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Maskulismus

Die sechs Thesen des Maskulismus

Das maskulistische Denken wurde in der deutschsprachigen Männerrechtsbewegung durch Michail A. Savvakis erstmals in seinen Grundzügen niedergeschrieben. Alles Nachfolgende baut auf seine sechs folgenden Thesen auf, die er 2007 auf seiner Homepage veröffentlichte und in seinem Buch "Medusa schenkt man keine Rosen" intellektuell untermauerte:

Gesellschaftshistorische Kontinuität
Das Geschlechterverhältnis, welches sich seit Anbeginn der Menschheit entwickelt, ist kein Konstrukt, sondern ein evolvierender, historischer Sachverhalt, der einem kontinuierlichen, ewig andauernden Prozess unterliegt, welcher sich durch die permanente Wechselwirkung der verschiedenen menschlichen Gemeinschaften mit ihren jeweiligen, sich wandelnden äusseren Sachzwängen ergibt. Realistischerweise kann es darum keine alternative, utopistische Welt, keinen besseren Idealzustand geben, zu dem Männer und Frauen mittels Zwang hin umerzogen werden müssten, ohne massive negative Konsequenzen für die betroffene Gesellschaft hervor zu bringen. Der Maskulismus lehnt solche abrupten, umstürzlerischen Sprünge als politische Ziele deshalb kategorisch ab und verweigert sich jeglichem ideologischen, künstlichen Ideal, das mit Zwang und staatlichen Instrumenten den Männern und Frauen aufgezwungen werden soll. Männer und Frauen sind und bleiben im Maskulismus komplementär zueinander. Die westliche Kulturgeschichte ist somit für den Maskulismus nicht ein zu korrigierender Fehler, sondern unabdingbare Vorstufe und essenzielle Voraussetzung für unser heutiges kulturelles, gesellschaftliches und geschlechtliches Selbstverständnis.

Anklage gegen die feministische Ideologie, nicht gegen Frauen
Der Feminismus in all seinen Formen ist die vorherrschende Ideologie im Westen, welche die Vorstellungen von Geschlechtlichkeit einer Minderheit mittels Zwang der Gesellschaft aufzwingen möchte. Dieser ist verantwortlich für die Verwerfungen und Spaltungen, welche der von ihm angezettelte Geschlechterkrieg in den letzten vierzig Jahren hervorgerufen hat. Dabei erkennt der Maskulismus, dass der Ursprung dieser Problematik in der feministischen Ideologie, nicht in den Frauen selbst liegt. Denn diese werden von den Feministen lediglich als Opfer und Geisel für ihre eigenen Zwecke missbraucht. Maskulisten attackieren somit nicht die Frauen an sich, sondern feministische Ideen und ihre Auswüchse in der Gesellschaft. Sie benutzen also Antifeminismus, nicht Misogynie.

Auflösung des Staatsfeminismus als Ziel
Der institutionalisierte Feminismus wendet staatliche Instrumente an um eine Umerziehung der Menschen nach ihren Vorstellungen hin zum 'neuen Menschen' zu vollbringen. Doch beide Geschlechter und ihr Selbstverständnis dürfen nicht einer politischen Konstruktion egal welcher Art unterworfen sein. Denn jegliche Art von 'Geschlechterpolitik' wird immer dirigistisch und totalitär sein, da die Menschen nicht ihrer Menschlichkeit beraubt werden wollen und deshalb in den Augen der Ideologen mit Zwang zu ihrem Glück geführt werden müssten. Der Maskulismus bekämpft deshalb den Staatsfeminismus als primäres Ziel, da dieser von allen Facetten des Feminismus den schlimmsten und verheerendsten Einfluss auf Kinder, Jugendliche, Familien, Männer und Frauen allgemein hat.

Wahre Emanzipation
Maskulisten verstehen unter Emanzipation für Männer und Frauen die Reduktion von Abhängigkeit durch aktiv gelebte Selbstverantwortung und durch eine Ablehnung von staatlicher Förderung in Form ideologisch motivierter Geschlechterpolitik. Nur durch die Ablehnung sowohl traditionalistischer, als auch feministischer Rollenkorsette für Männer und Frauen kann wahre Emanzipation durch das Individuum selbst gewonnen werden. Geschlechterpolitik reduziert die Möglichkeit des Individuums über sich selbst hinaus zu wachsen, indem sie Abhängigkeit, Ohnmacht und neue strukturelle Diskriminierungen alleine aufgrund von Gruppenzugehörigkeit schafft. Systematisch untergräbt sie die Selbstwirksamkeit des Individuums und marginalisiert individuelle Rechte zugunsten von diskriminierenden Gruppenprivilegien. Es wird somit nicht Ungerechtigkeit abgebaut, sonder vielmehr auf Kosten des anderen Geschlechts ausgedehnt und ausgebaut. Der Staat hat deshalb im Maskulismus lediglich für gleiche Startbedingungen zu sorgen, indem er die Gleichberechtigung beider Geschlechter vor dem Gesetz umsetzt, jedoch nicht den gleichen Zieleinlauf in Form einer feministischen Gleichstellung zu gewährleisten.

