Sorgerecht
Väter werden einmal mehr "verarscht"
Nach jahrelanger Verzögerung und heftigen Protesten von Männerrechtlern hat Bundesrätin Simonetta Sommaruga die Vorschläge zur Sorgerechtsrevision präsentiert. Das gemeinsame Sorgerecht für verheiratete und unverheiratete Eltern soll verankert werden.
Einige Männerorganisationen jubeln und bedanken sich bei der feministischen Justizministerin für ihren Einsatz. Sie begreifen es wieder einmal nicht, dass sie und die Väter von Sommaruga „verarscht“ werden. Bereits beim neuen Scheidungsrecht jubelten diese „Männerorganisationen“ und lobten das neue, moderne und zukunftsweisende Gesetz in den höchsten Tönen. Dass damit Männer bei einer Scheidung massiv diskriminiert werden, das haben sie erst im Nachhinein kapiert.
Künftig sollen grundsätzlich alle Eltern das Sorgerecht erhalten. Bei einer Scheidung muss sich das Gericht vergewissern, dass die Voraussetzungen dafür erfüllt sind. Gründe für einen Entzug des Sorgerechts sind Unerfahrenheit, Krankheit, Gewalttätigkeit oder Ortsabwesenheit.
Damit kann jede rachesüchtige Frau den Vater mit unsubstantiierten Gewaltvorwürfen vom Sorgerecht entfernen. Wir kennen zu Genüge, dass die Lügnerinnen das „Instrument“ der Gewalt schon lange bei einer Scheidung anwenden um vor Gericht Vorteile zu ergattern. Die Anzahl der Lügnerinnen und Märchenerzählerinnen wird nochmals markant zunehmen. Bereits heute sind 60% der von Frauen angezeigten Fälle betreffend Gewalttätigkeiten erstunken und erlogen.
Wenn eine rachesüchtige Frau das gemeinsame Sorgerecht verhindern will, dann muss sie nur der Justiz etwas vorlügen und jeder Richter in diesem feminisierten Staat glaubt ihr, dass der Vater gewalttätig sei. Ein Beweis dazu braucht sie nicht, denn in unserem System ist der Mann immer der Täter und die Frau das Opfer.
Dieses neue Sorgerecht ist eine Mogelpackung und bietet Richtern, Jugendämtern, Vormundschaftsbehörden und Systemprofiteuren genügend Ausnahmeregelungen und Relativierungen, damit sich in der Praxis für die Väter nicht viel ändern wird. Dies gilt auch für den Kindesentzug durch die Mutter, welcher nach wie vor straflos bleiben soll.
Die wichtigsten Neuerungen der Sorgerechtsrevision
- Künftig erhalten grundsätzlich alle Eltern das Sorgerecht. Bei einer Scheidung muss sich das Gericht vergewissern, dass die Voraussetzungen dafür erfüllt sind. Gründe für einen Entzug des Sorgerechts sind Unerfahrenheit, Krankheit, Gewalttätigkeit oder Ortsabwesenheit.
- Eine grosse Neuerung ist die Einführung der gemeinsamen elterlichen Sorge für unverheiratete Eltern. Wenn sich diese nicht verständigen können, kann sich ein Elternteil an die Kindesschutzbehörde wenden. Diese wird über die gemeinsame elterliche Sorge entscheiden.
- Die Revision regelt auch die Bestimmungen zum Aufenthaltsort. Wechselt ein Elternteil seinen Aufenthaltsort oder jenen des Kindes, erfordert dies die Zustimmung des andern Elternteils. Ausser, der Wechsel erfolge innerhalb der Schweiz und ohne erhebliche Auswirkungen auf die Wahrnehmung der elterlichen Sorge.
- Der Bundesrat hat darauf verzichtet, die Vereitelung des Besuchsrechts durch den obhutsberechtigten Elternteil unter Strafe zu stellen. Gerichte und Kindesschutzbehörden haben aber gemäss heutigem Strafrecht die Möglichkeit, den Eltern eien Busse anzudrohen, wenn sie sich nicht an die Abmachungen halten.
- Das neue Sorgerecht wird nach Inkrafttreten rückwirkend für die vergangenen fünf Jahre angewandt. Allerdings müssen Eltern, die eine bereits erlassene Verfügungen rückgängig machen wollen, selber aktiv werden.
Was meinen Sie zur Sorgerechtsrevision?
