Nordsee Wellnesshotel

Tochtertag

Der Knaben-Diskriminierungstag

Eines der unzähligen Werkzeuge der feministischen Kreise um ihre Ideologie in die Köpfe junger Menschen zu pressen, ist der sogenannte Tochtertag hier in der Schweiz. Dieser ist ähnlich wie der Girl's Day in Deutschland aufgebaut und steht diesem in Sachen Männerfeindlichkeit auch in nichts nach. Der Tag soll den Mädchen die Möglichkeit bieten, die Berufsfelder der Informatik, des Ingenieurwesens oder in der Technik zusammen mit ihren Eltern oder einer Berufsperson zu verbringen um so den Horizont ihrer Berufswahl zu verbreitern.

Die Förderung der Jugend zur Erleichterung der Berufswahl ist ein sehr lobenswertes Anliegen, wenn beiden Geschlechtern gleiche Möglichkeiten geboten werden. Doch ist das hier der Fall?

Was als ein Gewinn für die ganze Klasse dargestellt wird, entfaltet jedoch bei genauerem Hinsehen einen äusserst schalen und männerfeindlichen Beigeschmack. Denn werden Buben hier etwa die gleichen Möglichkeiten gegeben, sich mit zukunftsträchtigen Berufen auseinanderzusetzen? Haben sie auch die Gelegenheit, erstmals Luft in der Arbeitswelt zu schnuppern und sich so in ihren Träumen und Visionen inspirieren zu lassen?

Nein!

Denn Jungs sollen an diesem Tag nach den Vorstellungen dieser feministischen Weltverbesserer sogenannten Hausmännern lauschen, wie sie ihr Leben hinter dem Herd gestalten und Vorträge über Pflegeberufe im Altersheim und in der Behindertenbetreuung hören. Sprich, ihnen wird jenes aufgebürdet, was man bei den Frauen mit allen Mitteln austreiben und als extrem unterdrückend und verwerflich empfand. Auch sollen sie mit der feministischen Sicht auf die Chancengleichheit in unserer Gesellschaft konfrontiert werden.

"Und die Buben?
Der Tochtertag bietet auch für Buben Ungewöhnliches:

- Berufs- und Familienmänner besuchen Schulklassen
- Buben können interessante Betreuungsberufe kennenlernen" hier

"Die Knaben bleiben in der Schule. Lehrkräfte werden eingeladen, mit ihnen spezielle Programme zum Thema Chancengleichheit und moderne Lebensentwürfe von Männern durchzuführen." hier unter "Warum gibt es keinen Sohntag?"

Wieviele tausend Male hörten wir von der Unterdrückung der Frau am Herd? Und nun sollen junge Männer diese Rolle vermehrt übernehmen? Wie lange hörten wir über den Frauenüberschuss in Pflegeberufen und wie schlecht bezahlt und ohne Karrieremöglichkeiten sie doch seien? Und nun sollen junge Männer in diese Berufe gedrängt werden?

Warum diese Ungleichbehandlung? Wo ist da die Gleichberechtigung? Gibt es da wenigstens eine Begründung, warum die Jungen so systematisch diskriminiert werden?

Natürlich gibt es sie! Der Tochtertag sei schliesslich eine Motivationskampagne speziell für Mädchen. Mädchen sollen speziell gefördert werden, denn für sie sei es nicht selbstverständlich ein Leben lang berufstätig zu sein und für Knaben natürlich schon. Ausserdem sei es wichtig, dass Knaben "moderne und zeitgemässe" (!) Lebensentwürfe kennen lernen würden und dass diese kleinen Racker doch gefälligst ihre Lebensentwürfe diskutieren und hinterfragen sollen.

Doch all diese lauwarem Erklärungsversuche rechtfertigen allesamt nicht die Tatsache, dass hier Mädchen massive Entwicklungsmöglichkeiten geboten werden, während diese den Jungen vorbehalten werden.

Wenn Männer nachwievor einen Grossteil des Bruttosozialprodukts stemmen und einen Grossteil des Geldes in den Familien verdienen, während Frauen sich selbst verwirklichen, ist es scheinheilig etwas von Vereinbarkeit von Berufs- und Familienarbeit zu schwafeln. Oder gibt es etwa da draussen Frauen, die ohne zu Murren einen Hausmann unterhalten und ihn dennoch als Mann wahrnehmen würden?

Wohl kaum.

Synonym für diese masslose Anspruchshaltung und Verweigerung der Tatsachen ist diese symbolische Demütigung, welche Jungen bei diesem Tagesprogramm erleiden müssen. Es geht dabei darum, weibliche Arbeit verstärkt wahrzunehmen und wertzuschätzen.

Entlarvend ist der eine Satz in diesem Tagesprogramm zum Thema "Beruf, Familie - und jetzt?", der eines der Ziele der Knabenumerziehung am Tochtertag beschreibt:

"Lernen, dass die eigene Lebensgestaltung mit den Wünschen der zukünftigen Partnerin zusammenhängt"

Jetzt wisst ihr es! Eure Lebensgestaltung hängt von den beliebigen Wünschen egal welcher Art von irgendeiner künftigen Frau in eurem Leben ab! Ein offensichtlicheres und unverhohlen ehrlicheres Beispiel für die Umerziehungsversuche in eine den Frauen genehme Richtung wird man wohl kaum finden. Lernt euch zu fügen und alles wird gut!

Wie würden wohl die Frauen reagieren, wenn man in diesem Satz die Geschlechter vertauschen würde?

Und das schönste an diesem „Knaben-Diskriminierungstag“ ist, dass die Mädchen frei bekommen, die Knaben müssen jedoch mit Sanktionen rechnen, wenn sie dem Unterricht fernbleiben. Da wird gleich zu Anfang mitgegeben, was Gleichberechtigung wirklich bedeutet, von der die herrschenden Gutmenschen immer schwafeln.

Heute ist Schweizer Tochtertag und deutscher Verdienstunterschiedebetroffenheitstag: Großkampftag des internationalen Genderfaschismu:
http://ef-magazin.de/2009/11/12/1637-heute-ist-schweizer-tochtertag-und-des-deutscher-verdienstunterschiedebetroffenheitstag-grosskampftag-des-internationalen-g
"Boy's Day"? Nein danke - "Die Freie Welt"
http://www.freiewelt.net/blog-1760/%22boy's-day%22%3F-nein-danke!.html

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