Wirkliche Gleichberechtigung
Das heutige Verständnis von Gleichberechtigung ist einseitig und geprägt von der Idee einer Einbahnstrasse vom Mann zur Frau. Dies führt zu zahllosen Privilegien für Frauen und zu unzähligen Benachteiligungen der Männer vor dem Gesetz. Deshalb verlangen Maskulisten eine wirkliche Gleichberechtigung, welche die Gleichwertigkeit und die Gleichbehandlung beider Geschlechter vor dem Gesetz, in der Politik und in der Öffentlichkeit ernst nimmt. Um jegliche ideologische Einseitigkeit zu vermeiden, soll diese wirkliche Gleichberechtigung konsequent und ohne Ausnahmen umgesetzt werden. Dazu arbeiten Maskulisten einerseits mit Antifeministen zusammen, um die feministische Ideologie als grösstes Hindernis zur Überwindung der heutigen Einseitigkeit in Geschlechterfragen zu bekämpfen und andererseits arbeiten sie mit Männerrechtlern zusammen, um Männerrechte im Rahmen der wirklichen Gleichberechtigung in jenen Bereichen zu stärken, in denen sie vernachlässigt oder verletzt wurden. Diese Zusammenarbeit macht den Maskulismus zu einem integrierenden und konsolidierenden Faktor, welche die einzelnen Stossrichtungen verschiedener Gruppen zu einer schlagkräftigen Gesamtbewegung vereint.

Kulturkampf
Der Maskulismus muss sich auch auf dem ewigen Schlachtfeld der Gedanken, Ideen und Ideologien bewegen, indem er die pseudowissenschaftlichen Auswüchse im intellektuellen Betrieb bekämpft. Dazu gehören unter anderem die feminstistische Wissenschaft, der Genderismus und die Matriarchatsforschung, welche die westliche Kulturgeschichte für ihre Zwecke uminterpretieren und verunstalten. Sie missbrauchen den Klang der Wissenschaftlichkeit um ihre ideologischen Forderungen gehüllt in einem Mantel der Faktenverzerrung dem aktuellen Zeitgeist unterzujubeln. Ein längerfristiger Sieg maskulistischer Ideen kann deshalb nur dann gewährleistet und gesichert werden, wenn die stützenden Elemente der feministischen Ideologie im akademischen Bereich verdrängt wurden. Für Maskulisten ist der aktive Kampf um die Interpretation der westlichen Kulturgeschichte und somit eine kulturalistische Perspektive unausweichlich.

Für den Alltag sind diese Thesen jedoch viel zu schwerfällig und zu ausführlich, so dass diese zu passenden und bündigen Idealen vereinfacht werden müssen, um verständlich und dennoch korrekt argumentieren zu können.

Die Ideale des Maskulismus

Da das Wesen der heutigen äusseren Sachzwänge, denen der Westen unterliegt, ihn nicht mehr zu einer traditionalistischen Geschlechterpolitik zwingt, räumt er in Form der von der Industrialisierung ermöglichten Liberalisierung der Gesellschaft den Menschen viel grössere Freiheiten ein als früher.

Dies ist Fakt - egal ob dieses Mehr an Freiheit nun erwünscht ist oder nicht, unabhängig davon ob Menschen überhaupt mit dieser Entfesslung umgehen können oder nicht. Die grossen Ideologien der letzten zweihundert Jahre waren deshalb Antworten und vielfach überstürzte Reaktionen der westlichen Gesellschaft auf eine sich rasch ausdehnende Freiheit, welche das sich nur langsam anpassende gesellschaftliche Bewusstsein vielfach überforderte.

Ungleichwertigkeit und Ungleichbehandlung der Geschlechter lassen sich vor diesem Hintergrund nur noch ideologisch und nicht mehr durch die Strenge der äusseren Sachzwänge wie zu Zeiten des Mittelalters rechtfertigen. Dadurch und aufgrund der Gewohnheiten des modernen westlichen Menschen müssten Ungleichwertigkeit und Ungleichbehandlung egal welcher Art immer durch eine dem Wesen des Staatsfeminismus ähnliche, totalitäre Geschlechterpolitik erzwungen und aufrecht erhalten werden.

Doch da jegliche Art von Geschlechterpolitik und Umerziehungsideal zwangsläufig in einen unwestlich totalitären Dirigismus führen müssen, kommt für uns weder die einseitig gynozentrische Geschlechterpolitik des institutionalisierten Feminismus in Frage, noch das traditionalistische Ebenbild derselben. Als Konsequenz bleibt dem Maskulisten somit nur die Forderung nach gleichen Rechten und Pflichten ohne Ausnahmen für beide Geschlechter und eine Ablehnung jeglicher Art von Geschlechterpolitik. 