12 Kommentare
14.03.2012
15:24
wjkqudr
gMB078 , [url=http://qcuoncpgrozc.com/]qcuoncpgrozc[/url], [link=http://iocdkteufyia.com/]iocdkteufyia[/link], http://ienpemilpbal.com/
11.03.2012
08:14
laeiod
WdXSxO a href=http://laveeozgohob.com/laveeozgohob/a
09.03.2012
19:59
pwsexomgi
5yZj0P , [url=http://ptntffudzfcq.com/]ptntffudzfcq[/url], [link=http://phwenaspbnan.com/]phwenaspbnan[/link], http://pnwopfplfjmc.com/
01.03.2012
09:18
vnzfnvkmk
XCA10t a href=http://modyxcapbvsc.com/modyxcapbvsc/a
29.02.2012
10:35
Bayle
What a pleasure to find someone who identfieis the issues so clearly
29.11.2011
00:51
Scheidungsruine
Dem Vater die persoenliche und finanzielle Sorge, der Mutter alle Rechte! ist das einzige, was die abverreckten Doubtfaires und anderen Lila Pudel mit der Mogelpackung der femokratischen Konsumentenverraeterin in Verbindung mit der gar auch privatisierten femokratischen Kindes- und neuerdings auch Mannesschutzhaft erreichen werden.
Und bei der Pansionierung mit der im Kapitalabschmelz- statt Umlageverfahren geklauten Realpansion gehts statt in den selbstbestimmten Altersruhestand ab ins Alten-KZ mit Selpstpflegediktatorinnen statt Betreuerinnen oder gar als gevogteter Verdingalterssklave ohne Ausgang und Ferien als fetter Nebenverdienst der Grossgrundbesitzerin auf den Bauernhof.
27.11.2011
20:29
Bernd
Was für ein fauler Kompromis.
Einmal mehr wird den Männern ein blanker Knochen hingeworfen und das Fleisch gibt man der Frau.
Natürlich alles ausschliesslich zum Wohle des Kindes.
27.11.2011
19:01
Manifold
@ 24.11.2011 16:38 Paul:
Beinahe zwei Drittel (63,6%) der von ihnen bearbeiteten und
von der Staatsanwaltschaft mit den Begründungen „Aussage gegen
Aussage“, „keine Aussage des Opfers“, „widersprüchliche Aussage des
Opfers“ und „Tatbestand nicht erfüllt“ gem. § 170 II StPO eingestellten
Verfahren halten sie „mit hoher Wahrscheinlichkeit“ (36,5%) oder „eher“
(27,1%) für eine Vortäuschung oder falsche Verdächtigung und nicht für
eine Vergewaltigung oder sexuelle Nötigung. (S.174)
http://www.polizei.bayern.de/content/4/3/7/vergewaltigung_und_sexuelle_n_tigung_in_bayern_bpfi.pdf
24.11.2011
16:38
Paul
Ich hätte gerne die Zahlen referenziert (60% sind Lügner). Ich habe das auch schon gelesen, aber ich hätte halt gerne die Zahlen. Denn das unterscheidet doch den Antifeminismus vom Feminismus. Man erfindet keine Zahlen, sondern man recherchiert sie!
Dann: Was will ich mit dem Sorgerecht. Ich will gemeinsames Obhutsrecht! Das ist ein riesen Unterschied.
Dann: Warum wird Vereitelung des Besuchsrecht nicht strafbar? Was muss noch geschehen bis der Staat endlich die Rechte derjenigen schützt, dem man die Kinder Grundlos vorenthält. Es ist einfach zum davonlaufen!
21.11.2011
12:29
Fernando
Das Ganze überrascht mich keines bisschen. Die Änderung wurde nur gemacht um die Männer zu beschwichtigen. Solange Emanzen an der Macht sind und die Medien von emanzen unterwandert sind, ändert sich nix. Am Besten ist wirklich keine Familie in Europa zu gründen, sondern irgendwo ausserhalb. Und we rauf ein bisschen Schadenfreude steht, guckt sich dann einfach mal die Kinderquote in Europa an. Bisher haben die Politker immer auf die Frauen geguckt, warum die Kinderquote so niedrig ist (keine Vereinbarung von Beruf und Familie, haha), aber der Grund in meinem Falle liegt völlig woanders.
20.11.2011
19:44
Federico M.
