerkverbindung zum Mikrochips im Gehirn. Aber, so scheint es, auch das ist nicht mehr fern.

 
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