Die beschriebenen sechs Thesen lassen sich deshalb in logischer Konsequenz auf die grundlegenden Forderungen Gleichberechtigung, Gleichverpflichtung, Gleichwertigkeit und Gleichbehandlung zusammenführen, welche gemeinsam in die drei Ideale des Maskulismus münden:

Wahre Gleichberechtigung und Gleichverpflichtung ohne Ausnahmen für beide Geschlechter
Diese Forderung zielt darauf ab, die gesetzliche Einseitigkeit zwischen den beiden Geschlechtern zu überwinden und einseitige, rechtliche Privilegien eines Geschlechts abzubauen. In den letzten Jahrzehnten wurden alle gesetzlichen Diskriminierungen der Frau abgeschafft, doch aufgrund eines einseitigen Verständnisses von Gleichberechtigung, wurden Gesetze, welche Männer benachteiligten, intakt gelassen und teilweise sogar noch ausgeweitet. Es braucht also eine wahre Gleichberechtigung, welche nicht nur die Frauenseite wahrnimmt.

Doch da Rechte und Pflichten untrennbar miteinander zusammenhängen, muss auch auf die Gleichverpflichtung der beiden Geschlechter gepocht werden. Denn die Forderung nach gleichen Rechten übersieht viel zu häufig, dass heutzutage wie am Beispiel der Wehrpflicht klar ersichtlich die Pflichten ganz und gar nicht gleich sind zwischen den Geschlechtern. Diese Forderung beschränkt sich bewusst auf die gesetzliche Dimension, denn im Privaten und in der Interaktion zwischen den Geschlechtern hat der Staat nichts zu suchen. Das Private ist nicht politisch.

Daraus erfolgt auch der Widerspruch mit der feministischen Gleichstellung (die von vielen mit Gleichberechtigung verwechselt wird), welche in den bequemeren Sphären der Gesellschaft auf eine künstliche Geschlechterparität pocht, die mit staatlichem Zwang und nicht einfach nur durch persönliche Leistung verwirklicht werden soll. Dabei wird übersehen, dass die ungleiche Verteilung von Geschlechtern an sich in einem nicht regulierten Bereich noch lange kein Beweis für irgendeine Form von Diskriminierung ist, sondern durch unterschiedliche Kompetenz und Leistungsbereitschaft entsteht und somit in der alleinigen Verantwortung der (nicht) anwesenden Personen liegt.

Gleichwertigkeit und Gleichbehandlung beider Geschlechter
Weder Männer noch Frauen dürfen einseitig auf Kosten des jeweils anderen Geschlechts bevorzugt behandelt oder benachteiligt werden, denn beide sind gleichwertig, jedoch nicht gleich. Dieser Grundsatz steht im krassen Widerspruch zum heutigen Feminismus, der durch Frauenförderung und Frauenquoten auf Kosten der Männer den Frauen einseitige Privilegien zukommen lässt und die Menschen durch Gleichmacherei zum Einheitsmenschen erziehen will.

Ermöglicht durch eine feministische Geschlechterpolitik und vermeintlich legitimiert durch ein falsches Verständnis von Gleichberechtigung, wird heutzutage ernsthaft über eine schamlose Ausweitung von Diskriminierung und Ungleichbehandlung der Geschlechter diskutiert, so lange es nur Männer trifft. Personen, die ernsthaft über solche Massnahmen diskutieren und diese befürworten, ist die Gleichbehandlung und Gleichwertigkeit der Geschlechter einen Dreck wert und wollen Männer und Frauen in feministische Rollenkorsette zwingen. Der Maskulismus lehnt jede Art von Rollenkorsett ab - egal ob feministisch oder traditionalistisch. Männer und Frauen sollen selber entscheiden, welchen geschlechtlichen Erwartungen sie gerecht werden wollen, ohne von Seiten des Staates in eine Richtung gedrängt zu werden.

Abschaffung jeglicher Art von staatlicher Geschlechterpolitik und -umerziehung
Kein Mensch, keine Organisation und keine Ideologie hat das Recht seine Vorstellung von Geschlechtlichkeit mit Hilfe des Staates anderen aufzuzwingen. Der Staat hat sich aus Geschlechterfragen rauszuhalten. Es soll keine staatliche Institution geben, welche den Menschen vorschreibt, wie sie ihre männliche oder weibliche Geschlechtlichkeit zu verstehen und zu leben hätten. Jede Art von Geschlechterpolitik vergrössert bestehende Ungerechtigkeit nur noch weiter, indem sie konstruierte, nicht bewiesene Diskriminierungen ("gläserne Decken") durch reale, strukturelle Diskriminierungen ersetzt und das Individuum entmündigt. Der Maskulismus lehnt gerade deshalb keine Quoten, keine Förderung, keine Gleichstellungsbüros ab, weil der Staat maximal für gleiche Rahmenbedingungen zu sorgen hat, jedoch nicht den Zieleinlauf garantieren muss.