Aufgrund der vielen Beispiele von massiv gebrannten Geschlechtsgenossen lassen sich immer mehr Männer schon gar nicht mehr auf eine Beziehung zu einer Frau ein. Viel zu gefährlich. Sollen diese doch über die nicht mehr zu einer Beziehung bereiten Männer jammern, das haben sie sich definitiv selbst eingebrockt. Ewig lässt sich der Mann nicht verhöhnen, verspotten und verarschen, einmal zieht er dann eben auch mal die Konsequenzen.
19.11.2011
09:12
Mario
Alles das selbe Saupack diese Richter. Das sind alles Kriminelle.
Liebes Betreibungsamt....
VeV Verantwortungsvoll erziehende Väter und Mütter
Unter diesem Titel schreibt ein betroffener Vater an das Betreibungsamt seiner Wohngemeinde.
Das Dokument ist echt - der Name des Schreibers dem VeV bekannt.
Guten Tag liebes Betreibungsamt,
Ich verstehe Ihren Frust, dass Sie bei mir nichts mehr holen können. Meine Kinder haben Sie (Staat) genommen, meine Gesundheit ruiniert, mich aus meinem eigenen Haus gejagt, seit drei Jahren diskriminiert und psychisch vergewaltigt. Die Gewalttätigkeit der Kindsmutter wurde in der Vergangenheit elegant unter den Tisch gewischt. Der Wunsch der Kinder, vom Vater gleichwertig betreut zu werden, wurde systematisch missachtet. Ausser dem Haus, worin meine Ex-Frau mit ihrem Liebhaber wohnt, ist nichts mehr zu holen.
Mit der Zwangsversteigerung meines Hausanteils bin ich einverstanden. Warum machen Sie nicht endlich vorwärts? Sind Ihnen vielleicht die Hände gebunden? Sind Sie so machtlos gegen eine sture und eigensinnige Frau, dass Sie meine Habseligkeiten verwerten müssen? In diesem Fall, sind Sie wirklich zu bedauern.
Schön wäre es, wenn Sie den alten Computer für die Kinder stehen lassen könnten. Auf diesem üben meine drei Kinder mit ausgeliehener Lern-CD für Mathe, Deutsch und Englisch. Mein Sohn braucht den PC zusätzlich für seine Bewerbungen, da er auf Lehrstellensuche ist.
Es ist an der Zeit, dass die Schweiz endlich Väter achtet und diese nicht wie Dreck behandelt und diskriminiert. Zudem verstösst die Schweiz gegen das Menschenrecht auf ein Familienleben. Auch das Menschenrecht der Kinder, ihre Eltern im vollen Umfang sehen zu dürfen, wird mit Füssen getreten. Die in der Bundesverfassung erwähnte „Gleichberechtigung von Mann und Frau“ ist eine reine Worthülse. Der Staat hilft mit der heute bestehenden Gesetzeslage im Scheidungsrecht, Existenzen zu zerstören und trägt massgeblich zu der psychischen Vergewaltigung von Kindern und Eltern bei. Anstatt das „Cochemer Modell“ anzuwenden, fährt er im Interesse der Anwälte und Interessensgruppen auf der bestehenden Schiene weiter – natürlich „zum Wohle des Kindes“. Vielleicht ist es auch die Ignoranz, der politische Druck, die keine Änderungen zulassen. Fakt bleibt, dass dieses Verhalten des Staates weder moralisch noch ethisch vertretbar ist. Bekanntlich ist das Gesetz auf Grund von Ethik und Moral entstanden.
Leider musste ich mit gut 40 Jahren erfahren, dass Gesetz nichts mit Gerechtigkeit zu tun hat. Aber solange wir Bürger nur zuschauen oder eben die Augen verschliessen, unterstützen wir dieses System. Die Diskriminierung gegen Kinder und Väter (zum Teil auch Mütter) wird weitergehen und wir alle machen da mit und unterstützen diese Praxis. Widerstand braucht mutige Menschen und Zivilcourage – doch wer hat sie?
Ich bin mir nicht sicher, ob Sie sich über den Umfang Ihres Handelns bewusst sind – aber Gott wird Ihnen vielleicht eines Tages die gleiche Frage stellen.
Gerne werde ich Ihnen Kaffee, Tee und ein Stück Kuchen offerieren, wenn Sie zur Verwertung vorbeikommen möchten. Wann darf ich Sie willkommen heissen?
Freundliche Grüsse
Ein entsorgter Vater










































