Strategie des Maskulismus

Der Maskulismus geht weiter als Männerrechtler und Antifeministen, indem er nicht nur Interessen vertritt oder Ideologiekritik betreibt, sondern eine massentaugliche und umfassende Alternative zum feministischen Zeitgeist bietet. Männerrechtler und Antifeministen sind dabei die natürlichen Verbündeten des Maskulismus, sofern sich ihre Ziele nicht zu sehr von seinen Idealen unterscheiden. Maskulismus ist nicht einfach ein umgekehrter 'Feminismus für Männer', da er Männer und Frauen nicht anhand eines bestimmten Ideals umerziehen will und weil er im Gegensatz zum Feminismus die Gleichwertigkeit und Gleichbehandlung der Geschlechter ernst nimmt.

Die Vorgehensweise des Maskulismus berücksichtigt die Verantwortung des Mannes während der Machtergreifung des Feminismus. So war es die von Männern lancierte Industrialisierung, welche über die Liberalisierung der Gesellschaft schliesslich unter anderem zum Feminismus führte. Dieser konnte sich nur so weit in den Westen hineinfressen, weil Männer seit Jahrhunderten erdulden, schweigen und wegsehen wenn es um ihre Rechte und Würde geht - sei es um den Frauen zu gefallen oder um vor anderen Männern nicht als unmännlich zu gelten. Deplazierte Schuldgefühle aufgrund haltloser Vorwürfe und falsch verstandener Gerechtigkeit wegen eines völlig übertriebenen Verantwortungsgefühls gepaart mit männlicher Leidensfähigkeit und der linksorientierten Deutungshoheit in den Medien hieften diese Ideologie an die Macht.

Doch ihre Machtbasis ist bestenfalls fragil, denn sie ruht auf Männern, die sich mehr und mehr von der Gesellschaft und von Frauen missbraucht und betrogen fühlen. Sobald sich genügend Männer offen für ihre Rechte und ihre Würde einsetzen und sich somit gegen den Feminismus wenden, wird dessen Hoheit wie ein Kartenhaus zusammenbrechen. Dies wird begünstigt durch die Tatsache, dass immer mehr junge Männer sich von Frauen und der Gesellschaft abwenden und von älteren Männern mitbekommen, welche Gefahren diese gynozentrische Gesellschaft für Männer bereit hält.

Aus diesen Gründen versucht der Maskulismus primär Männer für sich zu gewinnen. Dazu werden feministische Behauptungen und Forderungen möglichst öffentlichkeitswirksam demontiert und delegitimiert, wobei gleichzeitig maskulistische Ideale verbreitet werden sollen. Dadurch nähren sich die Zweifel einerseits an der Rechtfertigbarkeit des Feminismus, seiner Forderungen und seiner Deutungshoheit und andererseits beginnen immer mehr Menschen den Anspruch nach konsequenter Gleichberechtigung zu formulieren. Mit jedem Mann, mit jeder Plattform die wir für uns gewinnen, drängen wir den feministischen Zeitgeist zurück und dehnen den Einfluss des Maskulismus aus, bis schlussendlich eine Mehrheit des Volkes aufgeklärt und sensibilisiert ist und den Staatsfeminismus über politischen Druck mit Hilfe der Demokratie aus den Angeln hebt.

Konklusion

Der Maskulismus erlaubt uns die missbrauchten Konzepte der Gleichberechtigung und Gleichwertigkeit aus der feministischen Einseitigkeit zu befreien und deren ausgeklammerte, männliche Seite zu berücksichtigen. Gleichzeitig beseitigt der Maskulismus die Missstände, welcher der Feminismus in den letzten vierzig Jahren hervorgerufen hat.

Nur mit einem konsequenten Maskulismus verhindern wir einen unweigerlichen kulturellen Pendelschwung, der Männer und Frauen nach dem Scheitern der heutigen Gesellschaft zurück in ein Zeitalter der straffen und erstickenden Rollenkorsette katapultiert. Denn der Feminismus untergräbt mit seinem gynozentrischen und ausartenden Egoismus das Fundament des Westens und vernichtet somit jegliche Form gesellschaftlicher Nachhaltigkeit.

Gemeinsam mit anderen korrektiven Bewegungen ist der Maskulismus unsere letzte Chance unsere freie Gesellschaft zu retten.

Was ist Antifeminismus?

Ein Beitrag vom MASKUNAUT

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